Starbesetzte Verfilmung des Sensations-Bestsellers "Sakrileg" von Dan Brown, in dem ein amerikanischer Symbolologe das Geheimnis der Mona Lisa entschlüsseln und mach anderen Code knacken muss. http://images.kino.de/flbilder/max06/mbiz06/mbiz13/z0613515/b150x150.jpg The Da Vinci Code - Sakrileg

Filmdetails

The Da Vinci Code - Sakrileg

Starbesetzte Verfilmung des Sensations-Bestsellers "Sakrileg" von Dan Brown, in dem ein amerikanischer Symbolologe das Geheimnis der Mona Lisa entschlüsseln und mach anderen Code knacken muss.


The Da Vinci Code - Sakrileg
Start: 18.05.2006

Originaltitel: The Da Vinci Code

Thriller

USA 2006
Laufzeit: 148 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Tom Hanks
Audrey Tautou
Sir Ian McKellen

Regie: Ron Howard
Verleih: Sony Pictures

Bogey - Box Office Germany Award

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Inhalt

Der US-Wissenschaftler Robert Langdon (Tom Hanks), Spezialist für die Dechiffrierung historischer Schriften und Symbole, weilt gerade in Paris, als man ihn verdächtigt, den Direktor des Louvre ermordet zu haben. Langdon muss vor dem ermittelnden Inspektor Fache (Jean Reno) fliehen und erhält dabei Unterstützung von Sophie Neveu (Audrey Tautou). Schnell kommt er einer bizarren Verschwörung auf die Spur.

Der erprobte Blockbuster-Schmied Ron Howard ("Apollo 13", "A Beautiful Mind") inszenierte diesen verzwickten Thriller mit Starbesetzung nach dem Bestseller "Das Sakrileg" von Dan Brown.


Kritik

Oscar-Preisträger Tom Hanks und die fabelhafte "Amélie" Audrey Tautou enthüllen ein Geheimnis, das Autor Dan Brown zum Thriller-Guru machte - die Sensation des Kinojahrs!

Großansicht Robert Langdon und Code-Expertin Sophie Neveu entlocken der Mona Lisa ein großes Geheimnis (Foto: Sony Pictures)

Robert Langdon und Code-Expertin Sophie Neveu entlocken der Mona Lisa ein großes Geheimnis (Foto: Sony Pictures)

40 Millionen Leser weltweit verschlangen Browns Bestseller "Sakrileg". Die Struktur dieses Print-Phänomens, das seine Verschwörungsgeschichte innerhalb von 24 Stunden komprimiert und spannungsgeladen mit einer Kette von Enthüllungsbomben erzählt, wirkt wie gedrucktes Kino und zog Hollywood magnetisch an.

Für die Verfilmung holte Erfolgsregisseur Ron Howard seinen "Apollo 13"-Star Tom Hanks, Frankreichs Top-Exporte Audrey Tautou und Jean Reno sowie Ian McKellen, den "Ring"-Zauberer Gandalf, an Bord.

Ausgangspunkt der Story, die Überraschungen nonstop serviert, ist der Louvre, der Pariser Museumstempel. Hier wird eines Nachts die Leiche des ermordeten Direktors Sauniere aufgefunden.

Großansicht Vor der Mona Lisa wird die Leiche des Louvre-Direktors gefunden (Foto: Sony Pictures)

Vor der Mona Lisa wird die Leiche des Louvre-Direktors gefunden (Foto: Sony Pictures)

Schlüssel zur Lösung

Hauptverdächtiger ist der Code- und Symbolspezialist Robert Langdon (Hanks), der an diesem Abend mit Sauniere verabredet war. Als Langdon von Kommissar Fache (Reno) an den Tatort gerufen wird, kontaktiert ihn die junge Verschlüsselungsexpertin Sophie Neveu (Tautou) heimlich im Louvre.

Unbemerkt von Fache entdecken sie, dass Sauniere auf seinem Körper und an zwei berühmten Bildern Leonardo Da Vincis verschlüsselte Hinweise auf ein Geheimnis hinterlassen hat. Ein Geheimnis, das ein verschwiegener Bund von Ehrenmännern seit Jahrhunderten vor der katholischen Kirche verborgen hält. Seine Enthüllung würde die Kirche in ihren Grundfesten erschüttern.

Großansicht Der Bischof will die Kirche schützen (Foto: Sony Pictures)

Der Bischof will die Kirche schützen (Foto: Sony Pictures)

Tief Luft holen

Als Robert und Sophie Saunieres Botschaft entdecken, haben sie nicht nur die Polizei, sondern auch die Mörder des Louvre-Direktors auf den Fersen. Von da an überstürzen sich die Ereignisse, eine atemberaubende Verfolgungsjagd beginnt.

Dämonen, Omen, geheime Codes, Mönche und Da Vinci sind die Zutaten der größten Vertuschungsaktion in der Geschichte der Menschheit. Atemholen ist möglich, aber erst nach dem Finale dieses Films, der Thrills im Minutentakt bietet.

The Da Vinci Code - Sakrileg

Darsteller:  Tom Hanks   als Robert Langdon
  Audrey Tautou   als Sophie Neveu
  Sir Ian McKellen   als Sir Leigh Teabing
  Alfred Molina   als Bischof Aringarosa
  Jürgen Prochnow   als André Vernet
  Paul Bettany   als Silas
  Jean Reno   als Bezu Fache
  Jean-Yves Berteloot   als Remy
 
Regie:  Ron Howard  
Drehbuch:  Akiva Goldsman  
Produzent:  Brian Grazer  
  John Calley  
Koproduzent:  Kathleen McGill  
  Louisa Velis  
Ausf. Produzent:  Todd Hallowell  
  Dan Brown  
Buchvorlage:  Dan Brown  
Kamera:  Salvatore Totino  
Schnitt:  Daniel Hanley  
  Mike Hill  
Musik:  Hans Zimmer  
Produktionsdesign:  Allan Cameron  
Kostüme:  Daniel Orlandi  
Ton:  Ivan Sharrock  
Casting:  Janet Hirshenson  

Eddie Murphy tritt als Oscar-Moderator zurück

So kurz vor der Verleihung steht die Academy langsam vor einem echten Problem.

Großansicht Hat keinen Bock mehr auf die Oscars: Eddie Murphy (Foto: Kurt Krieger)

Hat keinen Bock mehr auf die Oscars: Eddie Murphy (Foto: Kurt Krieger)

Jetzt geht die Suche von Neuem los. Eddie Murphy hat seinen Job als Moderator der Oscar-Gala hingeschmissen. Seinem freiwilligem Rücktritt vorausgegangen war der mehr oder minder freiwillige Abgang von Brett Ratner als Produzent der Preisverleihung. Weil sich der Regisseur in den vergangenen Tagen mehrere Verbalausfälle geleistet hatte, war in den USA ein Sturm der Entrüstung losgebrochen. Die Academy of Motion Picture Arts hatte Ratner daraufhin verwarnt. Am Dienstag zog er den Schlussstrich und gab seinen offiziellen Rücktritt bekannt.

Nur einen Tag später hat sich Eddie Murphy ihm angeschlossen. Befürchtet hatten diesen Schritt viele. Denn Ratner, mit dem Murphy zuletzt "Aushilfsgangster" gedreht hat, hatte den Hollywoodstar überhaupt erst an Bord gebracht. In einem Statement erklärte Murphy: "Ich verstehe die Entscheidungen der einzelnen Parteien absolut und ich unterstütze sie auch. Ich hatte mich wirklich darauf gefreut, ein Teil der Show zu sein, mit deren Entwicklung unser Produktionsteam gerade beginnen wollte. Aber ich bin sicher, dass das neue Team und der neue Moderator einen ebenso guten Job abliefern werden."

Warme Worte einer brodelnden Basis

So freundlich die Pressemitteilung auch formuliert ist, so unerfreut war Murphy Berichten zufolge über den Weggang seines Freundes. Dennoch hatten verschiedene Academy-Mitglieder spekuliert, dass sich ihr Moderator nicht Hals über Kopf verabschieden würde. "Er muss dabei bleiben und mit dem neuen Produzenten arbeiten, ansonsten sieht es so aus, als würde er das Zeug bejahen, das Brett von sich gegeben hat", hieß es noch Dienstagnachmittag. Und weiter: "Er würde nicht gut dastehen, wenn er sich jetzt verabschiedet."

Hat er aber. Und jetzt muss sich die Academy schleunigst um Ersatz für die beiden vakanten Stellen kümmern. Das größere Problem wird dabei tatsächlich der Produzent sein, denn dieser Posten ist so kurz vor der Verleihung normalerweise gesichert.

Die Moderationsfrage hingegen war in den zurückliegenden Jahren immer bis kurz vor knapp unklar. Die Bekanntgabe des diesjährigen Teams, James Franco und Anne Hathaway, wurde erst drei Monate vor der Zeremonie verkündet. Bei Hugh Jackman, Oscar-Moderator im Jahr 2008, waren es nur zweieinhalb Monate. Wieder andere Gastgeber wurden erst Anfang Januar bekannt gegeben. Noch ist demnach Zeit, verliehen werden die Oscars erst am 26. Februar. Ob die Entscheidung der Academy allerdings auf Zuspruch treffen wird, ist die andere Frage.

UPDATE: Academy-Präsident Tom Sherak hat bekannt gegeben, dass Brian Grazer den ausgeschiedenen Brett Ratner als Produzent der Oscar-Verleihung ersetzt. Grazer produzierte auch "Aushilfsgangster", in dem Ratner als Regisseur seinen Hauptdarsteller Eddie Murphy inszeniert hat. Eine Rückkehr von Murphy als Moderator gilt trotzdem als unwahrscheinlich.

Brian Grazer hat als Produzent einen Oscar für "A Beautiful Mind" gewonnen und Werke wie "Apollo 13", die Kultserie "24", die Dan Brown-Verfilmungen oder "Robin Hood" auf dem Konto. Er zeigt sich begeistert über seine Ernennung: "Es ist sehr befriedigend, Teil einer Show zu sein, die außergewöhnliche Leistungen in einem Medium würdigt, dem ich den Großteil meines Berufslebens gewidmet habe", sagt Brian Grazer.

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