Sequel zu Disneys Komödienhit, in dem die nunmehr volljährige Amerikanerin Mia ihr Amt als Prinzessin von Genovien antreten will. http://images.kino.de/flbilder/max04/mbiz04/mbiz34/z0434412/b150x150.jpg Plötzlich Prinzessin 2

Filmdetails

Plötzlich Prinzessin 2

Sequel zu Disneys Komödienhit, in dem die nunmehr volljährige Amerikanerin Mia ihr Amt als Prinzessin von Genovien antreten will.


Plötzlich Prinzessin 2
Start: 23.09.2004

Originaltitel: The Princess Diaries 2

Komödie

USA 2004
Laufzeit: 113 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Dame Julie Andrews
Anne Hathaway
Hector Elizondo

Regie: Garry Marshall
Verleih: Buena Vista

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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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Inhalt

Frisch zur Prinzessin gekrönt, siedelt die vormals verschüchterte US-Durchschnittsschülerin Mia (Anne Hathaway) nach vollbrachtem Hochschulexamen mitsamt der besten Freundin Lilly (Heather Matarazzo) ins europäische Königreich Genovia über. Dort wird ihre Ausbildung in Sachen königliche Pflichten wie geplant fortgesetzt. Die kommt auch keinen Tag zu früh, stellt es sich doch bald heraus, dass Mia wesentlich früher den Königsthron besteigen muss als bisher angenommen. Auch eine baldige Eheschließung von angemessenem Stande ist unter diesen Umständen unumgänglich.

Aschenputtel wird Königin im Sequel zum romantischen Teenieerfolg des Jahres 2001. "Pretty Woman"-Regisseur Garry Marshall, im Thema zu Hause wie kaum ein zweiter, ist auf der Höhe seiner Märchenkunst.


Kritik

Als Braut, die sich was traut, besteigt Anne Hathaway in Garry Marshalls königlich-komischer Hit-Fortsetzung den Thron von Genovien.

Großansicht Wann kommt der Prinz und küsst mich wach? (Foto: Buena Vista)

Wann kommt der Prinz und küsst mich wach? (Foto: Buena Vista)

Der Mann hat ein Händchen für moderne Märchen und royale Romanzen. Er machte mit "Pretty Woman" Julia Roberts über Nacht zur Königin von Hollywood und auch Prinzessin-Darstellerin Anne Hathaway ist auf dem besten Weg zu einer filmischen Mega-Karriere.

Garry Marshall heißt der Regisseur und Romantic Comedy-Altmeister, dessen charmant-witzige Kino-Highlights zu Herzen gehen.

2001 ließ er das hornbebrillte und für sämtliche Fettnäpfchen prädestinierte All-American-Girl Mia (Anne Hathaway) "Plötzlich Prinzessin" werden, Thronerbin des europäischen Ministaats Genovien.

Großansicht Genoviens Sicherheitschef Joe (Foto: Buena Vista)

Genoviens Sicherheitschef Joe (Foto: Buena Vista)

Ein Mann muss her

Nicht nur bei Mädchen jeder Altersstufe, auch beim älteren Publikum fand der Film viele Fans. So stand die Fortsetzung außer Frage und jetzt ist Mia endlich wieder da!

Fünf Jahre sind seit dem ersten Teil vergangen und nun soll die frisch gebackene College-Absolventin ihre Großmutter, gespielt von der grandiosen Julie Andrews, als würdige Nachfolgerin ablösen.

Leider gibt es einen Haken - es fehlt der passende Ehemann, denn ein genovesisches Gesetz schreibt vor, dass eine Prinzessin verheiratet sein muss, bevor sie Königin werden kann.

Großansicht Julie Andrews hört den Sound der Hochzeitsglocken (Foto: Buena Vista)

Julie Andrews hört den Sound der Hochzeitsglocken (Foto: Buena Vista)

Tradition oder Liebe?

Mia hat zunächst die Qual der Wahl, doch letzten Endes kommen nur zwei Kandidaten für sie in Frage. Und schließlich muss sie eine noch wichtigere Entscheidung treffen: ist sie wirklich bereit, für eine arrangierte Heirat ihren Traum von der großen Liebe aufzugeben?

Charmant und überaus witzig klärt Marshall die Frage der Thronfolge, würzt mit ein bisschen Romantik, ein wenig Intrige, einer Prise Neid und jeder Menge Spaß und Überraschungen.

Neben der bezaubernden Anne Hathaway als Prinzessin Mia gibt Hector Elizondo gewohnt souverän den verliebten Sicherheitschef und Julie Andrews stellt neben ihrem schauspielerischen Gespür auch ihr Gesangstalent, wie einst in "Sound of Music", unter Beweis.

Plötzlich Prinzessin 2

Darsteller:  Dame Julie Andrews   als Königin Clarisse Renaldi
  Anne Hathaway   als Mia Thermopolis
  Hector Elizondo   als Joe
  Heather Matarazzo   als Lilly Moscovitz
  Mandy Moore   als Lana Thomas
  Caroline Goodall   als Mias Mutter Helen
  Robert Schwartzman   als Michael Moscovitz
  Erik von Detten   als Josh Bryant
  Patrick Flueger   als Jeremiah Hart
  Sean O'Bryan   als Mr. O'Connell
  Sandra Oh   als Vize-Schulleiterin Gupta
  Kathleen Marshall   als Charlotte Kutaway
  Mindy Burbano   als Sportlehrerin Harbula
  Beth Anne Garrison   als Cheerleader Anna
  Bianca Lopez   als Cheerleader Fontana
  Willy L. Brown   als Bürgermeister Brown
  John Rhys-Davies   als Viscount Mabrey
  Chris Pine   als Nicholas Deveraux
  Callum Blue   als Andrew Jacoby
 
Regie:  Garry Marshall  
Drehbuch:  Gina Wendkos  
  Shonda Rhimes  
  Bob Brunner  
Produzent:  Debra Martin Chase  
  Whitney Houston  
  Mario Iscovich  
Koproduzent:  David Scharf  
Ausf. Produzent:  Ellen H. Schwartz  
Buchvorlage:  Meg Cabot  
Kamera:  Karl Walter Lindenlaub  
Schnitt:  Bruce Green  
Musik:  John Debney  
Produktionsdesign:  Albert Brenner  
  Adrian Gorton  
  Jack G. Taylor Jr.  
  Mayne Berke  
Kostüme:  Gary Jones  
Ton:  David MacMillan  
Casting:  Marcia Ross  
  Donna Morong  
  Gail Goldberg  

Chris Pine ist Captain Kirk

Er ist hitzköpfig, mutig - und die Coolness in Person.

Großansicht Wird zum Weltraum-Heißsporn: Chris Pine (Foto: Disney)

Wird zum Weltraum-Heißsporn: Chris Pine (Foto: Disney)

Seit er 1973 erstmals über die Mattscheiben flimmerte, gilt Captain James T. Kirk als der Weltraum-Cowboy schlechthin. William Shatner verdankt der Kultrolle einen Karriereschub, von dem er noch heute profitiert. Da ist es kein Wunder, dass sich Regisseur J.J. Abrams bei der Suche nach einem jungen Kirk für seinen "Star Trek"-Film Zeit ließ.

Doch jetzt ist die Wahl endlich getroffen: Chris Pine wird Kirk spielen, dafür hat der 27-Jährige sogar sein Mitwirken an dem geplanten Thriller "White Jazz" mit Hollywood-Schwergewicht George Clooney abgesagt. Scheinbar hat sich Abrams hier einen echten Trekkie geangelt...

Au weia, das Technik-Geplapper!

Pine war bisher schon in einigen Indie-Filmen und den romantischen Komödien "Plötzlich Prinzessin 2" und "Zum Glück geküsst" zu sehen. In "Smokin' Aces" gab er außerdem einen verrückten Nazi-Killer.

Momentan hofft Chris jedenfalls, dass er im neuen "Star Trek"-Film kein hochtrabendes Technik-Kauderwelsch lernen muss. Er hat sich nämlich als Handwerks-Niete geoutet: "Ich kann einen Hammer nicht von einem Schraubenzieher unterscheiden!" Kein Problem, Chris, das lässt Du einfach alles Scotty alias Simon Pegg machen.

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