Um 1935 im Norden Chinas: Mongolische Horden überfallen im chinesischen Grenzland auf barbarische Weise eine amerikanische Mission. Die Ärztin, Dr. Cartwright, eine starrköpfige Atheistin, und die aufrechte Agatha Andrews leiten die Mission ohne männliche Hilfe und müssen sich gegen den mongolischen Kriegsherrn Tunga Khan zur Wehr setzen, um ihre Schützlinge und sich selbst zu retten.
Bei Filmstart 1966 wurde John Fords letzte Regiearbeit, ein nach China verlegter Western, größtenteils ignoriert und gilt seitdem als gescheitertes Werk eines begnadeten Filmemachers. Dabei spiegelt auch "Sieben Frauen" Fords künstlerische und ideologische Reife wider, die der Regisseur im Verlauf seiner Karriere gewonnen hat, und präsentiert einmal mehr viele der Themen, die ihn in all seinen Filmen beschäftigt haben.
| Darsteller: | Anne Bancroft | als Dr. D.R. Cartwright | |
|---|---|---|---|
| Sue Lyon | als Emma Clark | ||
| Margaret Leighton | als Agatha Andrews | ||
| Flora Robson | als Miss Binns | ||
| Mildred Dunnock | als Jane Argent | ||
| Betty Field | als Mrs. Florrie Pether | ||
| Anna Lee | als Mrs. Russell | ||
| Mike Mazurki | als Tunga Khan | ||
| Eddie Albert | als Charles Pether | ||
| Woody Strode | |||
| Regie: | John Ford | ||
| Drehbuch: | Janet Green | ||
| John McCormick | |||
| Produzent: | Bernard Smith | ||
| Kamera: | Joseph LaShelle | ||
| Musik: | Elmer Bernstein | ||
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