Sean Connery selbstironisch im Remake von "Feuerball". http://images.kino.de/flbilder/max02/mbiz02/mbiz47/z0247039/b150x150.jpg Sag niemals nie

Filmdetails

Sag niemals nie

Sean Connery selbstironisch im Remake von "Feuerball".


Sag niemals nie
Start: 20.01.1984

Originaltitel: Never Say Never Again

Action / Thriller

USA 1983
Laufzeit: 133 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Sir Sean Connery
Klaus Maria Brandauer
Max von Sydow

Regie: Irvin Kershner
Verleih: Constantin

So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
(0 Bewertungen)

Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: lau
Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Weil MI 6-Chef M mit der Fitness seines Agenten 007 unzufrieden ist, muss dieser in eine Klinik. Hier findet Bond heraus, dass eine gewisse Fatima Blush einen cleveren Luftwaffenpiloten unter Drogen gesetzt hat. Beim Testflug verschwinden zwei Cruise Missiles, gelangen in die Hände von SPECTRE-Adjutant Largo, der zehn Mio. Dollar fordert, andernfalls zwei Großstädte gesprengt werden. Bond folgt Largo auf die Bahamas, tötet Fatima Blush, verliebt sich in Largos Freundin Domino, entdeckt das Lager der Raketen und macht es unschädlich.


Kritik

Sag niemals nie

Das 1983 gedrehte Remake von "Feuerball" lieferte sich mit dem "echten" Bond "Octopussy" (weil von Albert R. Broccoli erstmals allein produziert) ein Kopf-an-Kopf-Rennen an der Kasse, welches "Octopussy" gewann. Sean Connery trat nach zwölf Jahren wieder als 007 vor die Kamera und spielte herrlich selbstironisch. Produzent Kevin McClory musste die Idee, Roger Moore als Bond und Connery als M spielen zu lassen, aufgeben. Ein Action-Höhepunkt ist die Motorrad-Verfolgungsjagd durch Monaco.

Sag niemals nie

Darsteller:  Sir Sean Connery   als James Bond
  Klaus Maria Brandauer   als Largo
  Max von Sydow   als Blofeld
  Kim Basinger   als Domino
  Barbara Carrera   als Fatima Blush
  Bernie Casey   als Felix Leiter
  Edward Fox   als "M"
  Alec McCowen   als "Q"/Algy
  Pamela Salem   als Miss Monneypenny
 
Regie:  Irvin Kershner  
Drehbuch:  Lorenzo Semple Jr.  
Produzent:  Jack Schwartzman  
Buchvorlage:  Ian Fleming  
  Kevin McClory  
  Jack Whittingham  
Kamera:  Douglas Slocombe  
Schnitt:  Robert Lawrence  
Musik:  Michel Legrand  

Bond bleibt in der Familie

Pierce Brosnan hat ausgedient. Noch ein letztes Mal darf er im Dienste seiner Majestät die Welt vor dem Untergang bewahren, dann wird der schneidige Brite ausgewechselt.

Großansicht Wie der Vater, so der Sohn? (Foto: United Artists)

Wie der Vater, so der Sohn? (Foto: United Artists)

Die Rolle des Agenten mit der Doppelnull ist heiß begehrt. Sowohl Russell Crowe als auch Colin Firth würden sich über eine Lizenz zum Töten freuen. Sogar Robbie Williams verwandelte das Video zu seinem Hit "Millenium" in ein Bewerbungstape, indem er als James Bond posierte.

Auf der Wunschliste der Produzenten stehen Clive Owen, Hugh Jackman und Jude Law ganz oben. Jetzt hat Barbara Broccoli einen weiteren Kandidaten ins Spiel gebracht: Geoffrey Moore, den Sohn von Roger Moore.

Der 37-Jährige ist Schauspieler und Restaurateur. Er verbringt viel Zeit im schweizerischen Urlaubsörtchen Gstaad und besitzt zwei Restaurants in London. Für einen Bekannten ist Geoffrey für die Rolle geschaffen: "Geoffrey ist wie ein echter Bond. Er sieht gut aus und führt als Restaurateur von noblen Möbeln ein schickes Leben. Eigentlich ähnelt er mehr James Bond als seinem Vater."

Bond im Blut

Geoffrey Moore wäre nicht das erste Kind des dritten 007-Darstellers, das in einem Bond-Film mitspielt. Tochter Deborah Maria Moore ergatterte in "Stirb an einem anderen Tag" die Rolle einer Stewardess, die dem smarten Agenten den Laufpass gibt.

Auch wenn Deborah im nächsten 007-Abenteuer nicht mit von der Partie ist, könnte der 22. Bond trotzdem ein Familienunternehmen werden. Man munkelt, dass Roger Moore die Rolle von MI5-Chef "M" übernehmen soll. Klingt vollkommen unmöglich? Sag niemals nie!

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