Der junge Luke Skywalker verlässt seinen Heimatplaneten Tattooine und schließt sich unter Führung des ehemaligen Jedi-Ritters Obi-Wan Kenobi den Rebellen gegen das galaktische Imperium mit seinem Schergen Darth Vader an. Nach der Zerstörung des ersten Todessterns beginnt Luke selber eine Ausbildung zum Jedi, während seine Freunde Han und Leia die Rebellenflotte anführen. Auf dem abgelegenen Waldmond Endor und auf dem neuen Todesstern kommt es zum gigantischen Showdown - Luke tritt Darth Vader und dem Imperator gegenüber.

Der junge Luke Skywalker verlässt seinen Heimatplaneten Tattooine und schließt sich unter Führung des ehemaligen Jedi-Ritters Obi-Wan Kenobi den Rebellen gegen das galaktische Imperium mit seinem Schergen Darth Vader an. Nach der Zerstörung des ersten Todessterns beginnt Luke selber eine Ausbildung zum Jedi, während seine Freunde Han und Leia die Rebellenflotte anführen. Auf dem abgelegenen Waldmond Endor und auf dem neuen Todesstern kommt es zum gigantischen Showdown - Luke tritt Darth Vader und dem Imperator gegenüber.
Die effektgeladene Sternensaga zählt zu den erfolgreichsten Franchises der Filmgeschichte. Jeder einzelne Teil setzte neue Maßstäbe für die Tricktechnik und brach bis dato sämtliche Einspielrekorde. Auf die ursprünglichen Kinoversionen folgte 1996 mit der "Special Edition" eine digitale Überarbeitung, in der Regisseur und Produzent George Lucas seine Vision der Serie dank modernster Computertechnik endlich auch optisch umsetzen konnte.
| Darsteller: | Mark Hamill | als Luke Skywalker | |
|---|---|---|---|
| Carrie Fisher | als Prinzessin Leia Organa | ||
| Harrison Ford | als Han Solo | ||
| Regie: | George Lucas | ||
| Irvin Kershner | |||
| Richard Marquand | |||
Sie sehen ganz ähnlich aus wie Darth Vaders Maske, nur in weiß…
Damit steht man auf jeder Kostümparty im Mittelpunkt: Die Maske der imperialen Sturmtruppen aus den "Star Wars"-Filmen lässt jedem Jedi-Sympathisanten das Blut in den Adern gefrieren.
Knapp 3.000 Dollar kostet ein solcher Helm, wenn man ihn beim britischen Designer Andrew Ainsworth kauft. Dafür hält man dann aber auch ein Original in Händen: Denn Ainsworth hat die Helme höchstselbst im Auftrag von George Lucas für die ersten drei "Star Wars"-Filme entwickelt.
Dem "Star Wars"-Erfinder ist Ainsworth' Geschäft allerdings ein Dorn im Auge. George Lucas verklagte den Kostümbildner 2009 auf 20 Millionen Dollar Schadensersatz, weil er sein Copyright durch den Verkauf der Masken verletzt sah. Der Regisseur verlor den ersten Prozess, war aber anschließend bis vors oberste britische Gericht gezogen.
Nun hat das Supreme Court entschieden, dass Ainsworth die Sturmtruppen-Helme weiter verkaufen darf. Die Begründung des Richters: Die Helme seien nicht, wie von George Lucas behauptet, künstlerische Skulpturen, sondern funktionale Bestandteile eines Filmkostüms. Damit fallen Sie nicht unter des Film-Copyright, das Lucas hält.
Ein herber Rückschlag für George Lucas, der mit seiner "Star Wars"-Trilogie den Verkauf von Merchandise-Artikeln zu Filmen als erster im großen Stil praktizierte - inzwischen ist dies eine der wichtigsten Einnahmequellen für die Filmindustrie. Zwar kann Lucas die Einbußen finanziell sicher locker verkraften, aber das Urteil kratzt auch ein wenig an seinem Image als Pionier professioneller Filmvermarktung.
Als Luke Skywalker rettete er in der mittleren "Star Wars"-Trilogie von George Lucas ("Krieg der Sterne", "Das Imperium schlägt zurück", "Die...
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