Originaltitel: Seabiscuit
USA 2003
Tobey Maguire
Jeff Bridges
Chris Cooper
Regie: Gary Ross
Verleih: Paramount
Der Mustang "Seabiscuit" neigt zum Müßiggang und hält lieber ein Schläfchen zwischen den Mahlzeiten, statt ein Rennpferd zu werden, wie sich das sein Besitzer, der Geschäftsmann Charles Howard (Jeff Bridges), erträumt hatte. Howard glaubt dennoch an Seabiscuits Talent und weil er in der großen Depression ein paar Dollar gut gebrauchen könnte, engagiert er einen halbblinden Preisboxer (Tobey Maguire) als Jockey und einen mit allen Wassern gewaschenen Rodeoreiter (Chris Cooper) als Trainer. Das Resultat kann sich sehen lassen.
Basierend auf einer wahren Geschichte aus den 30ern, die die US-Nation bewegte, erzählt Regisseur Gary Ross ("Pleasantville") eine faszinierende Geschichte über Freundschaft, Vertrauen und Willensstärke.
Die wahre, dramatische Geschichte des Rennpferds Seabiscuit, das in den dreißiger Jahren eine ganze Nation in den Bann zieht.
Das legendäre Rennpferd Seabiscuit wurde während der dreißiger Jahre für die US-Nation zum geliebten Volkssymbol. Als chancenloser Außenseiter vollbrachte es einen Siegeszug und gab der von der Depression geprägten Bevölkerung neue Hoffnung.
Klein, ungraziös und ehemals eine Enttäuschung auf der Rennbahn, avancierte Seabiscuit zum enthusiastisch gefeierten Sieger und verkörperte damit die Verwirklichung des amerikanischen Traums vom unverwüstlichen Underdog, der das beste aus seiner zweiten Chance im Leben macht.
Diese Beschreibung trifft auch auf den Besitzer (Jeff Bridges), den Trainer (Chris Cooper) und den Jockey (Tobey Maguire) des Rennpferdes zu. Alle drei sind gebrochene Figuren.
Howard muss den Unfalltod seines Sohnes und seine folgende Scheidung verarbeiten, Smith verliert seinen Job als Cowboy und wird zum Drifter und Jockey Pollard ist in jungen Jahren von seiner Familie verlassen worden und versucht, seinen Schmerz in Boxkämpfen zu verarbeiten.
Nachdem die drei über den zunächst unbezähmbaren Seabiscuit zusammenfinden, wird mit atemberaubenden Rennbahneinlagen der phänomenale Aufstieg des Teams geschildert.
Basierend auf einer wahren Geschichte schuf Regisseur Gary Ross ("Pleasantville") ein vor dem Hintergrund der Großen Depression spielendes amerikanisches Epos über Triumph, Beharrlichkeit und das dramatische Auf und Ab des Pferderennens, das eine ganze Nation in den Bann zog. Neben Tobey Maguire als Jockey sowie Jeff Bridges und Elizabeth Banks brilliert vor allem einmal mehr Oscargewinner Chris Cooper - hier als Rodeoreiter.
So richtig freuen konnte er sich über den wichtigsten Titel im Motorsport nicht...
Durch seine Adern fließt demnächst Benzin statt Blut: Tobey Maguire (Foto: Kurt Krieger)
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Der Star aus der "Spider-Man"-Trilogie wird den Film auch selbst produzieren. Als Grundlage für "The Limit" dient der gleichnamige Roman von Michael Cannell, der demächst erscheint. Dass Tobey ein Händchen für die geschickte Verbindung aus spannendem Sport und menschlichen Tragödien hat, bewies er schon in "Seabiscuit". Start your engine, Tobey!
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