Dink Purcell liebt seinen Vater, den alkoholabhängigen Ex-Boxchampion Andy "Champ" Purcell, trotz dessen Spielleidenschaft und Sucht. Als Andy bei Pferderennen wettet und Geld gewinnt, fahren sie nach Tijuana, wo Dink die Pferdezüchterin Linda Carleton kennenlernt. Es stellt sich heraus, dass sie Dinks Mutter ist, die nach der Scheidung von Andy reich heiratete. Dink soll für sechs Monate bei den Carletons leben. Er kehrt zurück zu Andy, der wieder trainiert, gegen den mexikanischen Champion antritt, gewinnt und im Ring zusammenbricht.
Mischung aus Selbstaufopferungsdrama und Boxerfilm. Vier Oscar-Nominierungen (Film, Regie, Buch, Hauptdarsteller), zwei Oscars für Originaldrehbuch (Frances Marion) und Hauptdarsteller Wallace Beery (1885-1949), der den Preis ex aequo mit Fredric March (für "Dr. Jekyll und Mr. Hyde") erhielt. "The Champ" war ein außerordentlich beliebter Vater-Sohn-Stoff mit zwei Remakes: 1952 als "The Clown" und 1979 als "The Champ" (Regie: Franco Zeffirelli, mit Jon Voight, Ricky Schroder und Faye Dunaway).
| Darsteller: | Wallace Beery | ||
|---|---|---|---|
| Jackie Cooper | |||
| Irene Rich | |||
| Roscoe Ates | |||
| Edward Brophy | |||
| Hale Hamilton | |||
| Regie: | King Vidor | ||
| Drehbuch: | Frances Marion | ||
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