Komödie http://images.kino.de/flbilder/max01/mbiz01/mbiz07/z0107029/b150x150.jpg Schtonk!

Filmdetails

Schtonk!


Schtonk!
Start: 12.03.1992

Komödie

Deutschland 1991
Laufzeit: 115 Min.
FSK: ab 6 Jahre

Götz George
Uwe Ochsenknecht
Christiane Hörbiger

Regie: Helmut Dietl
Verleih: Constantin

So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Zwei, die sich einfach finden mußten: der geniale Fälscher Fritz Knobel, der bereits als Knabe in den Nachkriegswirren gute Geschäfte mit selbstverfertigten Nazi-Devotionalien machte, und der von Geldnöten geplagte Reporter und III. Reichs-Fan Hermann Willié. Auf der Suche nach dem großen Coup erfährt Willié von angeblichen Hitler-Tagebüchern, ohne zu ahnen, daß diese nächtens von Knobel verfertigt werden. Der scheinbare Sensationsfund betört auch Chefredaktion und Herausgeber von Williés Verlag. Das Geld fließt in Strömen in die Taschen des Schmierenreporters, der des Führers Sudelheftchen einer gierigen Öffentlichkeit präsentiert und auch nach der Enttarnung derselben als Fälschungen nicht an deren Echtheit zweifeln mag.


Kritik

Schtonk!

Helmut Dietls ("Kir Royal") köstliche Erfolgskomödie zum authentischen "Stern"-Skandal, der die renommierte Wochenillustrierte seinerzeit dem Spott und dem empfindlichen Auflagenverlust preisgab. Ex-Schimanski-Macho Götz George brilliert mit einem feinen Porträt als nazibesessener Schmierant, der sich als des GröFaZ letzter, verblendeter Vasall erweist. Kaum weniger überzeugend ist Uwe Ochsenknecht als Knobel in der Kujau-Rolle, exzellent in jeder Situation die gesamte Crew und Besetzung vor und hinter der Kamera. Im Kino erreichte der hintergründige und respektlose Spaß, der mit Wonne die Ewiggestrigen der Lächerlichkeit preisgibt, fast zwei Millionen Kinobesucher. Die Direktvermartung auf Video wird diesen Erfolg nahtlos weiterführen.

Schtonk!

Darsteller:  Götz George   als Hermann Willié
  Uwe Ochsenknecht   als Fritz Knobel
  Christiane Hörbiger   als Freya von Hepp
  Rolf Hoppe   als Karl Lentz
  Dagmar Manzel   als Biggi
  Veronica Ferres   als Martha
  Harald Juhnke   als Kummer
  Ulrich Mühe   als Dr. Lentz
  Martin Benrath   als Uwe Esser
  Hermann Lause   als Kurt Glück
  Karl Schönböck   als Professor Strasser
  Rosemarie Fendel   als Frau Lentz
  Georg Marischka   als von Klantz
  Thomas Holtzmann   als Notar Cornelius
  Prof. Hark Bohm  
  Willy Harlander  
  Peter Roggisch  
  Hans-Joachim Hegewald  
  Armin Rohde  
  Martin Feifel  
  Eva Maria Kerkhoff   als Sekretärin Wieland
  Günter Junghans  
  Michael Kessler  
  Andreas Lukoschik  
  Fritz Lichtenhahn  
  Mircea Krishan  
  Günther Bader   als Hitler
  Beate Loibl   als Eva Braun
  Wolfgang Menge  
  Harald Maack  
 
Regie:  Helmut Dietl  
Drehbuch:  Helmut Dietl  
  Ulrich Limmer  
Produzent:  Prof. Dr. Günter Rohrbach  
  Helmut Dietl  
Ausf. Produzent:  Ulrich Limmer  
  Peter Sterr  
Kamera:  Xaver Schwarzenberger  
Schnitt:  Tanja Schmidbauer  
Musik:  Konstantin Wecker  
Produktionsdesign:  Götz Weidner  
  Benedikt Herforth  
Kostüme:  Barbara Ehret  
  Bernd Stockinger  
Casting:  An Dorthe Braker  

Bully Herbig checkt im "Hotel Lux" ein

Michael Bully Herbig und Jürgen Vogel gehen ins Exil. Denn wer es bis ins "Hotel Lux" schafft, ist den Nazis entkommen. Doch draußen marschieren Stalins Schergen ...

Großansicht Bittersüss statt federleicht: Bully Herbig betritt im "Hotel Lux" Neuland (Foto: herbx films)

Bittersüss statt federleicht: Bully Herbig betritt im "Hotel Lux" Neuland (Foto: herbx films)

Der Berliner Komiker Hans Zeisig reißt einen Hitlerwitz zuviel. Weil er das im Jahr 1938 tut, muss er sich Hals über Kopf eine neue Heimat suchen. Er will nach Hollywood, doch es verschlägt ihn nach Moskau. Dort hält man den Schelm für Hitlers Astrologen - jetzt soll er die Sterne für Stalin deuten.

"Hotel Lux" ist eine Komödie, bei der dem Publikum oft das Lachen im Halse stecken bleiben soll. Die Idee stammt von Helmut Dietl ("Schtonk!"), Regie führt Leander Haußmann ("Herr Lehmann"), der auch das Drehbuch schrieb. Weitab seiner gewohnten Comedypfade hat Michael Bully Herbig im "Hotel Lux" eingecheckt: Er spielt den unpolitischen Entertainer zwischen den Fronten blutiger Intrigen in Stalins Machtapparat.

Auch Jürgen Vogel hat ein Zimmer im "Hotel Lux" ergattert

Herbigs Komiker Zeisig trifft im "Hotel Lux" auf seinen früheren Bühnenpartner Siggi Mayer, der von Jürgen Vogel ("Die Welle") gespielt wird. Thekla Reuten, zuletzt in "The American" zu sehen, übernimmt den Part von Siggis Freundin Frida, einer überzeugten Kommunistin. Für die drei wird der Aufenthalt in der legendären Moskauer Exilantenherberge zu einem Abenteuer auf Leben und Tod.

Am 12. Oktober fiel die erste Klappe für "Hotel Lux". Gedreht wird bis Dezember in Berlin und Nordrhein-Westfalen, Kinostart ist im Herbst 2011.

Bilder von Michael Bully Herbig

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Götz George

Er ist ein kraftvoller Schauspieler und Draufgänger, der sich auflehnende Charaktere und Außenseiter ebenso beherrscht wie die ihm auf den Leib...

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Uwe Ochsenknecht

Zeitweilig einer der populärsten deutschen Schauspieler in Film und Fernsehen, gelang Uwe Ochsenknecht der Durchbruch in Doris Dörries...

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