Wim Wenders' brillante Auseinandersetzung mit dem Mythos Amerika: Ein totgeglaubter Mann trifft erstmals seinen Sohn und macht sich gemeinsam mit ihm auf die Suche nach seiner Frau. http://images.kino.de/flbilder/max04/auto04/auto48/04480311/b150x150.jpg Paris, Texas

Filmdetails

Paris, Texas

Wim Wenders' brillante Auseinandersetzung mit dem Mythos Amerika: Ein totgeglaubter Mann trifft erstmals seinen Sohn und macht sich gemeinsam mit ihm auf die Suche nach seiner Frau.


Paris, Texas
Start: 24.10.1984

Drama

BRD/Frankreich/Großbritannien 1984
Laufzeit: 148 Min.
FSK: ab 6 Jahre

Harry Dean Stanton
Nastassja Kinski
Dean Stockwell

Regie: Wim Wenders
Verleih: Tobis

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Inhalt

In der texanischen Wüste wird ein halbverdursteter Mann gefunden, der scheinbar Sprache und Erinnerung verloren hat. Walt identifiziert ihn als seinen Bruder Travis, der vor Jahren verschwunden war und dessen Sohn Hunter bei ihm lebt. Nach einiger Zeit beginnt Travis wieder zu sprechen und gewinnt das Vertrauen seines Sohnes, mit dem er sich auf die Suche nach seiner Frau Jane begibt. Er findet sie in einer Peep-Show.


Kritik

Paris, Texas

Mit "Paris, Texas" fand Amerika-Kenner Wim Wenders einen idealen Ausdruck für seine Beschäftigung mit den Mythen und dem Kino des Landes. Dabei ließ er seine europäische Perspektive mit der amerikanischen Filmästhetik verschmelzen und schuf mit der Hilfe des brillanten Kameramanns Robby Müller einen bestechenden Film. Faszinierende Bilder, eine überzeugende Darstellerriege, aus der Harry Dean Stanton und Nastassja Kinski herausragen, und eine zeitlos-allegorische Geschichte fügen sich zu einer atmosphärisch dichten Einheit zusammen. Der Film brachte Wenders nicht nur internationale Beachtung, sondern auch die Goldene Palme in Cannes.

Paris, Texas

Darsteller:  Harry Dean Stanton   als Travis Clay Henderson
  Nastassja Kinski   als Jane
  Dean Stockwell   als Walt Henderson
  Aurore Clément   als Anne
  Hunter Carson   als Hunter
  Bernhard Wicki   als Dr. Ulmer
  John Lurie   als Slater
  Socorro Valdez  
  Sally Norvell  
  Sharon Menzel  
  Jeni Vici   als Strech
 
Regie:  Wim Wenders  
Drehbuch:  Sam Shepard  
Produzent:  Don Guest  
  Anatole Dauman  
Ausf. Produzent:  Chris Sievernich  
Buchvorlage:  L. M. Kit Carson  
Kamera:  Robby Müller  
Schnitt:  Peter Przygodda  
Musik:  Ry Cooder  

Star

Harry Dean Stanton

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