Der ganz normale Fußball-Samstag in Dortmund beginnt für Alt-Fan Gottschalk mit seinem Kumpel Teddy und einer illegalen Schmuggelaktion. Da Teddy auch Betreiber des Vereinsheims ist, bietet sich im Anschluss dessen Lokalität gleich für ein paar Erfrischungsgetränke an. Ex-Fußballer Teddy hat aber auch noch andere Probleme, da seine Frau Uschi seine morgendliche Abwesenheit für ein Stelldichein mit Ersatzspieler Clemens nutzte und im sinistren Spielervermittler Beyer einen Verehrer hat, der ihr die Schanklizenz fürs Stadion verschaffen will.
Tragikomische Analyse des Fußball-Lebens in Dortmund durch Ruhrpottspezialist Adolf Winkelmann ("Jede Menge Kohle"), der ein buntes Panoptikum an Personen und Geschichten rund um einen vom Abstieg und der Pleite bedrohten Bundesligaverein bietet. In Parallelmontage wechselt der Film von Schauplätzen wie dem Vereinsheim und dem Bahnhof in die Vorstandsetage und das Stadion, wobei auch die immer drohende Gewalt unter den Fans berücksichtigt wird. Beim Deutschen Filmpreis 1993 wurden Winkelmann für Regie und Montage des Film sowie Renate Krößner als Darstellerin mit Filmbändern in Gold ausgezeichnet.
| Darsteller: | Renate Krößner | als Uschi Klamm | |
|---|---|---|---|
| Christian Tasche | als Teddy Klamm | ||
| Daniel Berger | als Clemens Niebisch | ||
| Walter Kreye | als Eberhard Vischering | ||
| Jochen Nickel | als Trainer | ||
| Bernd Stegemann | als Roland F. Beyer | ||
| Michael Brandner | als Hartmut Halbbrodt | ||
| Rolf Dennemann | als Gottschalk | ||
| Wolf-Dietrich Berg | als Dennemann | ||
| Stefan Jürgens | als Hubsi | ||
| Katharina Abt | als Nicole Hassel | ||
| Piet Klocke | als Geier | ||
| Michael Kessler | als Karl-Heinz | ||
| Hermann Lause | als Heinz Niebisch | ||
| Janina Sachau | |||
| Leonard Lansink | als Manni Szestecki | ||
| Carola Regnier | als Lola Vischering | ||
| Cord Striemer | als Bauer | ||
| Walter Stickan | als Erich Prybylski | ||
| Rudolf Voss | als Herbert Althoff | ||
| Martin Zuhr | als Mac Nepp | ||
| Hanna Paul | als Frau Hövelmann | ||
| Regie: | Prof. Adolf Winkelmann | ||
| Drehbuch: | Michael Klaus | ||
| Produzent: | Christiane Schaefer-Winkelmann | ||
| Kamera: | David Slama | ||
| Schnitt: | Prof. Adolf Winkelmann | ||
| Musik: | Piet Klocke | ||
| Ton: | Michael Felber | ||
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