Der Berliner Ingenieur Wiegand stirbt, als er eine Maschine überprüft. Wie Kommissar Markowitz bald klar wird, handelt es sich hier nicht um ein Unglück, sondern um Mord. Im beruflichen Umfeld des Toten tun sich keine weiteren Spuren für die Aufklärung auf und der Ermittler wendet sich dessen Privatsphäre zu. Bei den Verwandten Wiegands aber rennt Markowitz regelrecht vor die Wand. Doch der Polizist zeigt sich hartnäckig, vor allem bei der Tochter des Opfers, Tini.
Der aus Tschechien stammende Regisseur Stanislav Barabas ("Tödlicher Ausgang") inszenierte die SFB-Folge der deutschen TV-Reihe "Tatort" um den Berliner Kommissar Franz Markowitz von 1991. Das zugehörige Skript, das den Hauptakteur in seinem zweiten Einsatz letztlich in einem durchweg frustrierenden Fall ermitteln lässt, verfasste Autor Werner Waldhoff. Der Protagonist wird von Günter Lamprecht dargestellt. In weiteren Rollen der Folge sind unter anderem Lisa Kreuzer sowie als Titelfigur Caroline Redl zu sehen.
| Darsteller: | Günter Lamprecht | als Franz Markowitz | |
|---|---|---|---|
| Max-Volkert Martens | als Kommissar Gerber | ||
| Rüdiger Vogler | als Achim Wiegand | ||
| Caroline Redl | als Tini Wiegand | ||
| Lisa Kreuzer | als Ingrid Wiegand | ||
| Hans Nitschke | als Pohl | ||
| Regie: | Stanislav Barabas | ||
| Drehbuch: | Werner Waldhoff | ||
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