Jeff Bridges
Karen Allen
Charles Martin Smith
Regie: John Carpenter
Verleih: Columbia Tristar
Der nichthumanoide Außerirdische Starman nimmt Botschaften der Raumsonde Voyager VII ernst und will die Erde besuchen. Er wird abgeschossen, landet in Wisconsin im Haus der jungen Witwe Jenny. Er nimmt das Aussehen ihres sieben Monate zuvor gestorbenen Mannes an und gewinnt schnell ihre Sympathie und Zuneigung. Starman schwängert Jenny. Sie fahren nach Arizona, wo Starman, der um Hilfegefunkt hat, von seinen Leuten abgeholt werden soll. Von der NASA und Geheimdiensten verfolgt, entkommt Starman.

Science Fiction mit Herz und Jeff Bridges, der Witwe Karen Allen ("Jäger des verlorenen Schatzes") die Einsamkeit verschönt und als erwachsener Vetter von "E.T." in die Genregeschichte einging. Die gute Tricktechnik kommt besonders in der Szene zur Geltung, in der sich Starman blitzschnell in einen Menschen verwandelt (noch vor der Morphing-Technik der Terminatoren). Recht spannend, mit Militärs und Wissenschaftlern, die zerstörerisch vorgehen. Eins der Nebenwerke von John Carpenter ("Halloween", "The Fog", "Assault").
| Darsteller: | Jeff Bridges | ||
|---|---|---|---|
| Karen Allen | |||
| Charles Martin Smith | |||
| Richard Jaeckel | |||
| Robert Phalen | |||
| John Walter Davis | |||
| Ted White | |||
| Dirk Blocker | |||
| Betty Bunch | |||
| Regie: | John Carpenter | ||
| Drehbuch: | Bruce A. Evans | ||
| Raynold Gideon | |||
| Produzent: | Larry Franco | ||
| Ausf. Produzent: | Michael Douglas | ||
| Kamera: | Donald M. Morgan | ||
| Musik: | Jack Nitzsche | ||
"Alien oder Irrer", fragt sich Jeff Bridges in "K-Pax". Der stille Star-Mime über Sternenkarten, und die Gemeinsamkeiten von Psychiatern und Schauspielern.
» Glauben Sie, dass Außerirdische schon längst auf der Erde leben?
JEFF BRIDGES: Ich bin da noch sehr unentschieden. Eine Szene in K-Pax spielt im Planetarium von New York, und ich war beeindruckt von der Sternenkarte, die uns gezeigt wurde. Das hat mir eine Vorstellung davon gegeben, wie groß das Universum ist. Schon möglich, dass es da draußen noch andere Lebensformen gibt.
» Wir würden Sie reagieren, wenn jemand behauptet, er käme von einem anderen Stern?
Wahrscheinlich genauso wie zuerst in "K-Pax". Ich würde denjenigen für verrückt erklären. Aber dann würde ich denken, warum nicht. Wer kann beweisen, dass es bei uns keine Aliens gibt.
» Vor 17 Jahren spielten Sie in "Starman" sogar selbst ein Außeriridischen, der Kevin Spaceys Figur sogar sehr ähnlich ist...
Sicherlich hätte ich auch Spaceys Rolle übernehmen können, aber ich fand es wirklich interessanter, den Psychiater zu spielen.
Die Zuschauer erleben die Geschichte schließlich auch aus der Sicht des Therapeuten. Sie sind, so wie auch meine Figur, hin und her gerissen, ob sie Spacey nun glauben sollen oder nicht.
» Wie haben Sie sich auf Ihre Rolle vorbereitet?
Ich habe mich mit den Ursprüngen der Psychiatrie auseinandergesetzt und stellte dabei fest, dass es viele Ähnlichkeiten zwischen einem Psychiater und einem Schauspieler gibt. Beide versuchen, in die Seele eines Charakters zu blicken, um herauszufinden, wie er tickt. Trotzdem: Ich bleibe lieber Schauspieler.
Jeff Bridges, Sohn des Schauspielers Lloyd Bridges, absolvierte als Achtjähriger mit seinem Vater erste TV-Auftritte, bevor er sich dem...
Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.
Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.