Science-Fiction-Abenteuer über eine außerirdische Macht, die die Menschheit über ein tödliches Licht auszulöschen versucht. http://images.kino.de/flbilder/max10/auto10/auto46/10460230/b150x150.jpg Skyline

Filmdetails

Skyline

Science-Fiction-Abenteuer über eine außerirdische Macht, die die Menschheit über ein tödliches Licht auszulöschen versucht.


Skyline
Start: 23.12.2010

Science Fiction / Thriller

USA 2010
Laufzeit: 92 Min.
FSK: ab 16 Jahre

Eric Balfour
Scottie Thompson
Brittany Daniel

Regie: Colin Strause, ...
Verleih: Wild Bunch (Central)

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Inhalt

Nach einer wilden Partynacht wird eine Gruppe von Jugendlichen in L.A. von einem unerklärlichen Lichtphänomen geweckt, um sich kurz darauf in Luft aufzulösen. Dasselbe Spektakel spielt sich weltweit auch in anderen Großstädten ab. Bald stellt sich heraus, dass es sich um eine außerirdische Macht handelt, die auf diese Weise nach und nach die gesamte Menschheit auszulöschen versucht. Ein Wettlauf der Übriggebliebenen gegen die Zeit und das Ende der Zivilisation beginnt - doch die Situation scheint hoffnungslos.


Kritik

Skyline

Aliens saugen die Menschheit in ein tödliches blaues Licht: Sci-Fi-Thriller, der das Weltende aus Sicht eine Penthouse-Party-Schar erzählt.

Einfach, aber effektiv ist das Szenario, welches die beiden Strause-Brüder für ihren nach "Alien vs. Predator 2" abermaligen Trip zu Außerirdischen ersonnen haben. Es stört dabei gar nicht, dass sie eng in der Tradition von "Krieg der Welten" und "Independence Day" stehen - lieber gut geklaut, als schlecht erfunden. Und das aus dem Special-Effects-Bereich stammende Regieduo, ko-verantwortlich für visuelle Extravaganzen wie "Avatar" oder "2012", schafft es spielend, bei gerade einmal zehn Mio. Dollar Budget so schnittig wie sündteurer Blockbuster auszusehen. Indem sie statt Stars kostengünstige TV-Darsteller verpflichteten, hatten Colin und Greg Strausse alle Mittel frei für die durchweg beeindruckende Überwältigungsoffensive ihres Spezialeffekt-Reigens.

Man stelle sich "Cloverfield" ohne Wackelkamera vor: Jarrod ("24"-Agent Eric Balfour) und seine schwangere Freundin Elaine (Scottie Thompson aus "Navy CIS") sind in L.A. gelandet, um den Geburtstag des als Produzent erfolgreichen Terry ("Scrubs"-Doktor Donald Faison) im luxuriösen Loft hoch über der Stadt zu feiern. Nach der von Partnerproblemen gedämpften Party-Nacht, fallen blauweiße Licht-Meteroiten auf die Stadt. Wer sie erblickt, gerät in einen Bannstrahl und wird in die Mutterschiffe der Aliens gesaugt, die gerade den Planeten überfallen. Seit vier Uhr morgens steht die Erde still und die fliegenden, optisch zwischen "Matrix"-Robotern und "Starship Troopers"-Ungetümen angesiedelten Invasoren durchleuchten jedes Haus auf Überlebende. Jarrod, der das Licht sah, seitdem gezeichnet ist und langsam mutiert, steckt mit dem Häuflein Menschen in einer ausweglosen Situation fest. Dafür haben sie vom Dach ihres Apartmentblocks eine famose Aussicht, wie sich die Zivilisation verabschiedet und das US-Militär zum Gegenangriff bläst.

"Skyline" weist eine gewisse Dreiteilung auf: Nach einem - durchaus gemächlichen - Crescendo breiten sich Spannung und Grauen gleichermaßen aus, geben den Staffelstab an einen actionintensiven Überlebenskampf ab, der schließlich in einen explosiven Kriegsfilm mündet. Zunächst spielt das klaustrophobische Angstkino mit der Furcht vor dem Unbekannten. Später lässt taghelles Actionkintopp Monster und schweres Geschütz von der Leine, was originelle Actionmomente generiert, etwa von einem Nuklearblitz, der ein Mutterschiff havarieren lässt. Aber erst ein mit satten Creature-FX aufwartendes, finsteres Ende deutet an, dass dieser Weltuntergang eigentlich eine Love Story ist. tk.

Skyline

Darsteller:  Eric Balfour   als Jarrod
  Scottie Thompson   als Elaine
  Brittany Daniel   als Candice
  David Zayas   als Oliver
  Donald Faison   als Terry
  Neil Hopkins   als Ray
  Crystal Reed   als Denise
  Robin Gammell   als Walt
  Tanya Newbould   als Jen
  J. Paul Boehmer   als Colin
 
Regie:  Colin Strause  
  Greg Strause  
Drehbuch:  Joshua Cordes  
  Liam O'Donnell  
Produzent:  Kristian James Andresen  
  Colin Strause  
  Greg Strause  
  Liam O'Donnell  
Koproduzent:  Paul Barry  
Ausf. Produzent:  Brian Kavanaugh-Jones  
  Ryan Kavanaugh  
  Brett Ratner  
  Tucker Tooley  
Kamera:  Michael Watson  
Schnitt:  Nicholas Wayman-Harris  
Musik:  Matthew Margeson  
Produktionsdesign:  Drew Dalton  
Kostüme:  Bobbie Mannix  
Ton:  Reza Moosavi  
  Barry Neely  
Casting:  Liz Dean  

Star

Eric Balfour

* 24.04.1977

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