Vor dem angesetzten Kontakt mit der protokollbewußten Rasse der Jarada läßt sich Captain Picard zur Entspannung in ein holographische erzeugtes San Francisco des Jahres 1941 versetzen, wo er in der Rolle des Privatdetektivs Dixon Hill den Mord an einer Frau der höheren Gesellschaft aufklären soll. Dabei kommt ihm der Ganove Cyrus Redblock in die Quere. Überdies haben die Jarada unterdessen unabsichtlich den Computer des Holodecks zerstört: Picard und seine Gefährten sind in der fiktiven Welt gefangen und können erst dank Wesleys Hilfe in letzter Sekunde befreit werden. Kurz darauf erhält die Enterprise Besuch von Deanna Trois Mutter Lwaxana, die ihre Tochter unter die Haube bringen möchte.
Episode Nr. 11 und 12 der nächsten "Star Trek"-Generation. Die Drehbuchautoren haben aus ihren Fehlern gelernt und setzen diesmal auf Humor und besser konstruierte Storys. Die Parodie auf den "Malteser Falken" ist durchaus gelungen und spielt daneben auf recht vertrackte, an die SF-Romane Philip K. Dicks erinnernde Weise, mit der Frage nach der Wirklichkeit. Amüsant auch der Auftritt Majel Barretts als überkandidelte Telepathin Lwaxana Troi. Mit Händlerunterstützung gute Umsätze.
| Darsteller: | Sir Patrick Stewart | ||
|---|---|---|---|
| Jonathan Frakes | |||
| LeVar Burton | |||
| Regie: | Richard Compton | ||
| Joseph L. Scanlan | |||
| Ausf. Produzent: | Gene Roddenberry | ||
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