Seit gemeinsamen Kindheitstagen im Ghetto von Kingston sind die Gangster Biggs und Wayne unzertrennliche Freunde. Seit Biggs in Miami war und dort die hohe Schule der Kriminalität besuchte, geben sie in Jamaika den Ton an und schmieren sogar höchste Politiker. Irgendwann müssen sie ihren Politiker aber erschießen und des heißen Bodens wegen wieder nach Florida übersiedeln. Dort greifen sie ebenso wie auf Jamaika nach der totalen Drogenmarktkontrolle, treffen jedoch auf härteren Wiederstand.

Das kleine Einmaleins des Gangsterfilms von "Scarface" bis zum "King of New York" wird einmal durchdekliniert und um ein paar Rasta-Varianten bereichert in diesem harten, gut gespielten und in seinen farbenprächtigen Locations hübsch anzuschauenden Gangsterfim, den sich Reggae- bzw. Hiphop-Größen wie Spragga Benz, Wyclef Jean und Bobs Sohnemann Ky-Mani Marley offenbar selbst auf die gewaltbereiten Leiber schneiderten. Typische Genreklischees frisch erzählt, Kiffer, Gangsterromantiker und Musikfreunde liegen hier richtig.
| Darsteller: | Ky-Mani Marley | als Biggs | |
|---|---|---|---|
| Wyclef Jean | als Richie Effs | ||
| Paul Campbell | als Mad Max | ||
| Spragga Benz | als Wayne | ||
| Louie Rankin | als Teddy Bruckshut | ||
| Regie: | Cess Silvera | ||
| Drehbuch: | Cess Silvera | ||
| Produzent: | Cess Silvera | ||
| Jennifer Farrell | |||
| Fabian Pruvot | |||
| Ausf. Produzent: | Wyclef Jean | ||
| Jerry "Wonda" Duplessis | |||
| Kamera: | Cliff Charles | ||
| Schnitt: | Danny Saphire | ||
| Musik: | Wyclef Jean | ||
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