In einem amerikanischen Provinzstädtchen der 50er Jahre hält die Rock'n'Roll-Revolution ihren Einzug. Obwohl örtliche Spießbürger gegen die neue Mode Sturm laufen, etabliert sich beim lokalen Fernsehsender schnell eine hochfrequentierte Tanzshow. Als aber auch die farbigen Jugendlichen der Umgebung das neue Freizeitangebot wahrnehmen, ist es mit der Toleranz vorbei. Obwohl der unermüdliche Disc-Jockey nichts unversucht läßt, Sympathien für den Rock'n'Roll zu schaffen, wird die Show abgesetzt.
Aus Aaron Spellings serieller 50er-Jahre-Hommage stammt dieses schwungvolle Musical um den heroischen Kampf der ersten Rock'n'Roll-Generation gegen bürgerliche Engstirnigkeit und staatliche Repression. Zwar hat John Waters dasselbe Thema in "Hairspray" und "Cry Baby" schon wesentlich schräger und witziger aufbereitet, doch "Glory Days" hat mit einem exzellenten Soundtrack und der reizenden Renee Zellweger in der Hauptrolle durchaus seine eigenen Reize. Nostalgiker und Musikfreunde kommen auf ihre Kosten.
| Darsteller: | Howie Mandel | ||
|---|---|---|---|
| Max Perlich | |||
| Patricia Childress | |||
| Nora Dunn | |||
| Renée Zellweger | als Susan | ||
| Regie: | Allan Arkush | ||
Als übergewichtige, selbstkritische und (zunächst) allein stehende Chaoskönigin Bridget Jones spielte sich Renée Zellweger in den bislang...
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