Originaltitel: Old School
USA 2003
Luke Wilson
Will Ferrell
Vince Vaughn
Regie: Todd Phillips
Verleih: Paramount
Drei alte College-Kumpels jenseits der dreißig sehnen sich zwischen Eheknast und Arbeitsroutine nach den alten, sorglosen Tagen im Verbindungshaus auf dem Uni-Campus. Kurz entschlossen mieten sie dort ein leerstehendes Gebäude an und errichten einen Club, in dem Studenten und Normalbürger fortan gemeinsam feiern und sich um den Verstand drogen können. Ihrem alten Klassenkameraden und Intimfeind, dem jetzigen Uni-Dekan Pritchard (Jeremy Piven), ist dieses Haus natürlich ein Dorn im Auge...
Ivan Reitman, Mastermind hinter Komödienklassikern von "Ghostbusters" bis "Road Trip", erweist in diesem turbulenten Slapstick-Vergnügen dem ewigen Frathouse-Klassiker "Animal House" seine Referenz.
Sie haben alles erreicht, jetzt setzen sie alles dran, um es wieder loszuwerden: Drei Mittdreißiger lassen die Sau raus, wie in den guten alten Collegetagen!
Kaum ist Frank ("SNL"-Komiker Will Ferrell in bester John Belushi-Manier) verheiratet, fühlt er sich gegängelt und möchte nichts lieber als wieder das wilde Partytier von einst heraushängen lassen.
Dabei helfen ihm gerne die Kumpane Mitch (Luke Wilson), der sich gerade von seiner untreuen Freundin Juliette Lewis getrennt hat, und Elektrofachmann Beanie (Vince Vaughn), für den die Ehefrau ebenfalls Feind Nummer eins ist. In Mitchs neuem Haus auf dem Collegegelände feiern sie rauschende Feten und gründen sogar eine Studentenverbindung, um sich ungehindert ihren Nostalgieträumen hingeben zu können.
Regisseur Todd Phillips ("Road Trip") sorgt dafür, dass ein Partygag den nächsten jagt und lässt kein Klischee aus, um das Junggesellendasein gebührend zu feiern. Der ungezwungene Spaß aus der Schulzeit wartet außerdem mit einem buntgemixten Soundtrack und Cameo-Auftritten u. a. von Rapper Snoop Dogg und Seann William Scott auf. Wenn sie so daher kommt, wollen wir sie alle haben, die Midlife-Crisis!
| Darsteller: | Luke Wilson | als Mitch | |
|---|---|---|---|
| Will Ferrell | als Frank | ||
| Vince Vaughn | als Beanie | ||
| Ellen Pompeo | als Nicole | ||
| Juliette Lewis | als Heidi | ||
| Leah Remini | als Lara | ||
| Perrey Reeves | als Marissa | ||
| Craig Kilborn | als Mark | ||
| Jeremy Piven | als Gordon Pritchard | ||
| Elisha Cuthbert | als Darcie | ||
| Snoop Dogg | als Snoop Dogg | ||
| Matthew Carey | als Hatch | ||
| Rick Gonzalez | als Spanish | ||
| Regie: | Todd Phillips | ||
| Drehbuch: | Scot Armstrong | ||
| Todd Phillips | |||
| Produzent: | Daniel Goldberg | ||
| Joe Medjuck | |||
| Todd Phillips | |||
| Koproduzent: | Paul Deason | ||
| Ausf. Produzent: | Tom Pollock | ||
| Ivan Reitman | |||
| Kamera: | Mark Irwin | ||
| Schnitt: | Michael Jablow | ||
| Musik: | Theodore Shapiro | ||
| Produktionsdesign: | Clark Hunter | ||
| Max Biscoe | |||
| Kostüme: | Nancy Fisher | ||
| Ton: | Petur Hliddal | ||
| Casting: | Joseph Middleton | ||
US-Comedian Will Ferrell hat in der nächsten Zeit einige Projekte geplant.
Nachdem er gerade in dem Rennfahrer-Spaß "Ricky Bobby" im Kino zu sehen war, möchte Ferrell als nächstes die Komödie "Fly On The Wall" drehen. Das Skript stammt von Ex-MTV-Clown Pauly Shore, der sich in den frühen 90er-Jahren als Hauptdarsteller von Blödelfilmen wie "Steinzeit Junior" und "Schwiegersohn Junior" einen Namen gemacht hat.
In "Fly On The Wall" spielt Will Ferrell einen Loser, der versucht, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Dabei hilft ihm eine kleine sprechende Fliege an der Wand, mit der er sich unterhält. Für das Projekt gibt es noch keinen Regisseur.
Konkreter sind da schon die Pläne zu "Semi-Pro", einer Basketball-Komödie um den schillernden Besitzer, Trainer und Spieler der fiktiven Michigan Tropics: Jackie Moon ist in den 70er-Jahren Basketballer in der NBA - und sitzt dabei größtenteils auf der Ersatzbank. Doch dann will es Jackie Moon alias Will Ferrell noch einmal wissen und trommelt das chaotische Team der Tropics zusammen.
Neben Ferrell ist Woody Harrelson in einer weiteren Rolle zu sehen, Regie führt Neuling Kent Alterman. Die Dreharbeiten sollen Anfang des nächsten Jahres beginnen.
Daneben plant Ferrell Fortsetzungen seiner alten Erfolge "Old School - Wir lassen absolut nichts anbrennen" und "Anchorman". Klingt, als bräuchte Will einen dicken Terminkalender für 2007.
Luke Wilson wird häufig mit seinem Bruder Owen Wilson ("Zoolander") verwechselt, weil beide hochgewachsene, gutaussehende und durchtrainierte...
Er macht aus seinen Rollen Auftritte von wahrer Könnerschaft und entwickelt in oft mehrminütigen Szenen aberwitzige Performances mit...
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