Originaltitel: Shock Corridor
USA 1963
Peter Breck
Constance Towers
Gene Evans
Regie: Samuel Fuller
Verleih: Atlas
Johnny Barrett ist ein ambitionierter Journalist - wild entschlossen, den Pulitzer-Preis zu gewinnen, indem er einen Mord aufklärt, der in einer Nervenheilanstalt begangen wurde. Der Mord wurde von drei Insassen beobachtet, von denen die Polizei bislang keine Informationen erhalten konnte. Mit Hilfe eines Psychiaters und seiner Freundin gelingt es Johnny, sich selbst für geistesgestört erklären zu lassen und in die Nervenheilanstalt eingewiesen zu werden. Doch obwohl er dort den Täter ausfindig machen kann, gerät er selbst schließlich an den Rand des Nervenzusammenbruchs.

Gedreht mit bedrohlich wirkenden Kamerawinkeln und großartigen darstellerischen Leistungen, ist Genreregisseur Samuel Fullers "Schock-Korridor" dessen grellster und zugleich düsterster Film. Eine schwarz-weiße, beängstigend klaustrophobische Alternative zu "Einer flog übers Kuckucksnest", die weit über bloße Schockeffekte hinaus geht und ein bedrückendes Bild der neurotischen amerikanischen Gesellschaft entwirft.
| Darsteller: | Peter Breck | als Johnny Barrett | |
|---|---|---|---|
| Constance Towers | als Cathy | ||
| Gene Evans | als Boden | ||
| James Best | als Stuart | ||
| Hari Rhodes | als Trent | ||
| Larry Tucker | als Pagliacci | ||
| Paul Dubov | als Dr. J.L. Menkin | ||
| Chuck Roberson | als Wilkes | ||
| Neyle Morrow | als Psycho | ||
| Regie: | Samuel Fuller | ||
| Drehbuch: | Samuel Fuller | ||
| Produzent: | Samuel Fuller | ||
| Ausf. Produzent: | Sam Firks | ||
| Leon Fromkess | |||
| Kamera: | Stanley Cortez | ||
| Schnitt: | Jerome Thoms | ||
| Musik: | Paul Dunlap | ||
| Kostüme: | Einar Bourman | ||
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