Originaltitel: Days of Thunder
USA 1990
Tom Cruise
Robert Duvall
Randy Quaid
Regie: Tony Scott
Verleih: Paramount
Newcomer Cole Trickle etabliert sich im Renn-Team von Tim Daland und macht sich Rowdy Burns, die bisherige Nr. 1, zum Feind. Teamchef Hogge baut Cole ein echtes Siegerauto - und hat wenig Freude daran. Die Ergebnisse sind miserabel, der Sponsor will abspringen. Die Rivalität zwischen Burns und Cole mündet in einer Beinah-Katastrophe: Bei einem Rennen schießen sich die Hitzköpfe gegenseitig von der Strecke. Im Krankenhaus lernt Cole die Ärztin Claire, seine künftige Lebensgefährtin kennen. Nach seiner Rekonvaleszenz muß er feststellen, daß Daland einen neuen Fahrer verpflichtet hat. Cole setzt sich gegen den Konkurrenten im eigenen Team durch: Er gewinnt die 500 Meilen von Daytona.

Sündhaft teures (60 Millionen Dollar!) und hochprofessionell realisiertes Action-Produkt von der Rennstrecke: Die erneute Zusammenarbeit des Erfolgsteams aus Tom Cruise, Tony Scott und den Produzenten Simpson & Bruckheimer ("Beverly Hills Cop I & II") - denen Hollywood fast 800 Millionen Dollar Kinoumsatz verdankt - variert die Geschichte ihres Megahits "Top Gun", indem sie das Ganze auf vier heiße Reifen stellt. Der erste "echte" Rennfahrerfilm seit "Bobby Deerfield" (1977) erreichte hierzulande über eine Mio. Zuschauer im Kino und brachte das spätere Ehepaar Nicole Kidman und Tom Cruise erstmals gemeinsam als Liebespaar auf die Leinwand.
| Darsteller: | Tom Cruise | als Cole Trickle | |
|---|---|---|---|
| Robert Duvall | als Harry Hogge | ||
| Randy Quaid | als Tim Daland | ||
| Cary Elwes | als Russ Wheeler | ||
| Nicole Kidman | als Dr. Claire Lewicki | ||
| Michael Rooker | als Rowdy Burns | ||
| Fred Dalton Thompson | als Big John | ||
| John C. Reilly | als Buck Bretherton | ||
| J.C. Quinn | als Waddell | ||
| Don Simpson | als Aldo Benedetti | ||
| Caroline Williams | als Jennie Burns | ||
| Donna Wilson | als Darlene | ||
| Chris Ellis | als Harlan Hoogerhyde | ||
| Peter Appel | |||
| Stephen Michael Ayers | |||
| Barbara Garrick | als Lauren Daland | ||
| Jerry Molen | als Dr. Wilhaire | ||
| Tania Coleridge | als Russ Wheelers Freundin | ||
| Mike Slattery | |||
| John Griesemer | als Len Dortort | ||
| Regie: | Tony Scott | ||
| Drehbuch: | Robert Towne | ||
| Produzent: | Don Simpson | ||
| Jerry Bruckheimer | |||
| Kamera: | Ward Russell | ||
| Charles Mills | |||
| Schnitt: | Billy Weber | ||
| Chris Lebenzon | |||
| Musik: | Hans Zimmer | ||
| Produktionsdesign: | Benjamín Fernández | ||
| Thomas E. Sanders | |||
Grünes Licht für Britney Spears: Der Pop-Singspatz wird definitv in einem Film rund um die populäre amerikanische Autorennserie NASCAR zu sehen sein: Sie spielt die Tochter eines erfolgreichen Teambesitzers und bewegt einen Ex-Profi dazu, sich wieder hinters Steuer zu klemmen.
Der Filmtitel ist noch unbekannt, fest steht aber, dass Jim Hart ("Contact") das Drehbuch schreiben wird. Das Ganze soll übrigens keine kitschige Boxenromanze á la "Tage des Donners" werden: Die NASCAR muss die Story absegnen, bevor der Film gedreht wird, und für die Rennszenen werden ausschließlich authentische Aufnahmen aus tatsächlichen Rennen verwendet.
Die Macher enthusiastisch: "In dem Film geht es nicht nur ums Gewinnen, sondern um Familie, Durchhaltevermögen und den Glauben, dass alles möglich ist."
That's America.
Mit seinem achten Film "Top Gun" avancierte Cruise zum Weltstar und wurde als jüngster Hollywood-Schauspieler auf dem Walk of Fame verewigt....
Er schrieb sich in die Filmgeschichte mit dem Satz "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen" ein. So machte er sich in Francis Ford...
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