Auf Teenager zugeschnittene, melancholisch-romantische Mixtur aus "Dirty Dancing" und "West Side Story". http://images.kino.de/flbilder/max01/bf01/bf07/b0107990/b150x150.jpg Save the Last Dance

Filmdetails

Save the Last Dance

Auf Teenager zugeschnittene, melancholisch-romantische Mixtur aus "Dirty Dancing" und "West Side Story".


Save the Last Dance
Start: 22.03.2001

Drama

USA 2000
Laufzeit: 113 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Julia Stiles
Sean Patrick Thomas
Kerry Washington

Regie: Thomas Carter
Verleih: Paramount

So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
(0 Bewertungen)

Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: lau
Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Nach dem Unfalltod ihrer Mutter zieht Sara (Julia Stiles) zu ihrem Vater. Der verdient sich seine Brötchen mehr schlecht als recht als Jazztrompeter und haust in einem schäbigen Appartement in Chicago. Zu allem Überfluss hat Sara auch noch eine Absage für ihr Ballettstudium bekommen. An ihrer neuen Schule, wo sie als Weiße zur Minderheit gehört, freundet sie sich mit der coolen Chenille (Kerry Washington) an und verliebt sich in deren Bruder Derek (Sean Patrick Thomas), der ihr einen völlig neuen Tanzstil beibringt.

Auf Teenager zugeschnittene Mixtur aus "Dirty Dancing" und "West Side Story", die zwei Wochen lang die US-Charts anführte. Regisseur Thomas Carter, der bereits mit "Swing Kids" einen Film mit etlichen Tanzsequenzen inszenierte, gelingt es in seinem melancholischen Teenager-Drama, abgenutzte Klischees über Rassenkonflikte zu umgehen.


Kritik

Auf Teenager zugeschnittene, melancholisch-romantische Mixtur aus "Dirty Dancing" und "West Side Story".

Großansicht An der neuen Schule tanzt Sara ein wenig aus der Reihe (Foto: UIP)

An der neuen Schule tanzt Sara ein wenig aus der Reihe (Foto: UIP)

Nach dem Unfalltod der Mutter und einer verpatzten Aufnahmeprüfung an der Juilliard-School zieht das Kleinstadtgewächs Sara (Julia Stiles) zum Vater nach Chicago.

Dort findet sie sich als beinahe einzige Weiße auf ihrer Schule kaum zurecht. Alles scheint von heißen Hip-Hop-Rhythmen bestimmt, mit denen die begabte Ballett-Tänzerin wenig anzufangen weiß - bis sie den Farbigen Derek (Sean Patrick Thomas) kennenlernt.

Der weiht sie nicht nur in die Geheimnisse des "Grooves" ein, sondern erweckt in ihr auch wieder den Traum zum Leben, Tänzerin zu werden. Allmählich kommen sich die beiden näher. Doch ihr Glück hat Neider...

Großansicht Derek weckt neuen Lebensmut in der angehenden Ballerina (Foto: UIP)

Derek weckt neuen Lebensmut in der angehenden Ballerina (Foto: UIP)

Rhythmus im Blut

Eine weitere Variante des altbekannten "Romeo und Julia"-Themas. Dabei versucht Regisseur Thomas Carter ("Swing Kids") bewusst, gängige Klischees und Schwarz-Weiß-Malerei zu vermeiden.

Das Ergebnis ist ein melancholisches Teenie-Drama, das außer den Sympathieträgern Julia Stiles ("Den einen oder keinen") und Sean Patrick Thomas ("Eiskalte Engel") reichlich Rhythmus zu bieten hat. So begeistert die stimmige Mischung aus "Dirty Dancing", "Saturday Night Fever" und "West Side Story" vor allem ein junges Publikum.

Save the Last Dance

Darsteller:  Julia Stiles   als Sara
  Sean Patrick Thomas   als Derek
  Kerry Washington   als Chenille
  Fredro Starr   als Malakai
  Terry Kinney   als Roy
  Bianca Lawson   als Nikki
  Vince Green   als Snookie
  Garland Whitt   als Kenny
 
Regie:  Thomas Carter  
Drehbuch:  Duane Adler  
  Cheryl Edwards  
Produzent:  Robert W. Cort  
  David Madden  
Koproduzent:  Marie Cantin  
Kamera:  Robbie Greenberg  
Schnitt:  Peter E. Berger  
Musik:  Mark Isham  
Produktionsdesign:  Paul Eads  
  Diane Hughes  
Kostüme:  Sandra Hernandez  
Ton:  David Obermeyer  

Julia Stiles will wie ein Mädchen aussehen

Sieht so ein Junge aus: <br />Julia Stiles

Sieht so ein Junge aus:
Julia Stiles

Julia Stiles, der Star aus "Save the Last Dance", gefällt sich selbst nicht mehr.

Obwohl ihr Aussehen und Kleiderstil die junge Schauspielerin nicht daran hinderten, zu einer der gefragtesten Miminnen Hollywoods aufzusteigen, möchte sie einiges daran ändern. Die "O"-Hauptdarstellerin findet, dass sie viel zu jungenhaft aussieht.

Früher hatte sie ihre Gründe dafür, sich nicht zu verführerisch zu zeigen: Sie wollte sich vor sexuellen Übergriffen des starken Geschlechts schützen. In einem Interview erzählt Julia: "Es ist schon verrückt, wenn man in einer Stadt wie New York aufwächst. Man muss nämlich schon in jungen Jahren lernen, wie man sich am besten schützen kann, wenn man unbehelligt durch die Straßen laufen will. Ich habe ausschließlich weite Jungen-Klamotten angezogen, um zu verhindern, dass mich irgendwelche Typen anmachen."

Diese Zeiten sind jetzt zum Glück vorbei. Sie gab zu: "Ich bin jetzt in meiner Girlie-Phase". Das soll dann wohl heißen: Bauch frei und tiefes Dekollete statt Latzhose und Holzfällerhemd.

Star

Julia Stiles

Shakespeare galt lange Zeit als treibender Motor ihrer Karriere: So war Julia Stiles gleich in drei modernisierten Fassungen des britischen...

Top-Filme der Woche

  • Men in Black 3

    Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.

  • LOL

    Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.

 

treffpunkt kino kompakt

In der aktuellen Ausgabe: Die große Preview zu "Ice Age - Voll verschoben" und der erste Trailer zu "Skyfall"!

Zum Magazin

Das multimediale Kinomagazin jede Woche kostenlos per Mail - jetzt registrieren!

GO

Weitere Clips zum Film

 

Ähnliche Filme auf DVD & Blu-ray

 

Service

kino.de mobil

kino.de mobil

Das aktuelle Programm Ihres Lieblingskinos haben Sie überall dabei - kostenlos auf Ihrem Handy.