Furioses, düsteres SciFi-Action-Spektakel mit "Batman" Christian Bale als grimmiger Gallionsfigur. http://images.kino.de/flbilder/max09/mbiz09/mbiz17/z0917507/b150x150.jpg Terminator - Die Erlösung

Filmdetails

Terminator - Die Erlösung

Furioses, düsteres SciFi-Action-Spektakel mit "Batman" Christian Bale als grimmiger Gallionsfigur.


Terminator - Die Erlösung
Start: 04.06.2009

Originaltitel: Terminator Salvation

Science Fiction / Action

USA 2009
Laufzeit: 115 Min.
FSK: ab 16 Jahre

Christian Bale
Sam Worthington
Anton Yelchin

Regie: McG
Verleih: Sony Pictures

Bogey - Box Office Germany Award

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Gesamt
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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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lau

Inhalt

Amerika im postapokalyptischen Jahr 2018: John Connor (Christian Bale) führt den Widerstand der restlichen Menschheit gegen die Terminatoren-Armee von Skynet. Doch diese Zukunft ähnelt kaum der, auf die er sich jahrelang vorbereitete. Da taucht ein Fremder auf, der angeblich zum Tode verurteilte Marcus Wright (Sam Worthington). Während Skynet seinen finalen Schlag vorbereitet, spionieren sie die Organisation aus, um Skynets Geheimnis zu ergründen.

Die Actionpackung des Jahres ist der langersehnte vierte Part der "Terminator"-Saga. Das düstere SF-Spektakel markiert zugleich den Beginn einer neuen Trilogie mit "Dark Knight"-Ritter Christian Bale im Kampf gegen die Maschinen. Ur-Terminator Arnold Schwarzenegger hat einen Gastauftritt.


Kritik

Mit Christian Bale und einem dramatischen Action- und Effectopening zu einer neuen Trilogie zieht der Mensch in die Schlacht gegen die Maschinen.

Großansicht John Connor führt den Krieg gegen die Maschinen an (Foto: Sony Pictures)

John Connor führt den Krieg gegen die Maschinen an (Foto: Sony Pictures)

"Der Tag der Abrechnung ist unvermeidbar", prophezeite der T-800 und behielt Recht - wie Teil 3 bewies. Nukleare Zerstörung zog über die Erde, tötete Millionen, leitete die Herrschaft der Maschinen ein. Dennoch haben die Menschen und die sensationelle "Terminator"-Reihe eine Zukunft.

Das zeigt dieser erste Teil einer neuen Trilogie, die das realisiert, wovon Mastermind James Cameron noch träumte: den Überlebenskampf in einer Welt der Maschinen - zwar erstmals ohne Arnold Schwarzenegger, aber dafür mit Topstar "Batman" Christian Bale, der John Connor entschlossen und intensiv zum Mann macht.

Vorbei sind die Tage schmächtiger Youngster wie zuletzt Nick Stahl. Im postapokalyptischen Jahr 2018 tritt ein Gegner auf, den die Maschinen wirklich fürchten müssen. Am Anfang ist Connor noch nicht der akzeptierte Anführer.

Großansicht Der stahlharte Gegner ist schwer zu besiegen (Foto: Sony Pictures)

Der stahlharte Gegner ist schwer zu besiegen (Foto: Sony Pictures)

Vernichtendes Metall

Einige Soldaten im Widerstand misstrauen ihm, weil er so viel über Skynet weiß - das übermächtige Netzwerk, das sich gegen seine Schöpfer, die einst dominante Spezies, erhob und nun völlig vernichten will. Aus der Luft, am Boden, mit feuernden Terminator-Modellen, die noch das nackte Metallskelett zeigen und Metallriesen, die Menschen wie Mücken zertreten.

An der Seite von Barnes (Rapper Common) und einer schönen Pilotenamazone (Moon Bloodgood) wird Connor im Widerstand wachsen und das Geheimnis hinter der Vernichtung der Menschheit entdecken. Mit Hilfe von Marcus Wright (Sam Worthington), eines mysteriösen Fremden ohne Erinnerung, der wie eine Maschine kämpfen, aber wie ein Mensch fühlen kann.

Großansicht Um die Maschinen zu vernichten, muss John Connor sie bekämpfen (Foto: Sony Pictures)

Um die Maschinen zu vernichten, muss John Connor sie bekämpfen (Foto: Sony Pictures)

Einfach Wow

Alte Bekannte tauchen hier mit neuen Gesichtern auf. Wie Kyle Reese, der im Original John Connor zeugte, wie Connors Frau, die nun Bryce Dallas Howard spielt, und der T-800, der nun seine Entwicklung mit einer humanoiden Hülle vollendet. Wie, das erfährt man in diesem Wow-Film, der unter der Regie von McG ("3 Engel für Charlie") alles auffährt, was Hollywoods Entertainmentprofis zu bieten haben.

Coole Technik, packende Fights, Effekte der Extraklasse, XXL-Actionszenen zum Staunen, Spannung, menschliches Drama und Christian Bale im Kampfmodus. Die Schonzeit ist vorbei - dieses Mal herrscht Krieg.

Terminator - Die Erlösung

Darsteller:  Christian Bale   als John Connor
  Sam Worthington   als Marcus Wright
  Anton Yelchin   als Kyle Reese
  Moon Bloodgood   als Blair Williams
  Bryce Dallas Howard   als Kate Connor
  Common   als Barnes
  Jane Alexander   als Virginia
  Helena Bonham Carter   als Serena
  Jadagrace   als Star
 
Regie:  McG  
Drehbuch:  John D. Brancato  
  Michael Ferris  
  David C. Wilson  
Produzent:  Derek Anderson  
  Jeffrey Silver  
  Moritz Borman  
  Victor Kubicek  
Ausf. Produzent:  Peter D. Graves  
  Jeanne Allgood  
  Dan Lin  
  Joel B. Michaels  
  Mario F. Kassar  
Kamera:  Shane Hurlbut  
Schnitt:  Conrad Buff IV  
Musik:  Danny Elfman  
Produktionsdesign:  Martin Laing  
Kostüme:  Michael Wilkinson  
Casting:  Justine Baddeley  
  Kim Davis  

Sarah Connor kämpft wieder in "Terminator 5"

James Cameron etablierte mit Sarah Connor den Archetypen des weiblichen Action-Helden. Jetzt kehrt die starke Frau in die "Terminator"-Serie zurück.

Großansicht Autsch: Der "Terminator" bekommt es wieder mit Sarah Connor zu tun (Foto: Sony Pictures)

Autsch: Der "Terminator" bekommt es wieder mit Sarah Connor zu tun (Foto: Sony Pictures)

Im ersten "Terminator" machte sie den Killer buchstäblich platt. Pünktlich zum "Tag der Abrechnung" war Sarah Connor dann zur entschlossenen Widerstandskämpferin gereift. Als im dritten Teil "Die Rebellion der Maschinen" losbrach, war von der ersten echten Action-Heldin der Filmgeschichte nur mehr eine Grabplatte zu sehen und ihre Stimme vom Band war für die Fans der Serie auch nicht "Die Erlösung".

Doch Sarah Connor, von Linda Hamilton grandios verkörpert, muss auf die Leinwand zurück. So sieht das Justin Lin. Der Macher der "Fast & Furious"-Reihe wird beim fünften "Terminator" im Regiestuhl sitzen und arbeitet gerade mit Arnold Schwarzenegger an der Story. "Sarah Connor ist so ein wichtiger Teil der Serie", sagte Lin gegenüber Moviehole. "Ich war immer überrascht, wie mit ihr in Teil drei umgegangen wurde. Eine lumpige Zeile und sie war weg."

Die "Terminator"-Zeitmaschine bringt Sarah Connor zurück

Wie man Sarah Connor wieder in die Serie bekommt, liegt für Justin Lin auf der Hand: "Das Großartige an der Serie ist es, dass man verschiedene Storys erzählen kann, weil sie das Element der Zeitreisen enthält. Es gibt also Möglichkeiten, alle bisherigen Arbeiten zu respektieren und dennoch eine neue Zeitlinie zu erschaffen. Seinem Kollegen J.J. Abrams gelang ein solcher Kniff beim "Star Trek"-Reboot.

Im Augenblick existiert noch kein Drehbuch, deshalb kann sich natürlich noch alles ändern. Aber man kann wohl davon ausgehen, dass für Arnold Schwarzeneggers Modell "T-800" und die starke Sarah Connor gilt: "We'll be back!"

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Christian Bale

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