Bizarrer Thriller über einen jungen Psychiater, der alles daran setzt, einen Patienten von seinem angekündigten Selbstmord abzuhalten. http://images.kino.de/flbilder/max06/mbiz06/mbiz01/z0601510/b150x150.jpg Stay

Filmdetails

Stay

Bizarrer Thriller über einen jungen Psychiater, der alles daran setzt, einen Patienten von seinem angekündigten Selbstmord abzuhalten.


Stay
Start: 23.02.2006

Thriller

USA 2005
Laufzeit: 99 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Ewan McGregor
Naomi Watts
Ryan Gosling

Regie: Marc Forster
Verleih: Studiocanal

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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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Besucher-
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lau

Inhalt

Interessanter Job für den Psychologen Sam Foster (Ewan McGregor) aus New York: Sein neuer Patient Henry Lethem (Ryan Gosling) behauptet, seine Eltern getötet zu haben, und kündigt an, in ziemlich genau drei Tagen Selbstmord zu begehen. Sams Freundin Lila (Naomi Watts) hatte vor einiger Zeit auch mal eine suizidale Phase und würde Henry gern helfen, was Sam für keine so gute Idee hält. Dann geschehen Dinge, die Sam an seinem Realitätssinn zweifeln lassen.

David Lynch und M. Night Shyamalan lassen grüßen, wenn Zuschauer wie Protagonist der Boden unter den Füßen weggezogen wird in diesem Horrorthriller von Marc Forster ("Monster's Ball").


Kritik

Bizarrer Thriller über einen jungen Psychiater, der alles daransetzt, einen Patienten von seinem angekündigten Selbstmord abzuhalten.

Großansicht Sam und Lila haben eine Krise (Foto: Kinowelt)

Sam und Lila haben eine Krise (Foto: Kinowelt)

Psychiater Sam Foster (Ewan McGregor) sieht sich mit einem faszinierenden Fall konfrontiert: Der junge Künstler Henry Letham (Ryan Gosling), der in verwirrtem Zustand in die Klinik kam, macht bizarre Vorhersagen, die sich nach und nach aus unerklärlichen Gründen bewahrheiten.

Nun kündigt Henry an, er werde sich in exakt drei Tagen das Leben nehmen. Sam, der durch Beziehungsprobleme mit seiner Freundin Lila (Naomi Watts) abgelenkt ist, setzt alles daran, Henrys Leben zu retten - der Beginn einer albtraumhaften Reise, an deren Ende eine erschreckende Erkenntnis steht.

Großansicht Henry hat seltsame Visionen (Foto: Kinowelt)

Henry hat seltsame Visionen (Foto: Kinowelt)

Neu erfunden

Realität ist ein biegsames Konzept in diesem bizarren Thriller, mit dem sich der in Deutschland geborene Schweizer Marc Forster nach "Monster's Ball" und "Wenn Träume fliegen lernen" abermals neu erfindet.

Hier spielen überraschende Wendungen und ein Clou am Ende eine Rolle, was Vergleiche mit den Filmen von M. Night Shyamalan herausfordert. Tatsächlich steht der visuell bestechend und intelligent realisierte Albtraumkrimi eher in der Tradition eines David Lynch, auch wenn der Look moderner ist.

Stay

Darsteller:  Ewan McGregor   als Sam Foster
  Naomi Watts   als Lila Culpepper
  Ryan Gosling   als Henry Letham
  Bob Hoskins   als Dr. Leon Patterson
  Janeane Garofalo   als Dr. Beth Levy
  Kate Burton   als Mrs Letham
  B.D. Wong   als Dr. Ren
  Elizabeth Reaser   als Athena
  Amy Sedaris   als Tony
 
Regie:  Marc Forster  
Drehbuch:  David Benioff  
Produzent:  Eric Kopeloff  
  Tom Lassally  
Ausf. Produzent:  Bill Carraro  
  Guymon Casady  
  Arnon Milchan  
Kamera:  Roberto Schaefer  
Schnitt:  Matt Chesse  
Produktionsdesign:  Kevin Thompson  
  Jonathan Arkin  
Kostüme:  Frank Fleming  
Ton:  James Sabat  
Casting:  Francine Maisler  

McGregor machen Star-Wars-Fans nervös

Der Schotte ist selbst ein großer Anhänger der Weltraumsaga, zumindest war er das, als er den Part des Obi-Wan annahm. Hoffentlich schlägt das Alec-Guinness-Syndrom nicht auch auf ihn über, denn dieser wollte nach den Filmen nichts mehr mit Star Wars zu tun haben.

Großansicht Ewan McGregor machen die enthusiastischen Fans Angst (Foto: Kurt Krieger)

Ewan McGregor machen die enthusiastischen Fans Angst (Foto: Kurt Krieger)

Ewan McGregor hat sich schon öfters über die Dreharbeiten von "Star Wars" beschwert, weil sich diese immer nur auf die Special Effects und nie auf die Charaktere konzentrieren. Nun bekommt er auch noch die verrückten Leute, die ein Star-Wars-Schauspieler unweigerlich anzieht, zu spüren.

Derzeit steht der Star für "Guys and Dolls" in London auf der Bühne. Dort machte er eine seltsame Erfahrung mit einem Star-Wars-Fan: "Ich verließ gerade das Theater, als mir so ein Typ zurief: 'Hey Obi-Wan, hast du einen Rat für einen Jedi-Schüler?' Es ist einfach nur bizzar. Diese großen Gruppen von enthusiastischen Fans, die Star Wars so enorm verehren, machen mir etwas Angst."

Der Schotte hat sich außerdem entschieden, die Theateraufführung von "Star Wars" zu trennen und gibt darum keine Autogramme.

Zurück aus dem Weltraum

Obwohl sich McGregor für die nächste Zeit wieder für die Bühne verpflichtet hat, ist er trotzdem bald wieder im Kino zu sehen. Die Dreharbeiten zu seinen nächsten beiden Filmen, dem Thriller "Stay" mit Naomi Watts und dem Science-Fiction-Drama "Die Insel" mit Scarlett Johansson, sind bereits abgeschlossen.

Den Start in den deutschen Kinosälen macht "Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith" am 19. Mai. Die Geschichte der Star-Wars-Saga wird zu Ende erzählt und Ewan McGregor muss sich wohl noch länger damit abfinden, Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi für Millionen von Star-Wars-Fans zu sein.

Star

Ewan McGregor

Vom Junkie bis zum Dandy und Sternenkrieger reicht die Karriere des schottischen Shooting Stars der 90er-Jahre. Ewan McGregor fiel bereits...

Star

Naomi Watts

Unter Hollywoods Blondinen ist sie eine der wandlungsfähigsten: sinnlich, spontan, langmähnig, schlank und wild wie eine moderne Monroe. Naomi...

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