Originaltitel: Pirates of the Caribbean: At World's End
USA 2007
Johnny Depp
Orlando Bloom
Keira Knightley
Regie: Gore Verbinski
Verleih: Walt Disney
Will Turner (Orlando Bloom) und Elizabeth Swann (Keira Knightley) bleibt keine Wahl: Um Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) aus Davy Jones' Gefangenschaft zu retten, müssen sie sich mit dem totgeglaubten Captain Barbossa (Geoffrey Rush) verbünden. Derweil macht Jones (Bill Nighy) mit seinem Geisterschiff "The Flying Dutchman" die sieben Weltmeere unsicher. Will und Elizabeth segeln durch Heimtücke, Verrat und wilde Wasser, bis sie vor Singapur den verschlagenen chinesischen Piraten Sao Feng (Chow Yun-Fat) zum Duell herausfordern.
Abschluss der sensationell erfolgreichen Freibeuter-Saga, der den Vorgängern weder in puncto Aufwand, Witz, noch Effekten in nichts nachsteht. Mit bewährtem Team vor und hinter der Kamera ist das langersehnte Fun-Abenteuer de luxe das Sommer-Highlight.
Zum dritten Mal entern die populärsten Piraten der Kinogeschichte die Leinwand, nach dem sensationellen Erfolg des zweiten Teils von Millionen Fans sehnlichst erwartet.
Endlich wird der karibische Traum fortgesetzt, findet die Reise in Jack Sparrows Welt der Halsabschneider und Helden ihr vorläufiges, sensationelles Ende. Ein Ende, das die Anfänge toppen, lose Fäden verbinden, vielleicht sogar romantische Paarungen neu arrangieren wird. Alles ist möglich nach dem Finale des Vorgängers, bei dem sich die Überraschungen überschlugen.
Erst knutschte die eigentlich an Will (Orlando Bloom) vergebene Gouverneurstochter Elizabeth (Keira Knightley) mit Jack (Johnny Depp), dann überließ sie den König der Piraten und des spontanen Rückzugs dem von Davy Jones manipulierten Riesenkraken.
Doch wenn Captain Barbossa den Tod überlisten kann, wie in den letzten Bildern des zweiten Teils zu sehen, dann geht auch (Über-)Lebenskünstler Jack nicht unter. Um ihn zu retten, verbünden sich ehemalige Gegner, führt der Weg nach Singapur zum Reich des chinesischen Piratenpaten Sao Feng. Das Ende der Welt ist nah - geografisch und für das Leben als Freibeuter.
Lord Beckett, der skrupellose Aristokratenschnösel von der East India Company, hat mit dem Geisterschiff von Davy Jones alle Trümpfe in der Hand, um die Piraten von den sieben Meeren zu fegen. Doch Beckett hat weder mit Schlitzohr Jack noch mit einer Allianz gerechnet, die in einer gewaltigen Seeschlacht die Entscheidung über eine Zukunft in Freiheit sucht.
Wer glaubt, die Rekorde sprengende Totenkopfsaga hätte ihr Pulver schon verschossen, wird spektakulär belehrt und staunt über nie gesehene Bilder: Fechtduelle in der Takelage, Stürme, die Mast und Männer brechen, Schiffe, die durch Sandwüsten kreuzen, Rocklegende Keith Richards auf Säbelkurs und viele Highlights mehr. Schwer vorstellbar, dass das Ende wirklich erreicht ist. Darf man hoffen?
| Darsteller: | Johnny Depp | als Jack Sparrow | |
|---|---|---|---|
| Orlando Bloom | als Will Turner | ||
| Keira Knightley | als Elizabeth Swann | ||
| Geoffrey Rush | als Captain Barbarossa | ||
| Stellan Skarsgård | als Bootstrap Bill | ||
| Bill Nighy | als Davy Jones | ||
| Chow Yun-Fat | als Captain Sao Feng | ||
| Jack Davenport | als Commodore James Norrington | ||
| Kevin McNally | als Joshamee Gibbs | ||
| Jonathan Pryce | als Governor Waetherby Swann | ||
| Naomie Harris | als Tia Dalma | ||
| Tom Hollander | als Lord Cutler Beckett | ||
| Lee Arenberg | als Pintel | ||
| Mackenzie Crook | als Ragetti | ||
| Keith Richards | als Captain Teague | ||
| David Bailie | als Cotton | ||
| David Schofield | als Mercer | ||
| Martin Klebba | als Marty | ||
| Reggie Lee | als Tai Huang | ||
| Vanessa Branch | als Giselle | ||
| Lauren Maher | als Scarlett | ||
| Regie: | Gore Verbinski | ||
| Drehbuch: | Ted Elliott | ||
| Terry Rossio | |||
| Produzent: | Jerry Bruckheimer | ||
| Ausf. Produzent: | Eric McLeod | ||
| Chad Oman | |||
| Mike Stenson | |||
| Bruce Hendricks | |||
| Kamera: | Dariusz Wolski | ||
| Schnitt: | Stephen Rivkin | ||
| Craig Wood | |||
| Musik: | Hans Zimmer | ||
| Produktionsdesign: | Rick Heinrichs | ||
| Kostüme: | Liz Dann | ||
| Penny Rose | |||
| Casting: | Denise Chamian | ||
Die "Fluch der Karibik"-Göttin als neue Miss Moneypenny? "No", sagt Naomie Harris - sie steht im neuen James Bond-Abenteuer "Skyfall" als Agentin mitten im Feuer.
Es hätte gut gepasst: Judi Dench als Flintenweib "M", Chef des britischen Geheimdienstes und Dienstherrin von James Bond bekommt die rachsüchtige "Fluch der Karibik"-Göttin Naomie Harris ins Vorzimmer.
Doch das war alles nur ein Gerücht, sagt Naomie Harris. Sie spielt zwar mit im 23. Bond-Abenteuer "Skyfall", aber für die in die Serie zurückkehrende Miss Moneypenny sei sie nicht engagiert worden: "Ich habe keine Ahnung, wo das hergekommen ist. Jeder rief plötzlich: 'Moneypenny! Moneypenny! Moneypenny!' Nein. Moneypenny ist ein Büromensch. Eve, meine Figur, ist ein Agent draußen im Feld."
Hat "Eve" wenigstens einen entzückenden Nachnamen bekommen, der in guter Bondgirl-Tradition steht - wie zum Beispiel Honey Ryder, Holly Goodhead, Pussy Galore? "Ob der Name die Fans zum Lachen bringt? Hm, ja. Ja, ich wette, das wird er."
Bei Johnny Depp in der Karibik sorgte Naomie Harris mit Flüchen für Action. War es mit Daniel Craig bei "Skyfall" anstrengender? "Eve sieht sich auf Augenhöhe mit Bond und deshalb ist sie sehr aktiv", sagt die Schauspielerin. "Ich habe viel für Kämpfe und Autostunts trainiert und war fast jeden Tag am Schießstand. Mein Körper hat sich komplett verändert - ich entwickelte Muskeln an Stellen wo ich glaubte, dass da gar keine sein könnten."
Naomie Harris' erstaunliches Muskelspiel ist ab dem 1. November zu bewundern. Dann startet "Skyfall" in den Kinos.
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