Kriegsfilm http://images.kino.de/flbilder/max04/mbiz04/mbiz36/z0436689/b150x150.jpg Steiner - Das Eiserne Kreuz

Filmdetails

Steiner - Das Eiserne Kreuz


Steiner - Das Eiserne Kreuz
Start: 28.01.1977

Originaltitel: Cross of Iron

Kriegsfilm

BRD/Großbritannien 1976
Laufzeit: 132 Min.
FSK: ab 16 Jahre

James Coburn
Maximilian Schell
James Mason

Regie: Sam Peckinpah
Verleih: Constantin

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Action
Humor
Romantik
Spannung
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lau

Inhalt

An der Ostfront nimmt 1943 der Trupp von Korporal Steiner eine russische Stellung ein. Er wird zum Feldwebel befördert und Hauptmann Stransky unterstellt, der sich hat versetzen lassen und nach dem Eisernen Kreuz giert. Von den Russen überrollt, muss sich Steiner mit seinen Männern durch die feindlichen Linien schlagen, nimmt eine russische Stellung, die aus Frauen besteht und wird in deren Uniformen von den eigenen Leuten unter Feuer genommen und aufgerieben. Stransky stirbt durch die Hand eines Kindes.


Kritik

Steiner - Das Eiserne Kreuz

Sam Peckinpahs in Jugoslawien mit dem Geld des deutschen Sexfilmproduzenten Wolf C. Hartwig ("Schulmädchenreport") entstandener Kriegsfilm zeigt die pure Zerstörungsmacht. James Coburn als "universal soldier" und Maximilian Schell als Feigling und Intrigant, der vom Endsieg träumt, kämpfen sich durch das Chaos des Krieges, der durch Dreck und Blut erfahrbar wird. Kein Heroismus, keine Botschaft. In einer Nebenrolle pflegt Senta Berger ("Sierra Chariba")Coburn im Hospital und zeigt ihren nackten Po.

Steiner - Das Eiserne Kreuz

Darsteller:  James Coburn  
  Maximilian Schell  
  James Mason  
  Klaus Löwitsch  
  David Warner  
  Vadim Glowna  
  Senta Berger  
 
Regie:  Sam Peckinpah  
Drehbuch:  Julius J. Epstein  
  Herbert Asmodi  
Produzent:  Wolf C. Hartwig  
Kamera:  John Coquillon  
Musik:  Ernest Gold  

James Coburn verstorben

James Coburn

James Coburn

Im Alter von 74 Jahren erlag der unverwüstlich erscheinende Hollywood-Haudegen James Coburn am Montag den Folgen eines Herzanfalls.

Der am 31. August 1928 geborene Coburn war einer der größten Westerndarsteller, der sich mit drei Filmen des Genres unsterblich machte: John Sturges' "Die glorreichen Sieben", der ihm 1960 den Druchbruch bescherte, Sam Peckinpahs "Pat Garrett jagt Billy the Kid" und Sergio Leones "Todesmelodie".

Weitere Paraderollen hatte er in "Gesprengte Ketten", "700 Meilen westwärts", "Sierra Charriba" und "Steiner - Das Eiserne Kreuz" sowie als amerikanische Antwort auf James Bond in den lakonischen Derek-Flint-Filmen.

Eine späte Ehre wurde dem Rauhbein Coburn 1998 zuteil, als er für seine Leistung in Paul Schraders "Der Gejagte" einen Oscar als bester Nebendarsteller in Empfang nehmen durfte. Aktuell ist James Coburn in "Snowdogs - Acht Helden auf vier Pfoten", einem seiner letzten Filme, im Kino zu sehen.

Star

James Coburn

Einer der größten Western-Darsteller aller Zeiten, schrieb sich James Coburn mit drei Rollen in die Filmgeschichte ein: Er war der Messerwerfer...

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Maximilian Schell

Von seiner Statur her auf kernige junge Männer zugeschnitten, spielte Maximilian Schell in den ersten Jahren seiner Filmkarriere...

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