Harry Walker wäre gern ein Schriftsteller, doch bisher reicht es nur zum erfolgreichen Vater in einer Kleinfamilie und McJob in einem Großraumbüro mit immerhin einer Chefin, die scharf auf ihn ist. Für Konzentration auf die hohe Kunst bleibt da wenig Platz, weshalb der Berufene kurzerhand Frau und Kind Lebewohl sagt und sich mit der Schreibmaschine im City-Appartement einschließt. Dabei hat er allerdings die Rechnung ohne den sprechenden Gorilla Ape gemacht. Und ob der ein Gespenst, ein Saufkumpan oder eine Muse ist, muss sich erst noch heraus stellen.

Der Schauspieler James Franco gehört zu den heißesten Nachwuchstalenten im neuen Hollywood, durfte schon eine Oscar-Gala co-moderieren, und spielt die Hautrolle im aktuellen Blockbuster "Planet der Affen: PRevolution". Da passt es vortrefflich, wenn ausgerechnet jetzt diese sieben Jahre alte, schräge Arthouse-Komödie auftaucht, in welcher der junge Strahlemann Stichwortgeber spielt für ein Alter Ego im Gorillakostüm. Wäre unter normalen Umständen nicht übermäßig der Rede wert, kann so aber glatt als potentielles Kultfilmchen durchgehen.
| Darsteller: | James Franco | ||
|---|---|---|---|
| Brian Lally | |||
| Allison Bibicoff | |||
| Stacy Miller | |||
| Vince Jolivette | |||
| Regie: | James Franco | ||
| Drehbuch: | James Franco | ||
| Produzent: | Vince Jolivette | ||
| David Klein | |||
| Ausf. Produzent: | James Franco | ||
| Kamera: | David Klein | ||
| Schnitt: | Scott Mosier | ||
| Ton: | Vince Garcia | ||
Amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Er war die Idealverkörperung von Pop-Idol James Dean im TV-Biopic, tragischer Kobold...
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