James Caan im spektakulären Kampfsport der Zukunft. http://images.kino.de/flbilder/max02/mbiz02/mbiz32/z0232557/b150x150.jpg Rollerball

Filmdetails

Rollerball

James Caan im spektakulären Kampfsport der Zukunft.


Rollerball
Start: 05.09.1975

Science Fiction

USA 1974
Laufzeit: 125 Min.
FSK: ab 18 Jahre

James Caan
John Houseman
Maud Adams

Regie: Norman Jewison
Verleih: United Artists

So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: lau
Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

2018 gibt es keine Kriege und Kriminalität. Konflikte werden mit dem brutalen Kampfsport Rollerball ausgetragen - eine Mischung aus Eishockey, Football, Motorradrennen und Rollschuhlaufen mit einer schweren Eisenkugel, die in einen Trichter muss. Champion und Publikumsliebling Jonathan E will sich der Lenkung durch das Management widersetzen. Daraufhin ändert Konzernchef Bartholomew die Regeln und hetzt Jonathan Killer auf den Hals. Das letzte Spiel wird zum Kampf auf Leben und Tod, Jonathan zum Killer. Er überlebt als Einziger.


Kritik

Rollerball

Norman Jewisons negative Utopie um Kampfspiele der Massengesellschaft der Zukunft, die von Industriekonzernen statt von Regierungen gelenkt werden und den Sport als Droge für das Volk nutzen, stammt aus einer Erzählung von William Harrison, der auch das Drehbuch schrieb. Die spektakulären Sportszenen und Superstunts, bei denen die Akteure den Tod riskierten, wurden in der Münchner Olympiahalle gedreht. James Caan als eine Art "Übersportler" ist der den Mächtigen unbequeme letzte Individualist. Remake 2001, Regie: John McTiernan.

Rollerball

Darsteller:  James Caan  
  John Houseman  
  Maud Adams  
  John Beck  
  Moses Gunn  
  Pamela Hensley  
  Barbara Trentham  
  Sir Ralph Richardson  
 
Regie:  Norman Jewison  
Drehbuch:  William Harrison  
Produzent:  Norman Jewison  
Kamera:  Douglas Slocombe  
Musik:  André Previn  
Produktionsdesign:  John Box  

Manson in "Rocky Horror Picture Show"

Das passt wie die Faust aufs Auge.

Großansicht Kann schon mal die Strapse auspacken: Marilyn Manson (Foto: Universal)

Kann schon mal die Strapse auspacken: Marilyn Manson (Foto: Universal)

Ein Langzeitprojekt scheint endlich in die Gänge zu kommen. Bereits seit 2002 geistern Pläne durch Hollywood, den Kultfilm "The Rocky Horror Picture Show" wieder aufleben zu lassen. Das irre Musical um den Strapse und Mieder tragenden Tranvestiten Dr. Frank'N Furter und sein Geschöpf Rocky Horror sollte von Richard O'Brian fortgesetzt werden, dem Erfinder des Stückes höchstpersönlich. Doch diese Pläne zerschlugen sich damals - fürs Erste.

Nun entfachte ausgerechnet Schock-Rocker Marilyn Manson die Debatte um "The Rocky Horror Picture Show" aufs Neue. Er ließ gleich in mehreren Interviews verlauten, dass ihm ein konkretes Angebot des Studios 20th Century Fox für ein Remake vorliegt.

Neuauflage statt Fortsetzung?

Nun war die 2002 geplante Version nicht als Remake, sondern als Fortführung angelegt. Aber Hollywood zeigte sich in solchen Dingen bisher immer eher unempfindlich gegen die Einwände der Liebhaber von Originalversionen, wie auch schon die Anhänger von "Rollerball" oder etwa "Der Planet der Affen" erfahren mussten.

Wie unschwer zu erraten, soll der exzentrische Musiker die Hauptrolle von Dr. Frank'N Furter übernehmen. Das dürfte nun die Fans von Tim Curry aufjaulen lassen, der in der Originalversion die Rolle furios interpretierte, doch auch sie müssen eines zugeben: Obgleich der verzweifelt um eine Hollywood-Karriere ringende Manson Curry wohl als Schauspieler nicht das Wasser reichen kann, so würden sich durch sein Engagement doch die Produktionskosten erheblich reduzieren.

Für Mansons Kostüm wäre der Aufwand nämlich minimal. Denn passende High Heels, Netzstrümpfe, Strapse und die ein oder andere knallenge Corsage hat Manson mit Sicherheit noch im privaten Kleiderschrank hängen.

Star

James Caan

Einer der populärsten amerikanischen Schauspieler, wurde der 1939 in Queens geborene James Caan mit der Rolle von Marlon Brandos Sohn Sunny, der in...

Star

Sir Ralph Richardson

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