Ein Wanderarbeiter findet Anstellung bei einem jungen Tankstellenbesitzer, mit dessen Ehefrau er bald ein leidenschaftliches Verhältnis beginnt. Die beiden lieben sich so sehr, daß sie beschließen den Ehemann zu töten. Doch tritt nach dem grausamen Mord das erhoffte Glück für das Paar nicht ein.
Viscontis Adaption des Romans "Wenn der Postmann zweimal klingelt" von James M. Cain zeichnet sich durch stimmige Milieubeschreibungen und eine differenzierte Moral aus. Durch die Einbeziehung sozialer Verhältnisse und authentischer Schauplätze begründete Visconti mit diesem Film die neorealistische Filmkunst.
| Darsteller: | Massimo Girotti | ||
|---|---|---|---|
| Clara Calamai | |||
| Juan de Landa | |||
| Elio Marcuzzo | |||
| Dhia Cristiani | |||
| Vittorio Duse | |||
| Gino Rosati | |||
| Regie: | Luchino Visconti | ||
| Drehbuch: | Luchino Visconti | ||
| Mario Alicata | |||
| Giuseppe de Santis | |||
| Gianni Puccini | |||
| Alberto Moravia | |||
| Antonio Pietrangeli | |||
| Buchvorlage: | James M. Cain | ||
| Kamera: | Aldo Tonti | ||
| Domenico Scala | |||
| Gianni Di Venanzo | |||
| Schnitt: | Mario Serandrei | ||
| Musik: | Giuseppe Rosati | ||
Er war einer der führenden Darsteller des italienischen Neorealismus. Massimo Girotti trat in Luchino Viscontis "Ossessione" (1942), der...
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