Die rebellische junge Summer reist auf der Suche nach dem Vater, den sie nie gekannt hat, mit dem Daumen durchs Land und hält sich aufdringliche Trucker schon mal mit der Pistole vom Leibe. Als sie in einer Kleinstadt, in die sich mal seine Spur verlor, mit dem Gesetz aneinander gerät, rettet sie der hübsche Tom. Dass Tom ein gemeingefährlicher Psychopath und, im Verbund mit der Mutter, höchst erfolgreicher Serienkiller ist, merkt Summer erst, als sie schon angekettet im Keller hockt. Doch noch größer ist die Überraschung, als Toms Papa heimkommt.

Wie ein so ein typischer Folterhorror aus der "Saw"-Schule beginnt dieser Low-Budget-Thriller, um irgendwann in der Mitte dann ganz etwas anderes zu werden und dem Zuschauer bekannte Charaktere plötzlich aus gänzlich neuer Perspektive zu zeigen (und ohne etwa die Freunde der ersten Halbzeit deswegen zu verprellen). Dichte Atmosphäre, eine hübsch bizarre, an Hitchcock gemahnende Mutter-Sohn-Combo und starke Darsteller, allen voran Ashley Greene als Titelheldin und Stephen McHattie aus "Pontypool", lohnen den Blick nicht nur für Horror-Hardliner.
| Darsteller: | Ashley Greene | als Summer | |
|---|---|---|---|
| Barbara Niven | als Gaia | ||
| Peter Mooney | als Tom Hoxey | ||
| Stephen McHattie | als Gant Hoxey | ||
| Sean Tucker | als Cliff | ||
| Regie: | Lee Gordon Demarbre | ||
| Drehbuch: | Christine Conradt | ||
| Produzent: | Robert Menzies | ||
| Donald Osbourne | |||
| Kamera: | Ioana Vasile | ||
| Schnitt: | Andre Coutu | ||
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