Aufwändige Verfilmung des legendären Marvel Comics, in der von Peter Parkers ersten Schritten als Spider-Man und seinem Kampf gegen den Green Goblin erzählt wird. http://images.kino.de/flbilder/max02/mbiz02/mbiz21/z0221048/b150x150.jpg Spider-Man

Filmdetails

Spider-Man

Aufwändige Verfilmung des legendären Marvel Comics, in der von Peter Parkers ersten Schritten als Spider-Man und seinem Kampf gegen den Green Goblin erzählt wird.


Spider-Man
Start: 06.06.2002

Action / Abenteuer

USA 2002
Laufzeit: 121 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Tobey Maguire
Kirsten Dunst
Willem Dafoe

Regie: Sam Raimi
Verleih: Columbia Tristar

Bogey - Box Office Germany Award

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Action
Humor
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Spannung
Anspruch
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Inhalt

Peter Parker (Tobey Maguire) ist der verlachte Außenseiter seiner Schule. Als er von einer mutierten Spinne gebissen wird, erwachen unheimliche Spinnenkräfte in dem Jungen. Um bei der angebeteten Mary Jane (Kirsten Dunst) zu landen, die mit seinem besten Freund ausgeht, setzt er seine Fähigkeiten alsbald zum Wohle New Yorks ein. Das ruft den bösen Green Goblin (Willem Dafoe) auf den Plan.

Aufwändige Verfilmung des legendären Marvel Comics, in der Sam Raimi der Vorlage bewundernswert gerecht wird und mit Tobey Maguire auf eine Idealbesetzung für die Titelfigur zurückgreifen kann.


Kritik

Die Verfilmung des legendären Marvel-Comics setzt neue Maßstäbe in Sachen Fun und Action - und bricht alle Publikumsrekorde.

Großansicht Spidey in Aktion (Foto: Columbia TriStar)

Spidey in Aktion (Foto: Columbia TriStar)

Ein Jugendlicher wie du und ich: Peter Parker (Tobey Maguire) ist zu schüchtern, um das Mädchen seiner Träume anzusprechen, und so normal-unauffällig, dass er die ideale Zielscheibe für die derben Späße der Schulrowdys ist.

Erst nachdem er bei einem Schulausflug von einer mutierten Spinne gebissen wird, ändern sich die Dinge für ihn - drastischer, als er es sich jemals hätte träumen lassen.

Er kann ja nicht wissen, dass er schon bald die potenzierten Kräfte einer Spinne haben und im rot-blauen Spinnenmann-Outfit durch die Großstadtschluchten New Yorks patroullieren wird.

Großansicht ... und fürs Herz gibt es Kirsten Dunst (Foto: Columbia TriStar)

... und fürs Herz gibt es Kirsten Dunst (Foto: Columbia TriStar)

Kuriose Entdeckungen

Das sind die allerschönsten Szenen in Sam Raimis mit Spannung erwarteter Verfilmung des legendärsten aller Marvel-Comics, wenn Peter nach und nach seine Kräfte entdeckt.

Wenn er erstmals Wände hinaufklettert, plötzlich blitzschnelle Reaktionen hat und aus seinem Handgelenk weiße Spinnenfäden schießen kann. Da ist er Superheld und Teenager in einem - und man fühlt sich Peter in diesen Szenen nicht nur ganz nahe, man fühlt sich fast wie er selbst.

Großansicht Eigentlich ein ganz normaler Junge: Peter Parker (Foto: Columbia TriStar)

Eigentlich ein ganz normaler Junge: Peter Parker (Foto: Columbia TriStar)

Teenie-Held

Ganz klar, in diesen Szenen erzählt Raimi auch viel vom Teenagersein, vom Entdecken großer Veränderungen im eigenen Körper, die einem nicht immer geheuer sind.

Vor allem aber hat "Spider-Man" hier eine unbändige Energie und Lust, die sich später auszahlt, wenn Spidey lernen muss, dass mit seiner neuen Existenz schwer wiegende Verantwortung einhergeht: Man versteht und fühlt mit Peter, weil er eben kein neurotischer Milliardär (wie Batman), kein vom Himmel gefallener Alien (wie Superman), kein traumatisierter Freak (wie die X-Men) ist.

Großansicht Spidey meets Green Goblin (Foto: Columbia TriStar)

Spidey meets Green Goblin (Foto: Columbia TriStar)

Schwarze Schatten und grünes Monster

Und deshalb ist man auch voll dabei, wenn sich in der zweiten Hälfte des Spektakels immer schwerere Schatten über Spideys Spinnennest legen und der Green Goblin (Willem Dafoe) als eine Art böses Spiegelbild auf den Plan tritt.

Aber egal, ob Emotion oder Action (vor beidem strotzt "Spider-Man"), der Film - und mit ihm sein wunderbarer Star Tobey Maguire - meistert jede noch so große Herausforderung mit der ihm eigenen spielerischen Eleganz.

Spider-Man

Darsteller:  Tobey Maguire   als Spider-Man / Peter Parker
  Kirsten Dunst   als Mary Jane Watson
  Willem Dafoe   als Green Goblin / Norman Osborn
  James Franco   als Harry Osborn
  Cliff Robertson   als Onkel Ben
  Rosemary Harris   als Tante May
  J.K. Simmons   als J. Jonah Jameson
  Michael Papajohn   als Einbrecher
  Randy Savage   als Bone Saw McGraw
  Joe Manganiello   als Flash Thompson
  Ted Raimi   als Hoffman
  Bill Nunn   als Joseph "Robbie" Robertson
  Bruce Campbell   als Ringmoderator
  Gerry Becker   als Maximilian Fargas
  Jack Betts   als Henry Balkan
  Stanley Anderson   als General Slocum
  Ron Perkins   als Dr. Mendel Stromm
  K. K. Dodds   als Simkins
  Elizabeth Banks   als Miss Brant
  John Paxton   als Houseman
  Tim De Zarn   als Philip Watson
  Taylor Gilbert   als Madeline Watson
 
Regie:  Sam Raimi  
Drehbuch:  David Koepp  
Produzent:  Laura Ziskin  
  Ian Bryce  
Koproduzent:  Grant Curtis  
Ausf. Produzent:  Avi Arad  
  Stan Lee  
Kamera:  Don Burgess  
Schnitt:  Bob Murawski  
  Arthur Coburn  
Musik:  Danny Elfman  
Produktionsdesign:  Neil Spisak  
  Steve Arnold  
  Tony Fanning  
  Stella Vaccaro  
Kostüme:  James Acheson  
Ton:  Ed Novick  
  Mark Sullivan  
Casting:  Francine Maisler  
  Lynn Kressel  

Kirsten Dunst wird zur Kokserin

Kirsten Dunst ist bald als kokainsüchtige Gaunerin Gwenda zu sehen.

Großansicht In "Hick" wird Kirsten Dunst allerhand inhalieren müssen (Foto: Kurt Krieger)

In "Hick" wird Kirsten Dunst allerhand inhalieren müssen (Foto: Kurt Krieger)

"Spiderman"-Sternchen Kirsten Dunst begibt sich in ihrem nächsten Film "Hick" auf Abwege. "Hick" basiert auf dem gleichnamigen Jugendroman von Andrea Portes und erzählt von der 13-jährigen Luli, die eines Tages von ihren verkorksten Eltern zurückgelassen wird.

Luli macht sich, bewaffnet mit einer Smith & Wesson, allein nach Las Vegas auf, wo sie zuerst von einem Typen namens Eddie und später von der koksenden und abgewrackten Gaunerin Gwenda aufgegriffen wird. Kirsten Dunst soll Gwenda geben, die das Mädchen unter ihre Fittiche nimmt und mit ihr auf einen finsteren Roadtrip geht.

Große Rolle für Kirsten Dunst

Für die männliche Hauptrolle des Eddie ist Colin Farrell im Gespräch. Luli soll von Chloe Moretz ("Kick-Ass") gespielt werden und das Ganze wird voraussichtlich im kommenden Februar starten. Für Kirsten Dunst wäre dies wieder ein größere Rolle nach ihrem letzten Hit "Marie Antoinette" - und natürlich nach "Spider-Man", denn in der Neuverfilmung "Spider-Man 3D" wird die Schauspielerin nicht mehr dabei sein. Wer den weiblichen Part in der Comicverfilmung übernehmen wird, ist noch nicht klar.

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