Eine junge Frau, die ihr Gedächtnis verloren hat und den Namen "Jane Doe" bekommt, wird in eine Irrenanstalt eingeliefert. Ihre Präsenz und ein Erdbeben erwecken den Geist von Dr. Ramzi, der zwanzig Jahre zuvor Patienten zu dunklen Experimenten mißbraucht hatte und von einem Kollegen, der jetzt die Klinik leitet, in seiner Todesgrube eingemauert wurde. Er geht wieder an sein blutiges Werk. Sein einstiger Widersacher muß sterben, doch "Jane Doe" gelingt es, die bösen Mächte mit einem Tank voller geweihtem Wasser unschädlich zu machen. "Jane" erkennt, daß Ramzi ihr Vater war und übernimmt sein blutiges Erbe.
Spannender Horrorthriller, der sich munter diverser Genrezitate von Edgar Allan Poe bis "Zombie" bedient. Trotz der unterschiedlichen Einflüsse gelingt es Regisseur Brett Leonard, einen formal reizvollen Schocker auf Film zu bannen, der in erster Linie auf die klaustrophobische Stimmung und morbide Atmosphäre seines düsteren Schauplatzes setzt. Dennoch kommen auch Schockszenen und Special Effects nicht zu kurz. Die gelungene Mischung aus klassischen Horrormotiven und modernem Splatter sollte nicht nur eingefleischten Fans begeistern.
| Darsteller: | Jeremy Slate | als Dr. Gerald Swan | |
|---|---|---|---|
| Steffen Gregory Foster | als Christian Myers | ||
| Danny Gochnauer | als Dr. Colin Ramzi | ||
| Cheryl Lawson | als Jane Doe | ||
| Regie: | Brett Leonard | ||
| Drehbuch: | Brett Leonard | ||
| Produzent: | Gimel Everett | ||
| Kamera: | Marty Collins | ||
| Schnitt: | Brett Leonard | ||
| Musik: | Dan Wyman | ||
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