Afrika, vor über einer Million Jahren. Nach der Vernichtung seines Stammes durch Menschenhand, zieht der letzte der friedlichen Affenmenschen mit einem Beil, das er bei seinen toten Artgenossen gefunden hat, durch die Savannen und Steppen. Werden und Vergehen, Fressen und Gefressenwerden begleiten den letzten seines Stammes bei seiner Wanderung. Als er endlich die Bestimmung des Beils als Mordwerkzeug erkennt, schleudert er es ins Meer. Danach verliert sich seine Spur. Der Affenmensch als Rasse ist seit damals ausgestorben, uns nur durch Knochenfunde bekannt.
Ein sehenswertes Drama mit atemberaubenden Filmaufnahmen von der afrikanischen Tierwelt, mit viel Geduld und Liebe zum Detail realisiert vom Regisseur-Ehepaar Hughes. Gewalt als Anstoß für die Zivilisation der Menschheit wird hier ebenfalls so still und überzeugend thematisiert, wie in der Eingangssequenz von "2001 - Odyssee im Weltraum". Die Videopremiere wendet sich vor allem an die Liebhaber gutgemachter Natur- und Tierfilme, die eine gewiße Geduld mitbringen. Wegen der nur begrenzten Interessentenzahl werden wohl nur mittlere Umsätze erzielt.
| Darsteller: | Peter Elliott | ||
|---|---|---|---|
| Michael Gambon | |||
| Regie: | David Hughes | ||
| Carol Hughes | |||
| Drehbuch: | Carol Hughes | ||
| David Hughes | |||
| Produzent: | Dennis B. Kane | ||
| Kamera: | Carol Hughes | ||
| David Hughes | |||
| Musik: | Mike Trim | ||
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