Folge neun der ohnehin starken "Nachtschicht"- Reihe überzeugt durch eine perfekte Mischung aus Tragik und Komik und ein überwältigend gutes Darstellerensemble. http://images.kino.de/flbilder/max11/auto11/auto01/11010431/b150x150.jpg Nachtschicht: Ein Mord zu viel

Filmdetails

Nachtschicht: Ein Mord zu viel

Folge neun der ohnehin starken "Nachtschicht"- Reihe überzeugt durch eine perfekte Mischung aus Tragik und Komik und ein überwältigend gutes Darstellerensemble.


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Inhalt

Schwerverbrecher Pinky Brühl rastet aus, nachdem er vor Gericht erfährt, dass ihm vier Morde zur Last gelegt werden. Er leistet so heftige Gegenwehr, dass ihn die Sicherheitsbeamten fast bewusstlos schlagen. Auf dem Weg ins Krankenhaus kann Pinky, der sich zu drei Morden bekennt, entkommen. In einer Zweitwohnung seines zwielichtigen Anwalts findet er Unterschlupf. Derweil untersucht das Hamburger KDD-Team den grausamen Mord an einer in der Kanalisation gefundenen Frau. Wie bei Pinkys vermeintlichem viertem Opfer wurden der Frau die Achillessehen durchtrennt.


Kritik

Nachtschicht: Ein Mord zu viel

"Nachtschicht"-Termine sind immer Fernsehfesttage. Doch "Ein Mord zuviel" ragt ähnlich wie die 2006er-Folge "Tod im Supermarkt" aus dem "Nachtschicht"-Kosmos heraus. Die Mischung aus Tragik und Komik, Spaß und Spannung passt perfekt. Lars Becker hat einmal mehr ein vielschichtiges Figurenpanoptikum mit einem guten und einem fiesen Bösen entwickelt. Becker, auch das eine seiner Stärken, verleitet den Zuschauer zu falschen Schlüssen, lässt so manches in der Schwebe und sorgt für die absurdeste Beichtszene in der deutschen Fernsehgeschichte. Und die Musikauswahl ist famos.

Nachtschicht: Ein Mord zu viel

Darsteller:  Armin Rohde   als Erich Bo Erichsen
  Barbara Auer   als Lisa Brenner
  Minh-Khai Phan-Thi   als Mimi Hu
  Peter Kremer   als Theo Lomax
  Misel Maticevic   als Pinky Brühl
  Joachim Król   als Kurt Rockenbach
  Martin Brambach   als Edgar Danziger
  Katja Flint   als Iris Wilhelmina
  Nora von Waldstätten   als Emily Brühl
  Lars Rudolph   als Danny Osterwald
  Hartmut Becker   als Fritz Brühl
  Rolf Zacher   als Herrenausstatter
  Aljoscha Stadelmann   als Brumme
  Tim Wilde   als Pabst
  Thomas Kügel   als Pater
  Uli Kinalzik   als Gerichtsmediziner
 
Regie:  Lars Becker  
Drehbuch:  Lars Becker  
Produzent:  Wolfgang Cimera  
  Bettina Wente  
Kamera:  Andreas Zickgraf  
Musik:  Stefan Wulff  
  Hinrich Dageför  
Produktionsdesign:  Christian M. Goldbeck  
Kostüme:  Fana Becker  
Ton:  Tomas Kanok  

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