Die wahre, dramatische Geschichte des Rennpferds Seabiscuit, das in den dreißiger Jahren eine ganze Nation in den Bann zieht. http://images.kino.de/flbilder/max03/mbiz03/mbiz36/z0336528/b150x150.jpg Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg

Filmdetails

Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg

Die wahre, dramatische Geschichte des Rennpferds Seabiscuit, das in den dreißiger Jahren eine ganze Nation in den Bann zieht.


Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg
Start: 25.09.2003

Originaltitel: Seabiscuit

Drama

USA 2003
Laufzeit: 140 Min.
FSK: ab 6 Jahre

Tobey Maguire
Jeff Bridges
Chris Cooper

Regie: Gary Ross
Verleih: Paramount

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Inhalt

Der Mustang "Seabiscuit" neigt zum Müßiggang und hält lieber ein Schläfchen zwischen den Mahlzeiten, statt ein Rennpferd zu werden, wie sich das sein Besitzer, der Geschäftsmann Charles Howard (Jeff Bridges), erträumt hatte. Howard glaubt dennoch an Seabiscuits Talent und weil er in der großen Depression ein paar Dollar gut gebrauchen könnte, engagiert er einen halbblinden Preisboxer (Tobey Maguire) als Jockey und einen mit allen Wassern gewaschenen Rodeoreiter (Chris Cooper) als Trainer. Das Resultat kann sich sehen lassen.

Basierend auf einer wahren Geschichte aus den 30ern, die die US-Nation bewegte, erzählt Regisseur Gary Ross ("Pleasantville") eine faszinierende Geschichte über Freundschaft, Vertrauen und Willensstärke.


Kritik

Die wahre, dramatische Geschichte des Rennpferds Seabiscuit, das in den dreißiger Jahren eine ganze Nation in den Bann zieht.

Großansicht Charles Howard ist stolzer Besitzer eines Rennpferdes (Foto: UIP)

Charles Howard ist stolzer Besitzer eines Rennpferdes (Foto: UIP)

Das legendäre Rennpferd Seabiscuit wurde während der dreißiger Jahre für die US-Nation zum geliebten Volkssymbol. Als chancenloser Außenseiter vollbrachte es einen Siegeszug und gab der von der Depression geprägten Bevölkerung neue Hoffnung.

Klein, ungraziös und ehemals eine Enttäuschung auf der Rennbahn, avancierte Seabiscuit zum enthusiastisch gefeierten Sieger und verkörperte damit die Verwirklichung des amerikanischen Traums vom unverwüstlichen Underdog, der das beste aus seiner zweiten Chance im Leben macht.

Diese Beschreibung trifft auch auf den Besitzer (Jeff Bridges), den Trainer (Chris Cooper) und den Jockey (Tobey Maguire) des Rennpferdes zu. Alle drei sind gebrochene Figuren.

Großansicht Jockey Pollard reitet Seabiscuit zum Sieg (Foto: UIP)

Jockey Pollard reitet Seabiscuit zum Sieg (Foto: UIP)

Aufschwung im Galopp

Howard muss den Unfalltod seines Sohnes und seine folgende Scheidung verarbeiten, Smith verliert seinen Job als Cowboy und wird zum Drifter und Jockey Pollard ist in jungen Jahren von seiner Familie verlassen worden und versucht, seinen Schmerz in Boxkämpfen zu verarbeiten.

Nachdem die drei über den zunächst unbezähmbaren Seabiscuit zusammenfinden, wird mit atemberaubenden Rennbahneinlagen der phänomenale Aufstieg des Teams geschildert.

Basierend auf einer wahren Geschichte schuf Regisseur Gary Ross ("Pleasantville") ein vor dem Hintergrund der Großen Depression spielendes amerikanisches Epos über Triumph, Beharrlichkeit und das dramatische Auf und Ab des Pferderennens, das eine ganze Nation in den Bann zog. Neben Tobey Maguire als Jockey sowie Jeff Bridges und Elizabeth Banks brilliert vor allem einmal mehr Oscargewinner Chris Cooper - hier als Rodeoreiter.

Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg

Darsteller:  Tobey Maguire   als Johnny "Red" Pollard
  Jeff Bridges   als Charles Howard
  Chris Cooper   als Tom Smith
  Elizabeth Banks   als Marcella Howard
  Gary Stevens   als George "The Iceman" Woolf
  William H. Macy   als Tick-Tock McGlaughlin
  David McCullough   als Erzähler
  Michael O'Neill   als Mr. Pollard
  Michael Angarano   als Red Pollard (jung)
  Annie Corley   als Mrs. Pollard
  Kingston DuCoeur   als Sam
  Eddie Jones   als Samuel Riddle
  Ed Lauter   als Charles Strub
  Royce D. Applegate   als Dutch Doogan
  Valerie Mahaffey   als Annie Howard
 
Regie:  Gary Ross  
Drehbuch:  Gary Ross  
Produzent:  Kathleen Kennedy  
  Frank Marshall  
  Gary Ross  
  Jane Sindell  
Koproduzent:  Patricia Churchill  
Ausf. Produzent:  Gary Barber  
  Roger Birnbaum  
  Robin Bissell  
  Tobey Maguire  
  Allison Thomas  
Buchvorlage:  Laura Hillenbrand  
Kamera:  John Schwartzman  
Schnitt:  William C. Goldenberg  
Musik:  Randy Newman  
Produktionsdesign:  Jeannine Oppewall  
  Andrew Neskoromny  
Kostüme:  Judianna Makovsky  
Ton:  Tod A. Maitland  
  Andy Nelson  
  Anna Behlmer  
Casting:  Debra Zane  
  Terri Taylor  

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Großansicht Durch seine Adern fließt demnächst Benzin statt Blut: Tobey Maguire (Foto: Kurt Krieger)

Durch seine Adern fließt demnächst Benzin statt Blut: Tobey Maguire (Foto: Kurt Krieger)

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Der Star aus der "Spider-Man"-Trilogie wird den Film auch selbst produzieren. Als Grundlage für "The Limit" dient der gleichnamige Roman von Michael Cannell, der demächst erscheint. Dass Tobey ein Händchen für die geschickte Verbindung aus spannendem Sport und menschlichen Tragödien hat, bewies er schon in "Seabiscuit". Start your engine, Tobey!

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