Originaltitel: Star Wars: Episode I - The Phantom Menace
USA 1999
Liam Neeson
Ewan McGregor
Natalie Portman
Regie: George Lucas
Verleih: Fox
Die Mitglieder der Handelsföderation haben den friedlichen Planeten unter der Herrschaft von Prinzessin Amidala (Natalie Portman) besetzt. Sie macht sich mit Hilfe der Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) auf den Weg, beim Senat der Föderation vorzusprechen. Über Umwege nehmen sie den neunjährigen Anakin Skywalker (Jake Lloyd) auf und geraten bei ihrer Rückkehr in einen kosmischen Krieg.
Mit großer Spannung erwartetes, erstes Kapitel der Vorgeschichte zur "Krieg der Sterne"-Trilogie, bei dem George Lucas erstmals seit 22 Jahren wieder Regie führte: Mit perfekter Tricktechnik entwirft er ein opulentes Gemälde einer fremden Welt, das in seiner Dramaturgie und Inszenierung vornehmlich an Abenteuerfilme der Fünfziger erinnert - und dennoch ein Heidenspaß ist.
Erster Teil der zweiten "Star Wars"-Trilogie, in dem erzählt wird, wie Anakin Skywalker Aufnahme in den Kreis der Jedi-Ritter findet.
Mitglieder der Handelsföderation haben den friedlichen Planeten Naboo besetzt. Dessen junge Herrscherin weigert sich jedoch, mit den Invasoren zu kooperieren. Gemeinsam mit dem Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und dessen "Lehrling" Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) macht sie sich auf den Weg, um beim Senat der Föderation gegen die Besetzung zu protestieren.
Da ihr Raumschiff bei der Flucht beschädigt wird, muss das Trio auf dem Planeten Tatooine notlanden. Dort treffen sie den neunjährigen Sklaven Anakin (Jake Lloyd), in dem Qui-Gon einen würdigen Jedi-Kandidaten erkennt.
Auch wenn George Lucas hier das Erfolgsrezept seines Megahits "Krieg der Sterne" skrupellos klont, die Filmgeschichte wüst plündert, und Exidentifikationsfiguren wie Han Solo von einem Alien-Schussel mit Schlappohren und einem Dreikäsehoch abgelöst werden, fehlt es auch dieser Weltraumoper nicht an Reiz, vor allem auf tricktechnischer und visueller Ebene.
Das Ergebnis ist ein temporeiches Schaustück, ein Bildersturm, bei dem einem oft Hören und Sehen vergehen. Höhepunkt hierbei ist ganz gewiss das spektakuläre Pod Race im Stil von "Ben Hur", das einem Videospiel gleich inszeniert ist.
| Darsteller: | Liam Neeson | als Qui-Gon Jinn | |
|---|---|---|---|
| Ewan McGregor | als Ben (Obi-Wan) Kenobi | ||
| Natalie Portman | als Prinzessin Amidala | ||
| Jake Lloyd | als Anakin Skywalker | ||
| Pernilla August | als Shmi Skywalker | ||
| Ian McDiarmid | als Senator Palpatine | ||
| Frank Oz | als Yoda | ||
| Samuel L. Jackson | als Mace Windu | ||
| Oliver Ford Davies | als Sio Bibble | ||
| Hugh Quarshie | als Captain Panaka | ||
| Ahmed Best | als Jar Jar Binks | ||
| Ray Park | als Darth Maul | ||
| Ralph Brown | als Ric Olie | ||
| Terence Stamp | als Kanzler Valorum | ||
| Brian Blessed | als Boss Nass | ||
| Sofia Coppola | als Sache | ||
| Anthony Daniels | als C-3PO | ||
| Kenny Baker | als R2-D2 | ||
| Keira Knightley | als Sabé | ||
| Regie: | George Lucas | ||
| Drehbuch: | George Lucas | ||
| Produzent: | Rick McCallum | ||
| Ausf. Produzent: | George Lucas | ||
| Kamera: | David Tattersall | ||
| Schnitt: | Martin Smith | ||
| Musik: | John Williams | ||
| Produktionsdesign: | Gavin Bocquet | ||
| Fred Hole | |||
| John King | |||
| Rod McLean | |||
| Phil Harvey | |||
| Ben Scott | |||
| Kostüme: | Trisha Biggar | ||
| Ton: | John Midgley | ||
Euphorisch sei er noch nicht - aber vorerst gilt die Krankheit als überstanden.
Michael Douglas hat den Krebs besiegt. Dies teilte der "Wall Street"-Star jetzt in einem Interview mit: "Ich fühle mich gut und befreit, der Tumor ist weg", so Douglas. Natürlich müsse er weiterhin regelmäßig zur Nachuntersuchung und sei insgesamt noch weit entfernt von wilder Euphorie: "Einige Monate werde ich noch veranschlagen müssen, um alles genau durchchecken zu lassen."
Insgesamt aber geht es aufwärts und auch sein Appetit sei endlich zurückgekommen: "Ich hatte 32 Pfund abgenommen", so Michael Douglas. Das entspricht circa 15 Kilo. "Davon sind zwölf wieder drauf aber na ja, nun fehlen nur noch ungefähr zwanzig Pfund", so der Star zuversichtlich.
Weiterhin erzählt Michael Douglas, wie er es geschafft hat, seinen Kindern die Nachricht von seiner Krankheit zu übermitteln. So habe er stets versucht, die Kleinen nicht mit zu vielen Details zu belasten, auch wenn sie verstehen mussten, was mit ihrem Vater passiert.
Zu einigen Behandlungen nahm Michael Douglas seine siebenjährige Tochter Cery und den zehnjährigen Dylan mit: "Sie kamen in diesen Raum und sahen all die Instrumente wie aus einem 'Star Wars'-Film und jeder trug diese Masken wie 'Hannibal Lecter'. Das war schon eine coole Sache für sie und hat sie ein bisschen für all die Tage entschädigt, an denen Daddy auf der Couch lag und nichts mit ihnen unternehmen konnte."
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