Thelma Jordan, eine notorische Diebin, steht wegen Mord an ihrer reichen Tante, einer alten Jungfer, und wegen fortgesetzten Betrugs vor Gericht. Wegen ihrer unsauberen Vergangenheit ist sie in den Augen der Öffentlichkeit schon vor Prozessbeginn verurteilt. Thelma erkennt, dass der naive Staatsanwalt Cleve Marshall sie retten könnte. Der fällt auf Thelma herein, verliert absichtlich den Prozess. Wieder in Freiheit, stellt sich Thelma, die in Wahrheit Freundin eines Gangsters ist, im Endeffekt tatsächlich als schizoide Mörderin heraus.
Einer der wenigen Misserfolge von Barbara Stanwyck und Robert Siodmak, die an einem eher unwahrscheinlichen Drehbuch scheiterten, das sich an drei erfolgreichen Kriminalmelodramen mit Joan Crawford ("Flamingo Road") orientierte. Barbara Stanwyck ("Frau ohne Gewissen") war nach ihrer Zeit bei Universal und MGM in jenen Jahren Vertragsschauspielerin von Hal B. Wallis (Paramount). Wendell Corey (Cleve) spielte in den 50er Jahren Rollen von integren Polizisten, Beamten und Familienvätern und wirkte stets ein wenig steif und hölzern.
| Darsteller: | Barbara Stanwyck | als Thelma Jordon | |
|---|---|---|---|
| Wendell Corey | als Cleve Marshall | ||
| Paul Kelly | als Miles Scott | ||
| Joan Tetzel | als Pamela Marshall | ||
| Stanley Ridges | |||
| Richard Rober | |||
| Minor Watson | |||
| Regie: | Robert Siodmak | ||
| Drehbuch: | Ketti Frings | ||
| Produzent: | Hal B. Wallis | ||
| Kamera: | George Barnes | ||
| Musik: | Victor Young | ||
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