Achtes CGI-Animationsspektakel von Pixar, in dem eine Feinschmeckerratte in Paris um Leckerbissen kämpft. http://images.kino.de/flbilder/max07/mbiz07/mbiz38/z0738518/b150x150.jpg Ratatouille

Filmdetails

Ratatouille

Achtes CGI-Animationsspektakel von Pixar, in dem eine Feinschmeckerratte in Paris um Leckerbissen kämpft.


Ratatouille
Start: 03.10.2007

Trickfilm / Komödie

USA 2007
Laufzeit: 111 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Regie: Brad Bird
Verleih: Walt Disney

Bogey - Box Office Germany Award

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Action
Humor
Romantik
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Inhalt

Noch nie brachte es Ratte Remy übers Herz, Essensabfälle wie seine Artgenossen, Bruder Emile und sein darob verärgerter Vater Django zu verschlingen. Denn Remy hat eine hochsensible Feinschmeckernase und träumt davon, so wie sein im Fernsehen entdecktes Vorbild Gusteau ein Nobelkoch zu sein. Als dieser stirbt und Remy vor dessen Pariser Lokal steht, erscheint ihm Gusteaus Geist und ermuntert ihn, unter der Mütze des Küchengehilfen Linguini die Arbeit aufzunehmen - stets der Gefahr ausgesetzt, von Chefkoch Skinner entdeckt zu werden.

Pixars achte Animationssause, wieder ein Hit - diesmal um eine Ratte mit untypischem Feingeschmack. Brad Bird, der zuletzt mit "Die Unglaublichen" begeisterte, bereitet ein rattenscharfes Vergnügen, das mit viel Herz und Humor dafür eintritt, seinem Traum zu folgen.


Kritik

Mit dramaturgischer Raffinesse und wunderbarer Detailliebe begeistert das Animationshaus Pixar auch in seinem inzwischen achten Film.

Großansicht Remy lebt in der Sterne-Küche ganz schön gefährlich (Foto: Walt Disney)

Remy lebt in der Sterne-Küche ganz schön gefährlich (Foto: Walt Disney)

Vor ein paar Jahren war das Rezept für einen erfolgreichen Animationsfilm noch einfach: Man nehme ein paar sprechende Tiere, gebe ihnen halbwegs amüsante Dialoge und erwecke sie mit digitalen Tricks zum Leben - fertig ist der Blockbuster. Doch bei der Flut an computeranimierten Filmen hat solches Fastfood längst keine Chance mehr beim Publikum.

Eine Produktionsfirma gibt es indes, die sich nie auf solche schnellen Konzepte verließ: Pixar begründete mit "Toy Story" nicht nur den digitalen Trick-Boom, es trotzte auch dem Abschwung. Und mit "Ratatouille" setzen die Animations-Spezialisten aus San Francisco diese Erfolgsserie nahtlos fort.

Großansicht Linguini ertappt Remy am Herd - das Ergebnis begeistert auch den Kritikerpapst (Foto: Walt Disney)

Linguini ertappt Remy am Herd - das Ergebnis begeistert auch den Kritikerpapst (Foto: Walt Disney)

Kleiner großer Küchenchef

Passenderweise dreht sich der Film letztlich um den Sieg des Qualitätsdenkens über das Mittelmaß: Denn im Zentrum steht eine junge Ratte mit feinen Sinnen, die sich im Gegensatz zu ihren allesfressenden Zeitgenossen nur mit Haute Cuisine zufrieden gibt. Die Talente des tierischen Feinschmeckers reichen soweit, dass er einem Pariser Küchenjungen die hohe Kunst des Kochens beibringt und dadurch die Gourmets der Stadt in Verzückung versetzt.

Diese ungleiche Partnerschaft ist der Mittelpunkt dieses Animations-Leckerbissens, der zu den besten Filmen aus dem Hause Pixar zählt. Die niedlichen Charakteren - diese Ratten muss man einfach lieben -, der Schwung und Witz der Geschichte lockten schon in Amerika ein Millionenpublikum ins Kino.

Großansicht So ein Omelette ist schnell zubereitet (Foto: Walt Disney)

So ein Omelette ist schnell zubereitet (Foto: Walt Disney)

Profi am Werk

Das ist nicht weiter verwunderlich, denn immerhin zeichnet Brad Bird, der für die "Unglaublichen" bereits den Animations-Oscar erhielt, als Autor und Co-Regisseur verantwortlich. Schon jetzt darf er sich mit seinem kulinarischen Abenteuer Hoffnungen auf den nächsten Preisregen machen. Und das deutsche Publikum darf sich auf ein Fünf-Sterne-Trickfilmmenü freuen, dem u. a. Tim Mälzer seine Stimme leiht.

Ratatouille

Sprecher:  Patton Oswalt   als Remy
  Lou Romano   als Linguini
  Sir Ian Holm   als Skinner
  Brad Garrett   als Gusteau
  Janeane Garofalo   als Colette
  Peter Sohn   als Emile
  Peter O'Toole   als Ego
  Brian Dennehy   als Django
  Will Arnett   als Horst
  Julius Callahan   als Lalo
  James Remar   als Larousse
  John Ratzenberger   als Mustafa
  Teddy Newton   als Talon
  Tony Fucile   als Pompidou
 
Regie:  Brad Bird  
Drehbuch:  Brad Bird  
Produzent:  Brad Lewis  
Ausf. Produzent:  John Lasseter  
  Andrew Stanton  
Buchvorlage:  Jim Capobianco  
Kamera:  Robert Anderson  
Schnitt:  Darren T. Holmes  
Musik:  Michael Giacchino  
Produktionsdesign:  Harley Jessup  
Ton:  Randy Thom  

"Mission: Impossible 4": Live-Stream von der Europapremiere

Der Superstar gibt sich die Ehre!

Großansicht Verbeiten Glamour bei der Premiere von "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" in München: Paula Patton und Tom Cruise (Foto: Paramount)

Verbeiten Glamour bei der Premiere von "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" in München: Paula Patton und Tom Cruise (Foto: Paramount)

Er macht das Unmögliche möglich! Hollywood-Superstar Tom Cruise sieht sich als Top-Agent Ethan Hunt in "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" vor einer nie dagewesenen Aufgabe: Nach einem Anschlag auf den Kreml steht die Mission Impossible Force vor der Auflösung, weil sie angeblich darin verwickelt ist. Nun soll Ethan Hunt undercover und ohne jede offizielle Unterstützung ermitteln und die Zukunft der Einheit retten, die jahrelang seine Heimat war.

Die ersten, die in Europa "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" erleben dürfen, sind Toms deutsche Fans: Cruise gibt sich zur Europapremiere in München die Ehre, gemeinsam mit sexy Co-Star Paula Patton, Top-Comedian Simon Pegg und Regisseur Brad Bird ("Ratatouille", "Die Unglaublichen - The Incredibles").

Und Sie können live dabei sein! Ab 17:30 gibt's hier die Europapremiere von "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" im Live-Stream von der BMW-Welt in München zu erleben:

Direkter Link zum Premieren-Stream:
www.paramountpicturesgermany.de/embed/generic

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