Originaltitel: Sleepover
USA 2004
Alexa Vega
Mika Boorem
Jane Lynch
Regie: Joe Nussbaum
Verleih: Solo Film
Schlechte Aussichten für High School-Freshman Julie (Alexa Vega aus "Spy Kids"): Ihre beste Freundin zieht nach Chicago, Schwarm Steve (Sean Faris) will sie partout nicht wahrnehmen, und die coolen Klassenzicken machen ihr das Leben schwer. Im Rahmen einer Übernachtungsparty mit den besten Freundinnen könnte sich das Schicksal jedoch wenden, als ihr Schulrivalin Staci (Sara Paxton) eine recht gewagte Wette anbietet.
Von erster Liebe, verbotenen Abenteuern in der Erwachsenenzone sowie dem knallharten gesellschaftlichen Erwartungsdruck, der heute schon auf Halbwüchsigen lastet, erzählt Joe Nussbaum pointiert und in bester Teeniekomödientradition in seinem Spielfilm-Debüt.
Gib Gas, das macht Spaß. Vier Girls ziehen durch die Nacht. Und eine findet die erste große Liebe.
Mal so richtig auf den Putz hauen: die Freundinnen Julie (Alexa Vega), Hannah (Mika Boorem), Farrah (Scout Taylor-Compton) und Yancy (Kallie Flynn Childress) packen die Gelegenheit beim Schopf. Aus der langweiligen "Schlummerparty" zu Hause wird eine wildes Abenteuer. Das Quartett büchst aus und macht die Nacht zum Tage.
Mit den angesagtesten Girlies der Schule legen sie sich an - wer die nächtliche Schnitzeljagd gewinnt, kriegt einen besonderen Platz beim Mittagessen im nächsten Schuljahr. Natürlich haben die glorreichen Vier die Nase vorne, aber erst einmal müssen sie ein Auto klauen, ein Blind Date in der Disco absolvieren und dem süßesten Boy der Stadt die Boxershorts entwenden.
Konnten sich junge Teenies zuletzt über die bissige Highschool-Comedy "Girls Club" amüsieren, wird jetzt eine Miniversion für die ganz jungen Mädchen geboten. Statt eines Teenstars wie Lindsay Lohan ist nun Kinderstar Alexa Vega aus der "Spy Kids"-Reihe in Sachen Coming-of-Age-Bewältigung unterwegs.
Dabei gelingt es Drehbuchautorin Elisa Bell ("Vegas Vacation") zwar nur bedingt, ein halbwegs zeitgemäßes Szenario zu kreieren, mit dem sich das Zielpublikum identifizieren kann. Dafür schlägt Regisseur Joe Nussbaum in seinem ersten Spielfilm einen erfrischend unschuldig-federleichten Ton an.
| Darsteller: | Alexa Vega | als Julie | |
|---|---|---|---|
| Mika Boorem | als Hannah | ||
| Jane Lynch | als Gabby | ||
| Sam Huntington | als Ren | ||
| Sara Paxton | als Staci | ||
| Brie Larson | als Liz | ||
| Scout Taylor-Compton | als Farrah | ||
| Kallie Flynn Childress | als Yancy | ||
| Sean Faris | als Steve | ||
| Steve Carell | als Sherman | ||
| Jeff Garlin | als Jay | ||
| Douglas Smith | als Gregg | ||
| Katija Pevec | als Molly | ||
| Eileen April Boylan | als Jenna | ||
| Evan Peters | als Russell | ||
| Hunter Parrish | als Lance | ||
| Shane Hunter | als Miles | ||
| Ryan Slattery | als Peter | ||
| Thad Luckinbill | als Todd | ||
| Timothy Dowling | als Mr. Chilton | ||
| Regie: | Joe Nussbaum | ||
| Drehbuch: | Elisa Bell | ||
| Produzent: | Charles Weinstock | ||
| Robert Cooper | |||
| Ausf. Produzent: | Jeremiah Samuels | ||
| Kamera: | James L. Carter | ||
| Schnitt: | Craig Herring | ||
| Musik: | Deborah Lurie | ||
| Produktionsdesign: | Steven McCabe | ||
| Drew Boughton | |||
| Kostüme: | Pamela Withers | ||
| Ton: | Felipe Borrero | ||
| Casting: | Mary Gail Artz | ||
| Barbara Cohen | |||
| Linda Halligan | |||
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