"Fluch der Karibik": Gemeinsam mit dem Schmied Will Turner verfolgt der abgehalfterte Piratenkapitän Jack Sparrow seine abtrünnige Crew, in deren Händen sich die Gouverneurstochter Elizabeth befindet. "Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2": Um von der Hinrichtung verschont zu bleiben, sollen Will und Elizabeth Sparrows magischen Kompass den Briten übereignen. "Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt": Um der drohenden Auslöschung zu entgehen, versuchen Sparrow und Captain Barbarossa eine Allianz aus den letzten verbliebenen Piratenführern zu schmieden.
2003 hauchten Regisseur Gore Verbinski und Produzent Jerry Bruckheimer dem totgeglaubten Genre des Piratenfilms in "Fluch der Karibik" mit einer gehörigen Portion Spezialeffekte neues Leben ein. Das an Schauwerten überreiche Fantasy-Spektakel mit Johnny Depp, Orlando Bloom und Keira Knightley wurde zum Riesenerfolg, so dass es nur eine Frage der Zeit war, bis es zur ähnlich bombastischen Fortsetzung kam. Abgerundet wurde die Trilogie 2007 durch ein weiteres Abenteuer, das Depp und Co. buchstäblich bis ans "Ende der Welt" führt.
| Darsteller: | Johnny Depp | als Jack Sparrow | |
|---|---|---|---|
| Geoffrey Rush | als Barbossa | ||
| Orlando Bloom | als Will Turner | ||
| Keira Knightley | als Elisabeth Swann | ||
| Regie: | Gore Verbinski | ||
So sieht Gerechtigkeit unter Superhelden und -Stars aus: "Iron Man" Robert Downey Jr. erhält die 25-fache Gage seiner "Avengers"-Mitstreiter.
Dicke Rüstung, dicke Schecks: Robert Downey Jr. ist der "Avengers"-Gagenkönig (Foto: Walt Disney)
Gute Agenten sind nicht mit Gold aufzuwiegen. Aber mit vielen Dollars - und die "Vermarkter" von Robert Downey Jrs. sind jeden Cent wert. Auch sie konnten den gigantischen Erfolg von "Marvel's The Avengers" nicht vorhersehen. Aber sie haben Downey Jrs. Verträge nach dem Erfolg des ersten "Iron Man" clever angepasst.
Tatsächlich wusste beim Start der "Iron Man"-Serie noch niemand, dass es überhaupt einen "Avengers"-Film geben würde und dass es dieser in die Top Ten der erfolgreichsten Filme aller Zeiten schaffen würde, erst recht nicht. Aber Robert Downey Jr. bekam einen Vertrag mit Marvel ausgehandelt, der seine zukünftigen Auftritte als Iron Man/Tony Stark klar regelt.
So kassiert er am "Avengers"-Erfolg prozentual mit und wird laut "Hollywood Reporter" allein bei diesem Film rund 50 Millionen Dollar einstreichen.
Seine Co-Stars können von so einem Deal nur träumen, sie verdienen an "The Avengers" nur einen Bruchteil dieser Summe: Chris Hemsworth (Thor), Jeremy Renner (Hawkeye), Chris Evans (Captain America) und Mark Ruffalo (Hulk) sind mit zwei bis drei Millionen Dollar Gage dabei.
Robert Downey Jrs. "Avengers"-Honorar ist beeindruckend, aber im Vergleich zu anderen Hollywood-Stars sind seine 50 Millionen Dollar auch nur Kleingeld. Johnny Depp hat für die vier "Fluch der Karibik"-Filme mindestens 240 Millionen Dollar eingefahren.
Michael Bay bekam allein für den ersten "Transformers" rund 80 Millionen, für die beiden Fortsetzungen gab's wahrscheinlich noch viel mehr obendrauf. Und dann ist da noch James Cameron. Der Rekord-Regisseur hat für "Titanic" und "Avatar" mehr eingenommen, als alle hier genannten Stars zusammengerechnet verdient haben.
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