Gregory Peck
Richard Basehart
Leo Genn
Regie: John Huston
Verleih: Warner
1840. Der junge Seemann Ishmael erfährt in der Spouter Inn in New Bedford vom Walfangschiff Pequod und heuert mit Harpunier Queequeg an Bord der Pequod an, deren Kapitän Ahab der Mannschaft klar macht, dass das wahre Ziel der Reise der weiße Wal Moby Dick ist, der ihn ein Bein kostete. Die Mannschaft lässt sich von Ahabs Rachelust anstecken. Als sie auf Moby Dick stoßen, springt Ahab auf den Rücken des Wals, der in Agonie und Wut das Schiff attackiert und zerstört. Nur Ishmael überlebt.

Herman Melvilles Great American Novel, if ever there was one, wurde ein Jahrhundertfilm, eine von John Hustons glorreichen Leistungen und eine aufregende Version dieser mysteriösen Geschichte über Rache, Agonie und religiösen Wahn, der in der berühmten donnernden Predigt von Father Mapple (Orson Welles) anklingt. Farbdramaturgisch überwältigend, authentisch im Gespür für die Zeit. Hustons Dauerthema heroischen Scheiterns fand in Gregory Pecks Vermessenheit als Ahab kongeniale Umsetzung.
| Darsteller: | Gregory Peck | als Captain Ahab | |
|---|---|---|---|
| Richard Basehart | als Ismael | ||
| Leo Genn | als Starbuck | ||
| James Robertson-Justice | als Captain Boomer | ||
| Orson Welles | als Pfarrer Marple | ||
| Harry Andrews | als Stubb | ||
| Friedrich von Ledebur | als Queequeg | ||
| Bernard Miles | als Manxman | ||
| Noel Purcell | als Schiffszimmermann | ||
| Edric Connor | als Daggoo | ||
| Mervyn Johns | als Peleg | ||
| Joseph Tomelty | als Wirt | ||
| Francis de Wolff | als Captain Gardiner | ||
| Regie: | John Huston | ||
| Drehbuch: | Ray Bradbury | ||
| John Huston | |||
| Produzent: | John Huston | ||
| Buchvorlage: | Herman Melville | ||
| Kamera: | Oswald Morris | ||
| Musik: | Philip Stainton | ||
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