Originaltitel: The Princess Diaries 2
USA 2004
Dame Julie Andrews
Anne Hathaway
Hector Elizondo
Regie: Garry Marshall
Verleih: Buena Vista
Frisch zur Prinzessin gekrönt, siedelt die vormals verschüchterte US-Durchschnittsschülerin Mia (Anne Hathaway) nach vollbrachtem Hochschulexamen mitsamt der besten Freundin Lilly (Heather Matarazzo) ins europäische Königreich Genovia über. Dort wird ihre Ausbildung in Sachen königliche Pflichten wie geplant fortgesetzt. Die kommt auch keinen Tag zu früh, stellt es sich doch bald heraus, dass Mia wesentlich früher den Königsthron besteigen muss als bisher angenommen. Auch eine baldige Eheschließung von angemessenem Stande ist unter diesen Umständen unumgänglich.
Aschenputtel wird Königin im Sequel zum romantischen Teenieerfolg des Jahres 2001. "Pretty Woman"-Regisseur Garry Marshall, im Thema zu Hause wie kaum ein zweiter, ist auf der Höhe seiner Märchenkunst.
Als Braut, die sich was traut, besteigt Anne Hathaway in Garry Marshalls königlich-komischer Hit-Fortsetzung den Thron von Genovien.
Der Mann hat ein Händchen für moderne Märchen und royale Romanzen. Er machte mit "Pretty Woman" Julia Roberts über Nacht zur Königin von Hollywood und auch Prinzessin-Darstellerin Anne Hathaway ist auf dem besten Weg zu einer filmischen Mega-Karriere.
Garry Marshall heißt der Regisseur und Romantic Comedy-Altmeister, dessen charmant-witzige Kino-Highlights zu Herzen gehen.
2001 ließ er das hornbebrillte und für sämtliche Fettnäpfchen prädestinierte All-American-Girl Mia (Anne Hathaway) "Plötzlich Prinzessin" werden, Thronerbin des europäischen Ministaats Genovien.
Nicht nur bei Mädchen jeder Altersstufe, auch beim älteren Publikum fand der Film viele Fans. So stand die Fortsetzung außer Frage und jetzt ist Mia endlich wieder da!
Fünf Jahre sind seit dem ersten Teil vergangen und nun soll die frisch gebackene College-Absolventin ihre Großmutter, gespielt von der grandiosen Julie Andrews, als würdige Nachfolgerin ablösen.
Leider gibt es einen Haken - es fehlt der passende Ehemann, denn ein genovesisches Gesetz schreibt vor, dass eine Prinzessin verheiratet sein muss, bevor sie Königin werden kann.
Mia hat zunächst die Qual der Wahl, doch letzten Endes kommen nur zwei Kandidaten für sie in Frage. Und schließlich muss sie eine noch wichtigere Entscheidung treffen: ist sie wirklich bereit, für eine arrangierte Heirat ihren Traum von der großen Liebe aufzugeben?
Charmant und überaus witzig klärt Marshall die Frage der Thronfolge, würzt mit ein bisschen Romantik, ein wenig Intrige, einer Prise Neid und jeder Menge Spaß und Überraschungen.
Neben der bezaubernden Anne Hathaway als Prinzessin Mia gibt Hector Elizondo gewohnt souverän den verliebten Sicherheitschef und Julie Andrews stellt neben ihrem schauspielerischen Gespür auch ihr Gesangstalent, wie einst in "Sound of Music", unter Beweis.
| Darsteller: | Dame Julie Andrews | als Königin Clarisse Renaldi | |
|---|---|---|---|
| Anne Hathaway | als Mia Thermopolis | ||
| Hector Elizondo | als Joe | ||
| Heather Matarazzo | als Lilly Moscovitz | ||
| Mandy Moore | als Lana Thomas | ||
| Caroline Goodall | als Mias Mutter Helen | ||
| Robert Schwartzman | als Michael Moscovitz | ||
| Erik von Detten | als Josh Bryant | ||
| Patrick Flueger | als Jeremiah Hart | ||
| Sean O'Bryan | als Mr. O'Connell | ||
| Sandra Oh | als Vize-Schulleiterin Gupta | ||
| Kathleen Marshall | als Charlotte Kutaway | ||
| Mindy Burbano | als Sportlehrerin Harbula | ||
| Beth Anne Garrison | als Cheerleader Anna | ||
| Bianca Lopez | als Cheerleader Fontana | ||
| Willy L. Brown | als Bürgermeister Brown | ||
| John Rhys-Davies | als Viscount Mabrey | ||
| Chris Pine | als Nicholas Deveraux | ||
| Callum Blue | als Andrew Jacoby | ||
| Regie: | Garry Marshall | ||
| Drehbuch: | Gina Wendkos | ||
| Shonda Rhimes | |||
| Bob Brunner | |||
| Produzent: | Debra Martin Chase | ||
| Whitney Houston | |||
| Mario Iscovich | |||
| Koproduzent: | David Scharf | ||
| Ausf. Produzent: | Ellen H. Schwartz | ||
| Buchvorlage: | Meg Cabot | ||
| Kamera: | Karl Walter Lindenlaub | ||
| Schnitt: | Bruce Green | ||
| Musik: | John Debney | ||
| Produktionsdesign: | Albert Brenner | ||
| Adrian Gorton | |||
| Jack G. Taylor Jr. | |||
| Mayne Berke | |||
| Kostüme: | Gary Jones | ||
| Ton: | David MacMillan | ||
| Casting: | Marcia Ross | ||
| Donna Morong | |||
| Gail Goldberg | |||
Er ist hitzköpfig, mutig - und die Coolness in Person.
Seit er 1973 erstmals über die Mattscheiben flimmerte, gilt Captain James T. Kirk als der Weltraum-Cowboy schlechthin. William Shatner verdankt der Kultrolle einen Karriereschub, von dem er noch heute profitiert. Da ist es kein Wunder, dass sich Regisseur J.J. Abrams bei der Suche nach einem jungen Kirk für seinen "Star Trek"-Film Zeit ließ.
Doch jetzt ist die Wahl endlich getroffen: Chris Pine wird Kirk spielen, dafür hat der 27-Jährige sogar sein Mitwirken an dem geplanten Thriller "White Jazz" mit Hollywood-Schwergewicht George Clooney abgesagt. Scheinbar hat sich Abrams hier einen echten Trekkie geangelt...
Pine war bisher schon in einigen Indie-Filmen und den romantischen Komödien "Plötzlich Prinzessin 2" und "Zum Glück geküsst" zu sehen. In "Smokin' Aces" gab er außerdem einen verrückten Nazi-Killer.
Momentan hofft Chris jedenfalls, dass er im neuen "Star Trek"-Film kein hochtrabendes Technik-Kauderwelsch lernen muss. Er hat sich nämlich als Handwerks-Niete geoutet: "Ich kann einen Hammer nicht von einem Schraubenzieher unterscheiden!" Kein Problem, Chris, das lässt Du einfach alles Scotty alias Simon Pegg machen.
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