Erster Teil der zweiten "Star Wars"-Trilogie, in dem erzählt wird, wie Anakin Skywalker in den Kreis der Jedi-Ritter aufgenommen wird. http://images.kino.de/flbilder/max99/mbiz99/mbiz08/z9908108/b150x150.jpg Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung

Filmdetails

Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung

Erster Teil der zweiten "Star Wars"-Trilogie, in dem erzählt wird, wie Anakin Skywalker in den Kreis der Jedi-Ritter aufgenommen wird.


Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung
Start: 19.08.1999

Originaltitel: Star Wars: Episode I - The Phantom Menace

Science Fiction / Abenteuer

USA 1999
Laufzeit: 133 Min.
FSK: ab 6 Jahre

Liam Neeson
Ewan McGregor
Natalie Portman

Regie: George Lucas
Verleih: Fox

Bogey - Box Office Germany Award

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Inhalt

Die Mitglieder der Handelsföderation haben den friedlichen Planeten unter der Herrschaft von Prinzessin Amidala (Natalie Portman) besetzt. Sie macht sich mit Hilfe der Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) auf den Weg, beim Senat der Föderation vorzusprechen. Über Umwege nehmen sie den neunjährigen Anakin Skywalker (Jake Lloyd) auf und geraten bei ihrer Rückkehr in einen kosmischen Krieg.

Mit großer Spannung erwartetes, erstes Kapitel der Vorgeschichte zur "Krieg der Sterne"-Trilogie, bei dem George Lucas erstmals seit 22 Jahren wieder Regie führte: Mit perfekter Tricktechnik entwirft er ein opulentes Gemälde einer fremden Welt, das in seiner Dramaturgie und Inszenierung vornehmlich an Abenteuerfilme der Fünfziger erinnert - und dennoch ein Heidenspaß ist.


Kritik

Erster Teil der zweiten "Star Wars"-Trilogie, in dem erzählt wird, wie Anakin Skywalker Aufnahme in den Kreis der Jedi-Ritter findet.

Großansicht Qui-Gon und Obi-Wan kämpfen gegen Darth Maul (Foto: Fox)

Qui-Gon und Obi-Wan kämpfen gegen Darth Maul (Foto: Fox)

Mitglieder der Handelsföderation haben den friedlichen Planeten Naboo besetzt. Dessen junge Herrscherin weigert sich jedoch, mit den Invasoren zu kooperieren. Gemeinsam mit dem Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und dessen "Lehrling" Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) macht sie sich auf den Weg, um beim Senat der Föderation gegen die Besetzung zu protestieren.

Da ihr Raumschiff bei der Flucht beschädigt wird, muss das Trio auf dem Planeten Tatooine notlanden. Dort treffen sie den neunjährigen Sklaven Anakin (Jake Lloyd), in dem Qui-Gon einen würdigen Jedi-Kandidaten erkennt.

Großansicht Anakin ist zu Großem bestimmt (Foto: Fox)

Anakin ist zu Großem bestimmt (Foto: Fox)

Geklont und geplündert

Auch wenn George Lucas hier das Erfolgsrezept seines Megahits "Krieg der Sterne" skrupellos klont, die Filmgeschichte wüst plündert, und Exidentifikationsfiguren wie Han Solo von einem Alien-Schussel mit Schlappohren und einem Dreikäsehoch abgelöst werden, fehlt es auch dieser Weltraumoper nicht an Reiz, vor allem auf tricktechnischer und visueller Ebene.

Das Ergebnis ist ein temporeiches Schaustück, ein Bildersturm, bei dem einem oft Hören und Sehen vergehen. Höhepunkt hierbei ist ganz gewiss das spektakuläre Pod Race im Stil von "Ben Hur", das einem Videospiel gleich inszeniert ist.

Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung

Darsteller:  Liam Neeson   als Qui-Gon Jinn
  Ewan McGregor   als Ben (Obi-Wan) Kenobi
  Natalie Portman   als Prinzessin Amidala
  Jake Lloyd   als Anakin Skywalker
  Pernilla August   als Shmi Skywalker
  Ian McDiarmid   als Senator Palpatine
  Frank Oz   als Yoda
  Samuel L. Jackson   als Mace Windu
  Oliver Ford Davies   als Sio Bibble
  Hugh Quarshie   als Captain Panaka
  Ahmed Best   als Jar Jar Binks
  Ray Park   als Darth Maul
  Ralph Brown   als Ric Olie
  Terence Stamp   als Kanzler Valorum
  Brian Blessed   als Boss Nass
  Sofia Coppola   als Sache
  Anthony Daniels   als C-3PO
  Kenny Baker   als R2-D2
  Keira Knightley   als Sabé
 
Regie:  George Lucas  
Drehbuch:  George Lucas  
Produzent:  Rick McCallum  
Ausf. Produzent:  George Lucas  
Kamera:  David Tattersall  
Schnitt:  Martin Smith  
Musik:  John Williams  
Produktionsdesign:  Gavin Bocquet  
  Fred Hole  
  John King  
  Rod McLean  
  Phil Harvey  
  Ben Scott  
Kostüme:  Trisha Biggar  
Ton:  John Midgley  

Michael Douglas hat Krebs besiegt

Euphorisch sei er noch nicht - aber vorerst gilt die Krankheit als überstanden.

Großansicht Kann wieder hoffen: Michael Douglas (Foto: Fox)

Kann wieder hoffen: Michael Douglas (Foto: Fox)

Michael Douglas hat den Krebs besiegt. Dies teilte der "Wall Street"-Star jetzt in einem Interview mit: "Ich fühle mich gut und befreit, der Tumor ist weg", so Douglas. Natürlich müsse er weiterhin regelmäßig zur Nachuntersuchung und sei insgesamt noch weit entfernt von wilder Euphorie: "Einige Monate werde ich noch veranschlagen müssen, um alles genau durchchecken zu lassen."

Insgesamt aber geht es aufwärts und auch sein Appetit sei endlich zurückgekommen: "Ich hatte 32 Pfund abgenommen", so Michael Douglas. Das entspricht circa 15 Kilo. "Davon sind zwölf wieder drauf aber na ja, nun fehlen nur noch ungefähr zwanzig Pfund", so der Star zuversichtlich.

Michael Douglas, Catherine Zeta-Jones und die Kids sind erleichtert

Weiterhin erzählt Michael Douglas, wie er es geschafft hat, seinen Kindern die Nachricht von seiner Krankheit zu übermitteln. So habe er stets versucht, die Kleinen nicht mit zu vielen Details zu belasten, auch wenn sie verstehen mussten, was mit ihrem Vater passiert.

Zu einigen Behandlungen nahm Michael Douglas seine siebenjährige Tochter Cery und den zehnjährigen Dylan mit: "Sie kamen in diesen Raum und sahen all die Instrumente wie aus einem 'Star Wars'-Film und jeder trug diese Masken wie 'Hannibal Lecter'. Das war schon eine coole Sache für sie und hat sie ein bisschen für all die Tage entschädigt, an denen Daddy auf der Couch lag und nichts mit ihnen unternehmen konnte."

Bilder von Michael Douglas

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