Weil es im Leben von Dr. Noah Prätorius dunkle Flecken zu geben scheint, strengt Professor Elwell eine akademische Untersuchung gegen den Kollegen an. Prätorius lernt im Krankenhaus Annabel Higgins kennen, die, weil der Vater ihres Kindes sie nicht heiraten wollte, einen Selbstmordversuch beging. Prätorius macht ihr einen Heiratsantrag, den sie ablehnt, weil sie glaubt, er handle aus Mitleid. Er kann sie vom Gegenteil überzeugen. Auch das akademische Ehrengericht verlässt der Mediziner als Sieger.
Hollywod-Version des Bühnenstücks "Dr. Med. Hiob Prätorius" von Curt Goetz, das vom Autor 1950 mit sich selbst in der Hauptrolle verfilmt wurde. Eine zweite deutsche Version entstand 1964 mit Heinz Rühmann (Regie: Kurt Hoffmann). Die US-Version stammt von Joseph L. Mankiewicz ("Cleopatra", "Mord mit kleinen Fehlern", "Die barfüßige Gräfin", "Alles über Eva"). Cary Grant spielt den Zivilcourage zeigenden Gesundmacher in einer intelligenten Darstellung als unkonventionellen Medicus mit Understatement und geistreichem Witz.
| Darsteller: | Cary Grant | ||
|---|---|---|---|
| Jeanne Crain | |||
| Finlay Currie | |||
| Hume Cronyn | |||
| Walter Slezak | |||
| Sidney Blackmer | |||
| Basil Ruysdael | |||
| Regie: | Joseph L. Mankiewicz | ||
| Drehbuch: | Joseph L. Mankiewicz | ||
| Produzent: | Darryl F. Zanuck | ||
| Buchvorlage: | Curt Goetz | ||
| Kamera: | Milton R. Krasner | ||
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