Die junge Mai sucht nach der Ursache, warum ihr Bruder Reiko plötzlich sterben musste. Mit Hilfe eines Fernsehredakteurs stößt sie auf die Legende von einem Video, dessen Konsum unweigerlich nach sieben Tagen zum Exitus durch Todesangst führt. Es stellt sich heraus, dass Reikos zehnjähriger Sohn das Video ebenfalls sah und nun ähnliche geistige Kräfte entwickelt wie das Mädchen auf dem Film. Mai nimmt sich des Jungen an und lässt sich schließlich auf ein gewagtes Experiment im Krankenhaus ein, um den Fluch zu brechen.
Entstanden noch im selben Jahr, in dem der Vorgänger an Japans Kinokassen alle Rekorde brach, versucht das Sequel im wesentlichen, mehr Licht in die Story vom Mädchen aus dem Brunnen zu bringen und ansonsten alle vom Vorgänger bekannten Höhepunkte in ähnlicher Form noch einmal der Reihe nach abzuhaken. Die Heldin ist diesmal eine Nebendarstellerin des Vorgängers, während die urspüngliche Hauptdarstellerin nach 40 teilnahmslosen Minuten den Abschied einreicht. Same procedure, less fun.
| Darsteller: | Miki Nakatani | als Mai Takano | |
|---|---|---|---|
| Hitomi Sato | als Masami Kurahashi | ||
| Kyoko Fukada | als Kanae Sawaguchi | ||
| Nanako Matsushima | als Reiko Asakawa | ||
| Hiroyuki Sanada | als Ryuji Takayama | ||
| Regie: | Hideo Nakata | ||
| Drehbuch: | Hiroshi Takahashi | ||
| Produzent: | Masato Hara | ||
| Buchvorlage: | Koji Suzuki | ||
| Kamera: | Hideo Yamamoto | ||
| Schnitt: | Nobuyuki Takahashi | ||
| Musik: | Kenji Kawai | ||
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