Auch in der letzten Staffel ist wieder allerlei diplomatisches Geschick von Picard und seiner Mannschaft gefragt. Zwei Völker eines Planeten sind sich zum Beispiel uneins, ob der Planet der Föderation beitreten soll. Auch die Umsiedlung der Bewohner eines Planeten bereitet unerwartete Schwierigkeiten. Commander Data ist in einigen Episoden wieder die tragende Figur, die bei manchem Chaos die Übersicht behält. Mit einer emotionalen Doppelfolge endet die siebte Staffel. In "Gestern, Heute, Morgen" geben Picard und seine Crew noch einmal alles, um eine Bedrohung der gesamten Menschheit abzuwenden.

21 Jahre nach der ersten Folge der "Enterprise"-Serie mit William Shatner als Captain Kirk ging eine neue Besatzung an Bord. Wie schon zuvor zeichnete Gene Roddenberry für das Konzept verantwortlich, und er legte großen Wert auf die friedliche Lösung von Konflikten. Die Serie löste einen neuen "Star Trek"-Boom aus, der bislang drei weitere Serien folgten.
| Darsteller: | Avery Brooks | ||
|---|---|---|---|
| Rene Auberjonois | |||
| Terry Farrell | |||
| Alexander Siddig | |||
| Colm Meaney | |||
Der erste hemdsärmelig und brachial, der nächste analytisch und überlegt…
Kampf der Kirks: William Shatner beim Armdrücken gegen Chris Pine, seinen Nachfolger auf der Brücke der Enterprise (Foto: Epix)
Jeder hatte seinen eigenen Stil, ob William Shatner als leidenschaftlicher erster Captain Kirk in der Original-Enterprise-Serie, Patrick Stewart als kühler Kalkulierer Jean-Luc Picard in "The Next Generation" oder die erste Frau Kate Mulgrew als leidgeprüfte, pragmatische Kommandantin der "Voyager".
All diese Charaktere bringt nun die TV-Doku "The Captains" des amerikanischen Bezahlsenders "Epix" zusammen - natürlich fehlen dabei auch Avery Brooks als Chef von "Deep Space Nine" und Scott Bakula alias "Enterprise"-Held Captain Archer nicht.
Idee und Buch stammen dabei pikanterweise von Ur-Kirk William Shatner selbst. Der als eitel geltende Schauspieler stellt aber vor allem Chris Pine, den Helden der neuen "Star Trek"-Kinofilme von J.J. Abrams, in den Mittelpunkt. Zwischen ihm und Serien-Pionier William Shatner liegen exakt 50 Jahre. Doch das hielt den ehrgeizigen 80-jährigen Shatner nicht davon ab, seinen 30-jährigen Kirk-Nachfolger zu einem Duell im Armdrücken zu fordern, wie ein erstes Foto aus der Doku beweist.
Welcher der beiden das Kräftemessen für sich entscheiden konnte, wurde natürlich noch nicht verraten. William Shatner begründete das ungewöhnliche Duell so:
"Chris ist sehr schüchtern, deswegen habe ich einen Tisch und zwei Stühle außerhalb des Filmstudios aufgestellt und ihm ein Armdrücken angeboten. So starteten wir unser gemeinsames Interview. Das hat das Eis gebrochen, da bin ich sicher!"
Ob die beiden Kirks um einen bestimmten Einsatz gerungen haben? Shatner hätte sich sicher am liebsten eine Rolle im zweiten "Star Trek"-Film von Serien-Neustarter J.J. Abrams an der Seite seines Gegners und Neu-Kirks Chris Pine erstritten. Denn erst kürzlich klagte der Ur-Kirk, dass er trotz seines großen Wunsches auch in "Star Trek 2" keinen Gastauftritt bekommen wird. Sollte es beim Armdrücken also darum gegangen sein, dürfte Shatner wirklich alles in die Waagschale geworfen haben um seinen Nachfolger zu bezwingen…
Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.
Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.