Fortsetzung der rosaroten Abenteuer von Prinzessin Lillifee und ihren Freunden, die diesmal das Land Bluetopia von einem eisigen Fluch befreien müssen. http://images.kino.de/flbilder/max11/auto11/auto23/11230562/b150x150.jpg Prinzessin Lillifee und das kleine Einhorn

Filmdetails

Prinzessin Lillifee und das kleine Einhorn

Fortsetzung der rosaroten Abenteuer von Prinzessin Lillifee und ihren Freunden, die diesmal das Land Bluetopia von einem eisigen Fluch befreien müssen.


Prinzessin Lillifee und das kleine Einhorn
Start: 01.09.2011

Kinderfilm / Trickfilm

Deutschland/Frankreich 2011
Laufzeit: 72 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Regie: Hubert Weiland, ...
Verleih: Universum (Walt Disney)

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Inhalt

Während Prinzessin Lillifee mit ihren Freunden ihr Leben im schönen Rosarien genießt, erscheint ihr eines Nachts das Einhorn Rosalie und bittet sie darum, sich um ihr Baby Lucy zu kümmern. Und schon steht Lucy in Lillifees Zimmer. Bei dem Versuch, das Baby-Einhorn zu seiner Mutter zurückzubringen erfahren die Rosarier, dass Lucys Heimat Bluetopia von einem bösen Fluch befallen ist, der das Land nach und nach zu Eis werden lässt. Da fackeln Lillifee und ihre Freunde nicht lange und machen sich auf, Bluetopia zu befreien.


Kritik

Prinzessin Lillifee und das kleine Einhorn

Auch das zweite Animationsabenteuer der rosaroten Zauberfee wurde mit Freude und Farbenpracht für die Erstkinobesucher aufbereitet.

Alles beim Alten, möchte man fast sagen, im Pretty-Pink-Zauberland der kleinen Prinzessin Lillifee. Und das betrifft sowohl inhaltliche und animationstechnische Aspekte als auch das Team, das für das zweite Kinoabenteuer nach Monika Finsterbuschs Coppenrath-Kinderbüchern verantwortlich zeichnet. So gehört Regisseur Ansgar Niebuhr ebenso wieder zum Team wie Autor Mark Slater und Produzentin/Autorin Gabriele M. Walther, die sich durch ihre Hits um "Felix", "Der Mondbär" und der ersten "Lillifee" als feste Größe in der Sparte kommerzielles Kino für Kleinkinder etabliert hat. Bei der zweiten "Lillifee" halten sich die Macher auch nicht lange auf mit 3D-technischen Firlefanz oder möglichst fotorealistischen Szenarien, Hauptsache, die magische Welt der kleinen Prinzessin ist kunterbunt und ihre Figuren erleben nachvollziehbare und nicht zu spannunde Abenteuer. Schließlich will man dem Erstkinogänger keinen Schrecken einjagen, sondern Werte wie Freundschaft, Familienzusammenhalt und Treue vermitteln. Dass die eine oder andere Eifersüchtelei - so ist etwa Schwein Pupsi ziemlich neidisch auf das verhätschelte Einhornbaby Lucy - zu nichts führt, wird ebenfalls deutlich gemacht. Richtig gute Laune verbreiten eine lustige Schuhmodenschau in Lillifees Schloss und die drei die Story umrahmenden und von Judy Weiss interpretierten Songs, die mit Textzeilen wie "Was kann schöner sein, als sich im Wind zu drehen" oder "Flieg mit mir, dem Sternenbild des Einhorns folgen wir" zuckersüßen Geschmack auf Freiheit und Abenteuer machen. Tatsächlich kommen auch wilde Sandkasten-Abenteurer unter den Lillifee-Fans nicht zu kurz, wenn ihre rosa Heldin mit Schweinchen Pupsi und Igel Iwan (Lieblingsspruch: Oh Mann, das war heftig) in der eisig kalten Winterlandschaft Bluetopia ("Ice Age" lässt grüßen) landet, um dort den kurzfristig vom Pfad der Tugend abgekommenen Prinzen Eis mit dessen zwischenzeitlich tiefgefrorenen Zwillingsbruder Tau zu versöhnen. Wenn dann zum Happy-Family-Finale der farbenprächtige Sommer endlich Einzug hält, haben Gabriele Walther und ihr Team einmal mehr mit einfach-eindimensionalen, charmanten Wohlfühlbildern eine ganze Generation von pink gekleideten Mädchen verzaubert und ein bisschen glücklicher gemacht. lasso.

Prinzessin Lillifee und das kleine Einhorn

 
Regie:  Hubert Weiland  
  Ansgar Niebuhr  
Drehbuch:  Mark Slater  
  Gabriele M. Walther  
Produzent:  Gabriele M. Walther  
  Frank Piscator  
Koproduzent:  Bernhard zu Castell  
  Siegmund Grewenig  
  Roch Lener  
Buchvorlage:  Monika Finsterbusch  
Schnitt:  Mathias Dombrink  
Musik:  Wolfgang Simm  

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