F.W. Murnaus bewegender Stummfilm über die Liebe und das Leben. http://images.kino.de/flbilder/max05/auto05/auto43/05430227/b150x150.jpg Sunrise

Filmdetails

Sunrise

F.W. Murnaus bewegender Stummfilm über die Liebe und das Leben.


Sunrise

Drama

USA 1927
Laufzeit: 106 Min.

George O'Brien
Janet Gaynor
Margaret Livingston

Regie: Friedrich Wilhelm Murnau
Verleih: unbekannt

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Action
Humor
Romantik
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lau

Inhalt

Eine verführerische Frau aus der Stadt überredet einen Mann vom Land, seine Gattin zu ertränken, damit sie zusammen leben können. Der Mann willigt ein, doch als er seine Frau aus dem Boot stoßen will, blickt er ihr in die Augen und ist nicht fähig, sein Vorhaben durchzuführen. Gemeinsam begeben sie sich in die Stadt, wo ihre Liebe zu einander wieder erwacht. Auf der Rückfahrt über das Wasser kommt ein Sturm auf und ihr Boot kentert. Nachdem er sich ans Ufer gerettet hat, glaubt der Mann, seine Frau sei ertrunken.


Kritik

Sunrise

Erster amerikanischer Film von Friedrich Wilhelm Murnau ("Nosferatu"), der auf Hermann Sudermanns Roman "Die Reise nach Tilsit" beruht. Ausgestattet mit einem hohen Budget gelang Murnau unter der Mitwirkung eines mehrheitlich deutschen Teams ein bewegender Stummfilm über die Liebe und das Leben, der seine einfache Handlung fast ausschließlich durch visuelle Mittel und Musik erzählt. Bei der ersten Oscar-Verleihung 1928 wurde "Sunrise" dreimal ausgezeichnet, u.a. für die "Beste künstlerische Qualität".

Sunrise

Darsteller:  George O'Brien  
  Janet Gaynor  
  Margaret Livingston  
  J. Farrell MacDonald  
  Ralph Sipperly  
  Jane Winton  
  Arthur Houseman  
  Eddie Boland  
 
Regie:  Friedrich Wilhelm Murnau  
Drehbuch:  Carl Mayer  
Produzent:  William Fox  
Buchvorlage:  Hermann Sudermann  
Kamera:  Charles Rosher  
  Karl Struss  
Musik:  Hugo Riesenfeld  

"Citizen Kane" bester Film aller Zeiten

Unangefochten die Nummer 1: "Citizen Kane"

Unangefochten die Nummer 1: "Citizen Kane"

Und wieder ein Preis für Orson Welles: Sein Meisterwerk "Citizen Kane" wurde gerade vom British Film Institute (www.bfi.org.uk) zum besten Film aller Zeiten gewählt.

Welles hatte 1941 mit seinem Film absolutes Neuland beschritten: Extreme Weitwinkelaufnahmen, revolutionäre Lichttechnik und eine gewagte Bildersprache begeisterten die Kritiker - und bescherten dem Charakterdrama den Flop am Boxoffice. Worauf die Produktionsfirma erstmal die Bremse zog und Welles' künstlerische Freiheit bei den Folgeprojekten gehörig einschränkte.

Auf Rang zwei der Liste kam Alfred Hitchcocks ebenso revolutionärer "Vertigo". Der Meister des Suspense erhielt insgesamt die meisten Nennungen, die sich auf mehrere seiner vielen außergewöhnlichen Werke verteilten.

Abgestimmt haben 144 Filmkritiker und 108 Regisseure, darunter z.B. Michael Mann, John Waters und Bernardo Bertolucci.

Hier die Top Ten:

  1. Citizen Kane
  2. Vertigo - Aus dem Reich der Toten
  3. Die Spielregel
  4. Der Pate I und II
  5. Die Reise nach Tokio
  6. 2001 - Odyssee im Weltraum
  7. Panzerkreuzer Potemkin
  8. Sunrise
  9. Achteinhalb
  10. Singin' in the Rain
Quelle: British Film Institute

Top-Filme der Woche

  • Men in Black 3

    Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.

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