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(Saint Jacques... La mecque) Komödie - Frankreich 2005 FSK: Freigegeben ab 6 Jahren - 107 Min. - Verleih: Schwarz-Weiss Start: 06.09.2007
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Die drei Geschwister Clara (Muriel Robin), Claude (Jean-Pierre Darroussin) und Pierre (Artus de Penguern) gehen sich aus gutem Grund aus dem Weg. Nun sind sie gleichermaßen entsetzt: Sie erhalten das Erbe ihrer Mutter erst, wenn sie den Jakobs-Weg nach Santiago de Compostela pilgern. Das Trio ist ungeübt, ungläubig und verfeindet - aber auf das Geld wollen sie nicht verzichten. So schließen sie sich nölend einer Reisegruppe an, angeführt von Guy (Pascal Légitimus). Der Fußmarsch wird zur erwarteten Tortur - und schweißt zusammen.
Mit spitzzüngigen Dialogen gespickte Komödie, die 20 Jahre nach ihrem Publikumshit "Drei Männer und ein Baby" Coline Serreaus gelungene Rückkehr zur großen Leinwand markiert. Irrwitz und gute Darsteller prägen das herrliche Vergnügen nachhaltig. |
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KRITIK
Irrwitzige Komödie um eine Reisegruppe auf dem Jakobsweg.
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Pierre und Clara können ihre Streitigkeiten nicht ruhen lassen (Foto: Schwarz-Weiss) |
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Drei Geschwister, die sich aus den Augen verloren hatten, erhalten das Erbe ihrer Mutter erst, wenn sie sich gemeinsam auf den Weg nach Santiago de Compostela machen. No way, sagen sie sich zornentbrannt. Denn erstens sind sie sich spinnefeind, zweitens ungläubig und drittens körperlich nicht fit für solche Strapazen. Aber der Mammon lockt und bald geht's los mit einer Reisegruppe, in der jeder neben zu voll gestopften Rucksäcken auch jede Menge Macken auf dem Buckel hat.

Die illusionslose Lehrerin Clara (Muriel Robin) möchte am liebsten alle auf den Mond schießen, der Unternehmer Pierre (Artus de Penguern) hängt ständig am Handy und Claude (Jean-Pierre Darroussin) ist bekennender Alkoholiker und immer auf der Suche nach einer Bar.

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Die Pilgergruppe sucht eine Herberge (Foto: Schwarz-Weiss) |
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20 Jahre später

20 Jahre nach ihrem Publikumshit "Drei Männer und ein Baby" meldet sich Coline Serreau mit einer irrwitzigen Komödie kraftvoll auf die Leinwand zurück. Die Komik driftet nie in Klamauk ab, nicht zuletzt wegen eingefügter Traumsequenzen, spitzzüngigen Dialogen und bestens ausgewählten Schauspielern, allen voran Jean-Pierre Darroussin. | bf |
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