Die Alien-Jäger blitzdingsen wieder: Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay zu retten. http://images.kino.de/flbilder/max12/auto12/auto11/12110315/b150x150.jpg Men in Black 3

Filmdetails

Men in Black 3 3D-Kino

Die Alien-Jäger blitzdingsen wieder: Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay zu retten.


Men in Black 3
Start: 24.05.2012

Action / Komödie

USA 2012
Laufzeit: 106 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Will Smith
Tommy Lee Jones
Josh Brolin

Regie: Barry Sonnenfeld
Verleih: Sony Pictures

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Inhalt

Agent J und Agent K, besser bekannt als die "Men in Black" treten wieder in Aktion nachdem "Boris, die Bestie" aus seinem Mondgefängnis ausgebrochen ist. Als K plötzlich verschwindet, erfährt J von Chefin O, dass sein Partner bereits seit 40 Jahren tot ist. Das kann J nicht so einfach hinnehmen und entschließt sich zu einer Reise zurück ins Jahr 1969. Der Apollo-11-Flug steht an, Andy Warhol arbeitet undercover in seiner Factory für die MIB. Nun gilt es, die Zukunft wieder einzurenken und dabei findet J heraus, dass sein Kumpel einige überaus gut gehütete Geheimnisse hat(te).


Kritik

Men in Black 3

"Gleicher Planet - neuer Abschaum", so lautet das Motto in Barry Sonnenfelds rasanten 3D-Sci-Fi-Sequel, in dem sich Will Smith als Agent J auf Zeitreise begibt.

Zehn Jahre waren sie in der Versenkung verschwunden - die berühmt-berüchtigten Alien-Jäger mit ihren schicken Maßanzügen und dunklen Sonnenbrillen. Höchste Zeit also für eine Rückkehr, um die Erde abermals vom Abschaum aus dem All zu befreien. Auf dem Regiestuhl hat erneut der einschlägig vorbelastete Barry Sonnenfeld Platz genommen und auch diesmal in Sachen spektakulärer Hightech-Unterhaltung neue Maßstäbe gesetzt. Rund 100 (Glibber-)Aliens, erneut kreiert vom legendären Rick Baker, gibt es zu bestaunen, pfeilschnelle Einräder, und neben Gaststar Lady Gaga auch die formschöne Ex-Pussycat-Doll Nicole Scherzinger, die im Opener in Christian-Louboutin-Stiefeln - die mit dem roten Reißverschluss hinten - zur Befreiung von "Boris, der Bestie" stöckelt.

Und so treten Will Smith als Agent J und Tommy Lee Jones als K wieder in Aktion nachdem genannter Oberschurke, lustvoll gespielt vom neuseeländischen Flight of the Conchords-Musiker Jemaine Clement, aus seinem Mondgefängnis ausgebrochen ist. In den 15 Jahren, die J bereits Mitglied der Men in Black war, hat er schon einige unerklärliche Dinge gesehen, die Erde ist, wie es im Teil eins der Erfolgsfranchise hieß, immer noch ein "Casablanca ohne Nazis". Die Aliens suchen weiter Asyl und Arbeit, schuften in Chinarestaurants und treiben ihr Unwesen. Sie bleiben ein Rätsel - genauso wie Js wortkarger Partner K, der über seine Vergangenheit eisern schweigt. Als dessen Leben auf dem Spiel steht, reist J ins Jahr 1969 zurück, in die Tage als der Apollo-11-Flug zum Mond ansteht, um die Zukunft wieder einzurenken. Unterstützt wird er dabei vom jungen Agenten K (Josh Brolin).

Ein Zeitreisefilm in bestem 3D, der mit den Paradoxa zu kämpfen hat, die das (Sub-)Genre birgt. Das Drehbuch nach Lowell Cunninghams Comic an dem auch David Koepp ("Spider-Man") mitgeschrieben hat, gefällt dank gut ausgearbeiteter Szenen, weist im Ganzen aber jene Logiklücken auf, die man von den "Terminator"-Abenteuern her kennt. Wie schon bei den beiden Vorgängerhits sucht auch "Men in Black 3" in Bezug auf Produktionsdesign, Make-up und Spezialeffekte seinesgleichen. Cooler Retro-Look und futuristisches Design harmonieren perfekt, die Tricktechnik ist auf der Höhe der Zeit und den Science-Fiction-Filmen der Fünfzigerjahre wird augenzwinkernd Tribut gezollt. Andy Warhol "outet" sich in seiner Factory als Mann, der undercover für die Titel gebende Regierungsbehörde arbeitet, Pitbull singt "Back in Time" und der Rolling-Stones-Hit "2000 Lightyears from Home" sorgt fürs korrekte Sixties-Feeling.

Sonnenfelds routiniert abgespulter Alien-Spaß besticht dank trockener Sprüche, perfekt getimter Situationskomik und rasanten Actioneinlagen. Ein Highlight ist das Finale auf Cape Canaveral, Sound und Sounddesign pressen einen da förmlich in die Kinositze, die Stunts sind Bond-würdig und das Spiel von Smith und Brolin überaus entspannt. Neben den überwältigenden Schauwerten und den gut harmonierenden Stars hinterlässt die gechillte Emma Thompson als MIB-Chefin O - hier eine "bezaubernde Nanny" der erotischen Art - einen nachhaltigen Eindruck und die Auftritte von Michael Stuhlbarg ("A Serious Man") als Alien Griffin, ein futuristischer "Weißer Hase" in der Tradition von Lewis Carroll ("Alice im Wunderland"), gefallen durch ihre Absurdität. Kurzum: Ein gelungenes, elegant gefilmtes und flott montiertes Reboot mit Blockbusterpotenzial. Die Men in Black widersetzen sich eisern ihrer Pensionierung. geh.

Men in Black 3

Darsteller:  Will Smith   als Agent J
  Tommy Lee Jones   als Agent K
  Josh Brolin   als Agent K, jung
  Jemaine Clement   als Boris
  Michael Stuhlbarg   als Griffin
  Emma Thompson   als Agent O
  Alice Eve   als Agentin O, jung
  Rip Torn   als Zed
  Bill Hader   als Andy Warhol
  Nicole Scherzinger   als Lilly
 
Regie:  Barry Sonnenfeld  
Drehbuch:  Etan Cohen  
Produzent:  Laurie MacDonald  
  Walter F. Parkes  
Ausf. Produzent:  Steven Spielberg  
  G. Mac Brown  
Buchvorlage:  Lowell Cunningham  
Kamera:  Bill Pope  
Schnitt:  Don Zimmerman  
Musik:  Danny Elfman  
Produktionsdesign:  Bo Welch  
Kostüme:  Mary E. Vogt  
Casting:  Ellen Chenoweth  

Die "Men in Black" besuchen Berliner Erdlinge

"Hier kommen die "Men in Black", die Verteidiger der Galaxis." So sang es Will Smith einst. Jetzt kommen sie tatsächlich - unter anderem am 14. Mai in die deutsche Hauptstadt ...

Großansicht Bald blitzdingsen die "Men in Black" in Berlin (Foto: Sony)

Bald blitzdingsen die "Men in Black" in Berlin (Foto: Sony)

Denn auch wenn man eigentlich für den Schutz einer ganzen Galaxis verantwortlich ist, so steht das irdische Publikum bei den schwarzgewandeten Supergeheimagenten immer an erster Stelle. Deshalb wird der Text von Will Smiths Megahit auch in die Tat umgesetzt: Die "Men in Black" kommen. Und zwar überallhin.

Um den Kinostart von "Men in Black 3" mit allen Fans dieses Planeten zu feiern, gehen Will Smith alias Agent J und Josh Brolin alias Agent K zur Zeit auf eine große Welttour, die sie in 17 Tagen einmal um den ganzen Globus führt.

Am 7. Mai feierten die beiden Stars in Seoul die Weltpremiere, um sich über Tokio, Paris und Madrid auf den Weg nach Deutschland zu machen. Und am 14. Mai können Berliner Erdenbürger - und auch zugereiste Außerirdische - gemeinsam mit Smith und Brolin die große Deutschlandpremiere von "Men in Black 3" zelebrieren, bevor der Film am 24. Mai landesweit startet.

Weltweiter Einsatz

Nach ihrer Stippvisite in Deutschland ist die Tour für Smith und Brolin aber natürlich noch nicht beendet. Im Anschluss geht es weiter nach London und Moskau, bevor dann am 23. Mai in jener Stadt US-Premiere gefeiert wird, in der die ultrageheime Regierungsorganisation der MIB ihr Hauptquartier hat und in der sowieso die meisten Aliens wohnen: New York.

Wer die beiden Top-Spione in Deutschland hautnah erleben möchte, der sollte sich am 14. Mai auf den Weg nach Berlin machen. Schon zehn Tage später kann man ihren Kampf gegen intergalaktische Unholde dann auf der Leinwand fast hautnah - nämlich in 3D - verfolgen.

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Will Smith

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Tommy Lee Jones

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Top-Filme der Woche

  • Men in Black 3

    Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.

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    Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.

 

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