Chris Pine
Zachary Quinto
Ben Cross
Regie: J.J. Abrams
Verleih: Paramount
Bisher hat es James T. Kirk (Chris Pine) nur zum jugendlichen Rabauken gebracht, der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat und in seinem kleinen Landkaff keine Schlägerei scheut. Das ändert sich erst, als Captain Pike (Bruce Greenwood), ein Freund von Kirks verstorbenen Vater, ihn auffordert, an der Sternenflottenakademie anzufangen. Als der Romulaner Nero (Eric Bana) dann die Heimat von Spock (Zachary Quinto) bedroht, wächst Kirk über sich hinaus.
"Lost"-Guru J.J. Abrams wagt den Neustart und legt mit seinem SciFi-Abenteuer eine spektakuläres Vorgeschichte zur populären Space-Saga hin. Die immensen Fan-Scharen erfahren alles über die Anfänge der Enterprise und erleben nostalgische Momente mit Original-Spock Leonard Nimoy.
Mit einer radikal verjüngten Crew lässt Innovator J.J. Abrams die Enterprise in die Vergangenheit und ihr erstes großes Abenteuer fliegen.
Unendliche Weiten, unsterbliche Helden. In den Sixties, beim Ersteinsatz der berühmtesten Raumfahrer aller Zeiten, stand im Hintergrund eine Vision. Die Erforschung außerirdischer Welten durch den Menschen, die Entdeckung von Gemeinsamkeit bei aller Fremdartigkeit. Nur konsequent also, dass bei der Wiedergeburt der Enterprise und ihrer Kultcrew auch ein Visionär auf der Brücke stand.
J.J. Abrams hat als Mastermind von "Lost" und "Alias" TV-Ereignisse, als Regisseur von "Mission: Impossible III" einen Actionthriller der Spitzenklasse geschaffen. In seinem vitalen Neuansatz gibt Abrams jetzt den alten Helden junge, unverbrauchte Gesichter und den Abenteuern der Enterprise endlich das episch-opulente Format, das das legendäre Franchise verdient.
Zurück zu den Anfängen führt die Reise. Erstmals sieht man, wie James T. Kirk schon als jugendlicher Draufgänger auffiel, wie das Leben seines Vaters Inspiration und Belastung war, wie Kirk (Chris Pine) als Kneipenschläger punktete, als Frauenheld der jungen Uhura (Zoe Saldana) nachstellte, aber sein Potenzial als charismatischer Stratege verschwendete. Bis sich sein Weg und der eines Meisters der Vernunft kreuzen.
Wie Kirk und Spock (Zachary Quinto, Sylar in "Heroes") aufeinander treffen, aus Feindseligkeit die Wurzeln einer Freundschaft keimen und die Crew um Dr. McCoy (Karl Urban) und Chefingenieur Scotty (Simon Pegg) ins erste gemeinsame Abenteuer zieht - all das ist neu, voller Dynamik und Spannung. Funken sprühen, wenn Persönlichkeiten kollidieren, aber auch im Kampf gegen den Romulaner Nero, der Spocks Heimatplaneten Vulkan attackieren will.
Mit dem größten Budget der Trek-Geschichte und Actionszenen, die man im Universum von Warpantrieb und Diliziumkristallen so noch nie gesehen hat, zeigt dieser Trip in die Vergangenheit, zurück in die Zeit an der Sternenakademie, dass diese Kultfiguren und ihr Raumschiff wiedergeboren eine große Zukunft haben. Schon lange hat Space nicht mehr so viel Spaß gemacht.
| Darsteller: | Chris Pine | als James T. Kirk | |
|---|---|---|---|
| Zachary Quinto | als Spock | ||
| Ben Cross | als Sarek | ||
| Bruce Greenwood | als Pike | ||
| Eric Bana | als Nero | ||
| Simon Pegg | als Scotty | ||
| Karl Urban | als Pille | ||
| John Cho | als Sulu | ||
| Winona Ryder | als Amanda Grayson | ||
| Anton Yelchin | als Pavel Checkov | ||
| Zoe Saldana | als Nyota Uhura | ||
| Leonard Nimoy | als erster Spock | ||
| Chris Hemsworth | als George Kirk | ||
| Regie: | J.J. Abrams | ||
| Drehbuch: | Alex Kurtzman | ||
| Roberto Orci | |||
| Gene Roddenberry | |||
| Produzent: | J.J. Abrams | ||
| Damon Lindelof | |||
| Stratton Leopold | |||
| Ausf. Produzent: | Bryan Burk | ||
| Alex Kurtzman | |||
| Roberto Orci | |||
| Jeffrey Chernov | |||
| Kamera: | Dan Mindel | ||
| Schnitt: | Mary Jo Markey | ||
| Maryann Brandon | |||
| Musik: | Michael Giacchino | ||
| Produktionsdesign: | Scott Chambliss | ||
| Kostüme: | Michael Kaplan | ||
| Maske: | Barney Burman | ||
| Mindy Hall | |||
| Joel Harlow | |||
| Casting: | April Webster | ||
| Alyssa Weisberg | |||
Der neue "Judge Dredd" wird viel besser als der erste mit Sylvester Stallone. Sagt der Autor des Kultcomics John Wagner. Aber der Mann ist befangen ...
John Wagner, Autor und kreativer Kopf hinter der Comic-Ikone "Judge Dredd", ließ in einem Interview mit der LA Times kein gutes Haar an der Originalverfilmung mit Sylvester Stallone: Der Film sei gescheitert, weil "sie zu viel wollten und davon viel zu wenig erreichten."
Den zweiten Versuch mit dem Richter und Henker in Personalunion unternimmt nun Karl Urban (der neue "Star Trek"-McCoy), an seiner Seite kämpft Olivia Thirlby. Am Drehbuch schrieb John Wagner selbst mit - da verwundert es kaum, dass er den neuen "Judge Dredd" viel besser findet als den ersten von 1995.
"Sie haben die falsche Geschichte erzählt", lästert Wagner, "sie hatte nicht viel mit dem Judge Dredd zu tun, wie wir ihn kennen. Ich will damit nicht sagen, dass Stallone ein schlechter Dredd war. Aber es wäre besser gewesen, wenn er den Helm nicht abgesetzt hätte."
Im neuen Film, so John Wagner, liegt der Fokus auf den Figuren und der Megacity, in der sie für Recht und Gesetz sorgen. "Ich mag die Schauspieler", sagt der Autor, "sie wurden gut ausgewählt und spielen ihre Parts hervorragend. Olivia Thirlby ist perfekt als Nachwuchs-Judge Anderson. Sie gibt der Figur eine berührende Verletzlichkeit. Und Karl Urban wird seinen Helm nicht abnehmen und auch nicht den Co-Star küssen.
Judge Dredd kommt am 27. September in die Kinos.
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