Der NASCAR-Rennfahrer Stroker Ace verliert kurz vor dem Start der neuen Saison seinen Sponsor. In der Not unterzeichnet er einen Vertrag mit Clyde Torkle, dem Besitzer einer Brathähnchen-Restaurantkette, begeht aber den Fehler, nicht auf das Kleingedruckte zu achten. Dadurch sieht er sich zu einer Reihe von erniedrigenden Werbeaktionen gezwungen, bei denen ihm zumindest Torkles attraktive Marketingmanagerin Pembrook zur Seite steht. Neben dem Rennfahren verwendet Stroker seine Energie nun in gleichen Teilen darauf, mit der Jungfrau Pembrook im Bett zu landen und aus dem Vertrag mit Torkle zu kommen.
Typischer Burt-Reynolds-Film aus den achtziger Jahren, in Szene gesetzt von Hal Needham, mit dem er auch schon Erfolge wie "Ein ausgekochtes Schlitzohr" und "Auf dem Highway ist die Hölle los" gedreht hatte. Auch hier wird das Erfolgsschema nur geringfügig variiert: Reynolds spielt einen motorisierten Frauenhelden, der sein Geld als NASCAR-Fahrer zu verdienen versucht, was Gelegenheit zu diversen Rennszenen gibt. Zu den amüsanteren Szenen zählt Reynolds Auftritt im Hühnerkostüm als Werbemaßnahme für Ned Beattys Restaurantkette.
| Darsteller: | Burt Reynolds | als Stroker Ace | |
|---|---|---|---|
| Ned Beatty | als Clyde Torkle | ||
| Jim Nabors | als Lugs Harvey | ||
| Loni Anderson | als Pembrook Feeney | ||
| Parker Stevenson | als Aubrey James | ||
| Bubba Smith | als Arnold | ||
| John Byner | |||
| Frank O. Hill | als Dad Seegle | ||
| Regie: | Hal Needham | ||
| Drehbuch: | Hugh Wilson | ||
| Hal Needham | |||
| Produzent: | Hank Moonjean | ||
| Laurel Goodwin | |||
| Buchvorlage: | William Neely | ||
| Robert K. Ottum | |||
| Kamera: | Nick McLean | ||
| Schnitt: | William Gordean | ||
| Carl Kress | |||
| Musik: | Al Capps | ||
| Kostüme: | Norman Salling | ||
| Casting: | Michael Chinich | ||
Die Behörden gehen von einem natürlichen Tod aus.
Als Moses Hightower ging er in die Filmgeschichte ein: Bubba Smith, der liebenswerte Hüne, der sich in der "Police Academy" vom Polizistenanwärter zum Lieutenant hocharbeitet. Im Alter von 66 Jahren ist der Schauspieler und frühere Profisportler in Los Angeles verstorben. Am Mittwoch wurde er in seiner Wohnung tot aufgefunden. Die Behörden gehen davon aus, dass Smith eines natürlichen Todes gestorben ist.
Vor seiner Karriere als Schauspieler spielte der 1945 als Charles Aaron Smith in Texas geborene Zwei-Meter-Mann in der NFL, der National Football League. Mit den Baltimore Colts gewann er im Alter von 26 Jahren den Super Bowl, fünf Jahre später beendete er seine Sportlerkarriere. Danach begann seine zweite Laufbahn als Schauspieler.
Vom Floristen zum Polizistenausbilder
Seine erste Rolle hatte Bubba Smith 1978 in der TV-Serie "Wonder Woman". Es folgten weitere Gastrollen im Fernsehen, unter anderem in "Drei Engel für Charlie" und "Hart aber herzlich". Auch im Kino verdiente er sich seine Sporen, so spielte Smith unter anderem in "Der rasende Gockel" mit Burt Reynolds. Ein Jahr später gelang ihm der große Durchbruch: 1984, mit "Police Academy ...dümmer als die Polizei erlaubt". Im ersten Teil der schnell zum Kult gewordenen Klamaukserie spielte er den Florist Moses Hightower, der sich für eine zweite Karriere als Cop entscheidet. Seine Merkmale: Riesig, tollpatschig, unglaublich stark und mit einer ungemein sanften Stimme gesegnet.
Neben Steve Guttenberg avancierte er schnell zum Star der Kinoserie. In sechs von sieben Teilen spielten sie Seite an Seite und mauserten sich vom Azubi zum Ausbilder. Beim letzten und gnadenlos gefloppten Teil von "Police Academy" war Smith schon nicht mehr an Bord. Dafür tauchte er wieder in TV-Serien wie "MacGyver", "Eine schrecklich nette Familie" und schließlich auch in der "Police Academy"-Fernsehserie auf - hier dann als Dr. Hightower. Der Rang war seinen Fans aber immer egal. Denn geliebt und in Erinnerung bleiben wird er immer als der Hüne mit der sanften Stimme.
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