Freddie Prinze Jr.
Sarah Michelle Gellar
Matthew Lillard
Regie: Raja Gosnell
Verleih: Warner
Eigentlich hatte sich das Detektiv-Quintett "Mystery Inc." bereits heillos zerstritten, doch lässt der Fall des Vergnügungsparks Spooky Island, wo arglose Gäste systematisch in apathische Zombies verwandelt werden, eine Wiedervereinigung dringend angeraten erscheinen. Also ziehen der selbstbewusste Fred (Freddie Prinze jr.), die hübsche, aber etwas unbeholfene Daphne (Sarah Michelle Gellar), die schlaue Velma (Linda Cardellini), der überdrehte Shaggy (Matthew Lillard) und Scooby-Doo, die sprechende Dogge, in die Schlacht gegen einen Gegner, der mit schwarzer Magie nicht geizt.
Eine Art Best-Of-Besetzung der prominentesten Mad-Slasher-Movies bevölkert Raja Gosnells ebenso turbulente wie effektgeladene Gruselkomödie in bester "Ghostbusters"-Tradition, die in den USA Kassenrekorde brach.
Die Neu-Auflage der Kultserie mit dem Traum-Team Freddy Prinze Jr. und Sarah Michelle Gellar hat mit einem furiosem Mix aus Lachen und Schrecken den richtigen Riecher.
Lange Zeit, bevor "Ghostbusters" die 80er und "Akte X" die 90er Jahre mit unerklärlichen Erscheinungen und paranormalen Phänomenen bekannt machte, jagten fünf unerschrockene Helden nach rätselhaften Schattenlichtern: Am 13. September 1969 startete die Zeichentrickserie "Scooby-Doo, Where are You?" im amerikanischen Fernsehen.
Die urkomische Geisterjagd mit der titelgebenden dänischen Dogge landete einen derart sensationellen Erfolg, dass sie heute zu einer der am längsten laufenden Krimiserien überhaupt zählt. Ganz klar: ein Spielfilm mit echten Schauspielern musste folgen. Doch die in jedem Kinderherzen verankerte Kultserie sollte nicht einfach lieblos auf Kinolänge aufgeblasen werden. Jahrelang dauerte die Suche nach den richtigen Experten, die vor und hinter der Kamera der heiklen Umsetzung gerecht werden konnten.
Mit den angesagten Jungstars Freddie Prinze JR ("Eine wie keine"), "Buffy"- Heldin Sarah Michelle Gellar und Gummigesicht Matthew Lillard war schließlich die Traumbesetzung gefunden. Die aus "Friends & Geeks" bekannte Newcomerin Linda Cardellini schloss sich als schrullige Kombinier-Expertin an. Und schließlich sagte auch Raja Gosnell zu, der mit Chris Columbus ("Kevin allein zu Haus") zusammenarbeitete und als Regisseur bereits Komödienerfahrung hatte.
Ausgangspunkt des mit modernsten Computeranimationen versehenen Kinoabenteuers ist ein Ferienclubbesitzer mit dem unaussprechlichen Namen Emile Mondavarious (gespielt von Rowan Atkinson alias Mr. Bean). In dessen Anlage spukt es nach Kräften. Er engagiert die vier Freunde samt ihrem schusseligen Vierbeiner, obwohl das Quartett seit einem heftigen Streit für immer getrennte Wege gehen wollte. Klar, dass Fred (selbst ein eingefleischter Fan der Serie: Freddy Prinze), Daphne (Gellar), Shaggy (Lillard) und Velma (Cardellini) anfangs alles andere als erfreut sind, ihre Ex-Partner wiederzutreffen.
Doch den verstimmten Detektiven bleibt nichts anderes übrig, als sich wieder zusammenzuraufen und das unheimliche Rätsel zu lösen. Bei vorsichtiger Annäherung an die verschüttet geglaubte Freundschaft muss das Schnüffler-Quintett von ihrem mobilen Büro, dem Geistermobil, schnell feststellen, dass ihre Erfahrung mit vorgetäuschten Monstern nur wenig hilft. Bald geht es um ihr eigenes Leben - und das der ganzen Welt.
Die vier Freunde, eingekleidet in einen farbenfrohen 60ies-Retro-Style, schlittern im Minutentakt von Comedy und Abenteuer zu Action und Horror. Furios gibt sich diese Achterbahnfahrt mit originalgetreuen Charakteren und einem gut aufgelegten Mr. Bean. Heimlicher Mittelpunkt ist aber natürlich der komplett am Computer entstandene Scooby-Doo, auf dessen Konto die besten Szenen gehen.
| Darsteller: | Freddie Prinze Jr. | als Fred | |
|---|---|---|---|
| Sarah Michelle Gellar | als Daphne | ||
| Matthew Lillard | als Shaggy | ||
| Linda Cardellini | als Velma | ||
| Rowan Atkinson | als Mondavarious | ||
| Isla Fisher | als Mary-Jane | ||
| Miguel A. Núñez Jr. | als Voodoo Maestro | ||
| Steven Grives | als N'Goo Tuana | ||
| Sam Greco | als Zarkos | ||
| Charles Cousins | als Velmas Freund | ||
| Kristian Schmid | als Brad | ||
| Nicholas Hope | als Old Man Smithers | ||
| Regie: | Raja Gosnell | ||
| Drehbuch: | James Gunn | ||
| Produzent: | Charles Roven | ||
| Richard Suckle | |||
| Koproduzent: | Alan Glazer | ||
| Ausf. Produzent: | Robert Engelman | ||
| Andrew Mason | |||
| Kelley Smith Wait | |||
| Joseph Barbera | |||
| William Hanna | |||
| Kamera: | David Eggby | ||
| Schnitt: | Kent Beyda | ||
| Musik: | David Newman | ||
| Sugar Ray | |||
| Produktionsdesign: | Bill Boes | ||
| Bill Booth | |||
| Donna Brown | |||
| Gabrielle Gliniak | |||
| Christian "Pipo" Wintter | |||
| Kostüme: | Leesa Evans | ||
| Ton: | Paul Brincat | ||
| Casting: | Mary Vernieu | ||
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Er spielt einen jungen Mann, der versucht eine verlorene Liebe wiederzufinden. Die Angebetete scheint allerdings wie vom Erdboden verschluckt. Bei seinen Untersuchungen kommt er einer heimlichen Verehrerin auf die Spur: Die psychopathisch veranlagte Frau scheint etwas mit dem Verschwinden seiner großen Liebe zu tun zu haben.
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