Originaltitel: Shouf shouf habibi!
Niederlande 2003
Mimoun Oaïssa
Najib Amhali
Touriya Haoud
Regie: Albert ter Heerdt
Verleih: Die TelePaten
Eine marokkanische Familie in Holland. Während seine Eltern in der Vergangenheit leben und die beiden Geschwister bereits den westlichen Lifestyle verinnerlicht haben, sucht der junge Abdullah (Mimoun Oaïssa), kurz Ap genannt, noch nach seinem Platz in der multikulturellen Gesellschaft. Mal mehr, mal weniger erfolglos versucht er sich als Schauspieler, Büroangestellter, Metzger und sogar Bankräuber, bevor er schließlich der Tradition nachkommt und auf Wunsch des Papas eine Braut in der Heimat sucht.
Kinodebütant Albert ter Heerdt landete in seiner Heimat mit dieser eigenwilligen Culture-Clash-Komödie einen ziemlichen Überraschungserfolg. Eine Fortsetzung ist bereits in Arbeit.
Culture-Clash-Comedy-Hit aus den Niederlanden: Ein Marokkaner sucht dringend in Holland einen Job und nach seiner Identität.
Der in die Niederlande immigrierte Marrokaner Ab (Mimoun Oaïssa) ist als Schauspieler seit dem 11. September 2001 nicht mehr wirklich gefragt. Deshalb sucht er jetzt verzweifelt nach einer anderen Arbeit. Sein älterer, vorbildlich integrierter Bruder verschafft ihm schließlich einen Bürojob.
Doch dann kommt Ab ein missglückter Versuch eines Banküberfalls in die Quere, was seine Situation nur noch verschlimmert. Seine letzte Lösung scheint die arrangierte Hochzeit mit einer marokkanischen Braut zu sein. Also reist er in die Heimat zu seiner Familie.
In seiner Heimat Holland war "Shouf shouf habibi!" der Comedy-Hit des Jahres: Der Debütfilm von Albert ter Heerdt nimmt sich den britischen Culture-Clash-Hit "East is East" zum Vorbild, widmet sich auf durchweg komische Weise dem Thema kulturelle Spannungen zwischen Immigranten und Einheimischen, wird es aber beim hiesigen Publikum mit seinem sehr eigenwilligen Humor nicht unbedingt einfach haben.
| Darsteller: | Mimoun Oaïssa | als Ab | |
|---|---|---|---|
| Najib Amhali | als Sam | ||
| Touriya Haoud | als Leila | ||
| Iliass Ojja | als Driss | ||
| Salah Eddine Benmussa | als Ali | ||
| Zohra Slimani | als Khadija | ||
| Mohammed Chaara | als Mussi | ||
| Mimoun Ouled Radi | als Rachid | ||
| Leo Alkemade | als Robbie | ||
| Tanja Jess | als Maja | ||
| Mehdia Doui-Issi | als Naima | ||
| Frank Lammers | als Chris | ||
| Winston Gerschtanowitz | als Daan | ||
| Tara Elders | als Britt | ||
| Regie: | Albert ter Heerdt | ||
| Drehbuch: | Albert ter Heerdt | ||
| Mimoun Oaïssa | |||
| Produzent: | Frank Bak | ||
| René Huybrechtse | |||
| Joram Willink | |||
| Kamera: | Steve Walker | ||
| Schnitt: | Sytse Kramer | ||
| Musik: | Vincent van Warmerdam | ||
| Cablejuice | |||
| Mike Meijer | |||
| Produktionsdesign: | Anet Wilgenhof | ||
| Judith Schuitert | |||
| Kostüme: | Ciska Nagel | ||
| Ton: | Marcel De Hoogd | ||
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