Aus der Perspektive dreier Frauen zeigt Kelly Reichardts Western die Mühen, Entbehrungen und Gefahren eines kleinen Planwagentrecks nach Oregon. http://images.kino.de/flbilder/max11/auto11/auto40/11400156/b150x150.jpg Meek's Cutoff

Filmdetails

Meek's Cutoff

Aus der Perspektive dreier Frauen zeigt Kelly Reichardts Western die Mühen, Entbehrungen und Gefahren eines kleinen Planwagentrecks nach Oregon.


Meek's Cutoff
Start: 10.11.2011

Western

USA 2010
Laufzeit: 102 Min.
FSK: ab 6 Jahre

Michelle Williams
Bruce Greenwood
Will Patton

Regie: Kelly Reichardt
Verleih: Peripher

Videoplayer wird geladen ...

So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
(3 Sterne bei 2 Bewertungen)

Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: warm
Besucher-
ansturm

Temperatur

warm

Inhalt

1845 kämpfen sich drei Ehepaare mit ihren Planwagen durch die Wüsten und Berge des amerikanischen Nordwestens. Wachsende Zweifel machen sich immer stärker auf der beschwerlichen Reise bemerkbar, denn Stephen Meek, der die Gruppe nach Oregon bringen soll, erweist sich als Führer, der die Orientierung verloren hat. Pioniersfrau Emily misstraut Meek von Beginn an, rät in der ausweglosen Situation schließlich dazu, einem Fremden zu folgen, den nur sie bisher als Menschen wahrgenommen hat - einem gefangenen Indianer.


Kritik

Meek's Cutoff

Kelly Reichardts dritter Spielfilm ist Pionierarbeit - ein authentischer, aus der Perspektive von Frauen erzählter Western über einen verirrten Planwagenzug.

2010 zog Reichardt mit ihrer Low-Budget-Produktion von Festival zu Festival und erntete auf dieser Tour, was den Protagonistinnen ihres Trecks versagt blieb: Anerkennung. Verdient hatte sie sich diese mit einem realistischen Gegenentwurf zu romantisierenden Western, in denen Männer führen und das Land wie auch die Frauen dominieren. "Meek's Cutoff" bedient keines dieser Klischees, erzählt von drei Paaren, die 1845, in den frühen Tagen des Oregon-Trails, versuchen, sich mit ihren Planwagen einen Weg durch Berge und Wüsten zum Pazifischen Nordwesten zu bahnen. Ihr Führer, sein Versagen und der gemeinsame Kampf gegen Durst, Hunger und Orientierungslosigkeit, sind authentisch und Basis für ein minimalistisches Drehbuch, das die Eroberung des Landes einmal als Kapitulation davor beschreibt und den Mythos des Mannes als Autorität entzaubert.

Von Beginn an misstraut Michelle Williams' Hauptfigur Emily Joseph Meek (Bruce Greenwood) und seinen abenteuerlichen Anekdoten, steht stellvertretend für die vielen hart arbeitenden Frauen, denen der Western selten eine Stimme gab. Reichardt zeigt das entbehrungsreiche Leben dieser Phantome in all seiner Nüchternheit und Monotonie - distanziert von den Gesprächen und Entscheidungen ihrer Männer, aber ohne einen anklagenden Ton, der sich allein auf Meek beschränkt. Dessen Überheblichkeit und titelgebende Abkürzung bringt die kleine Gruppe in größere Gefahr als die gefürchteten Indianer. Als man tatsächlich einem von seinem Stamm getrennten Einzelgänger begegnet, kommt größere Intensität in den Film, spitzt sich der Konflikt darauf zu, ob das vermeintliche Monstrum als Mensch erkannt und ihm Vertrauen entgegengebracht werden kann. Reichardts Indianer ist kein Mann der Aktion, sondern ein stiller Beobachter mit Geheimnissen. Ihr Film ist das insgesamt auch, stellt mit wenigen Worten und Schnitten in langen Einstellungen den Menschen als verlorenen Besucher in weiten Landschaften aus, kontrastiert diese mit dem klaustrophobischen Bildformat von 1.33:1, das Hollywood lange prägte. Es ist ein schöner, unorthodoxer Film, den man sich erarbeiten muss, aber sehr wohl genießen kann. kob.

Meek's Cutoff

Darsteller:  Michelle Williams   als Emily Tetherow
  Bruce Greenwood   als Stephen Meek
  Will Patton   als Soloman Tetherow
  Zoe Kazan   als Millie Gately
  Paul Dano   als Thomas Gately
  Shirley Henderson   als Glory White
  Neal Huff   als William White
  Tommy Nelson   als Jimmy White
  Rod Rondeaux   als Der Indianer
 
Regie:  Kelly Reichardt  
Drehbuch:  Jonathan Raymond  
Produzent:  Anish Savjani  
  Elizabeth Cuthrell  
  Neil Kopp  
  David Urrutia  
Koproduzent:  Vincent Savino  
Ausf. Produzent:  Todd Haynes  
  Phil Morrison  
  Andrew Pope  
  Laura Rosenthal  
  Rajen Savjani  
  Steven Tuttleman  
  Mike S. Ryan  
Kamera:  Chris Blauvelt  
Schnitt:  Kelly Reichardt  
Musik:  Jeff Grace  
Produktionsdesign:  David Doernberg  
Kostüme:  Victoria Farrell  
Ton:  Felix Andrew  
  Leslie Shatz  
Casting:  Laura Rosenthal  

Von Natalie Portman bis Sofia Coppola: Die Highlights der Filmfestspiele in Venedig

Festivalleiter Marco Müller hat in einem äußerst attraktiven Wettbewerb mehrere Goldene-Löwen-Sieger, kraftvolle US-Indies, Weltstars ohne Ende und Blutbäder mit Sogwirkung verpackt. Man darf gespannt sein.

Großansicht Wie gemacht für die Maskenstadt Venedig: Natalie Portman als Ballerina im Mystery-Thriller "Black Swan" - ein Eröffnungsfilm mit Starpower! (Foto: Fox)

Wie gemacht für die Maskenstadt Venedig: Natalie Portman als Ballerina im Mystery-Thriller "Black Swan" - ein Eröffnungsfilm mit Starpower! (Foto: Fox)

BLACK SWAN
Im Anschluss an die Eröffnungsgala
Darren Aronofsky, dessen "The Wrestler" vor zwei Jahren den Goldenen Löwen holte, lässt Natalie Portman als Balletttänzerin auf die Rivalin Mila Kunis treffen, als sie unter dem künstlerischen Leiter des New Yorker Balletts (Vincent Cassel) "Schwanensee" proben. Erstmals stammt das Drehbuch nicht von Aronofsky, sondern von Andreas Heinzel.

LA PECORA NERA
Im ersten der vier italienischen Beiträge im Wettbewerb setzt sich Regisseur, Autor und Hauptdarsteller Ascanio Celestini in Form einer satirisch unterfütterten Tragikomödie mit der Gesellschaft unter Berlusconi auseinander, beschreibt sie als Gesellschaft von Dieben und wirft einen luziden und poetischen Blick auf die Linke des Landes.

MIRAL
Julian Schnabel, spätestens seit "Schmetterling und Taucherglocke" (Regiepreis Cannes) ein Name, legt ein Drama um eine palästinensische Waise vor, die 1967 am Vorabend des ersten arabisch-israelischen Kriegs aufwächst und in den Konflikt hineingezogen wird. Mit der bildschönen Freida Pinto ("Slumdog Millionär"), der wunderbaren Hiam Abbass ("Lemon Tree"), Willem Dafoe, Vanessa Redgrave und Alexander Siddig. Schnabel, 2000 mit "Before Night Falls" im Wettbewerb, gewann 1996 mit "Basquiat" den Großen Spezialpreis der Jury.

Bilder zu "Black Swan"

Fotos ansehen

NORWEGIAN WOOD
Der erste japanische Spielfilm des Exil-Vietnamesen Tran Anh Hung, der 1995 mit "Cyclo" den Goldenen Löwen gewann, basiert auf einem Bestseller von Haruki Murakami. Als er John Lennons Beatles-Song "Norwegian Wood" hört, erinnert sich Toru an sein Leben in den Sechzigern, als sich sein Freund umbrachte und er dessen Freundin Naoko (Rinko Kikuchi) näher kam. Die gemeinsame Trauerarbeit findet ein Ende, als Toru eine andere Frau, Midori, kennenlernt.

HAPPY FEW
Nach seinem in Cannes 2006 vorgestellten, mehrfach ausgezeichneten Debüt "Kalte Duschen", wo er Schüler zwischen Sex und Liebe verfolgte, beleuchtet Antony Cordier die Motivationen, die hinter Liebesaffären stehen können. Die beiden Paare, die in die Versuchsanordnung stolpern, sich finden, verlieben und wieder verlieren, werden von Marina Foïs, Roschdy Zem, Elodie Bouchez und Nicolas Duvauchelle verkörpert.

SOMEWHERE
Nach "Lost in Translation", der in Venedig in einer Nebenreihe entdeckt wurde, kehrt Sofia Coppola wieder mit einem Hotelfilm an den Lido zurück. Schauspieler Marco (Stephen Dorff) wird aus seinem aus Starlets, Sex, Partys und Langeweile am Pool bestehenden Leben gerissen, als seine Tochter (Elle Fanning) auftaucht. Gedreht wurde im berühmten Chateau Marmont Hotel, das Größen wie Jim Morrison, Led Zeppelin, James Dean und den Tod von John Belushi sah.

Bilder zu "Somewhere"

Fotos ansehen

OVSYANKI (SILENT SOULS)
Melancholisches Drama über zwei Männer, die mit der Leiche der verstorbenen Frau des einen zu einem Fluss reisen, um sie dort zu begraben. Dort hatte das Paar seine Flitterwochen erlebt. Das Roadmovie ist der dritte Film von Alexei Fedorchenko, der 2005 in Venedig die Doku "Somewhere in the Stars" vorstellte.

POTICHE
Der zwölfte Spielfilm von François Ozon ("Swimming Pool") glänzt mit Starbesetzung. Als der tyrannische Besitzer einer Regenschirmfabrik (Fabrice Luchini) enteignet wird, übernimmt seine Frau (Catherine Deneuve) die Führung der Firma. Vom Ex-Lover (Gérard Depardieu), einem kommunistischen Abgeordneten, unterstützt, erweist sie sich als die bessere Chefin. Bei Ozons Experimentierlust, in die Karin Viard, Judith Godrèche und Jérémie Renier einfallen, darf man gespannt sein.

LA PASSIONE
Surreale Komödie über das Kinobusiness, in der Toskana gedreht. Ein chaotischer, nicht mehr ganz junger Regisseur (Silvio Orlando), einst als neue Hoffnung gefeiert, erhält eine letzte Chance, muss absurde Kompromisse und einen weiblichen TV-Star ("Sisi" Cristiana Capotondi) in Kauf nehmen. Regisseur Carlo Mazzacurati, 2000 mit der Komödie "La lingua del santo" im Wettbewerb, gewann 1999 mit "Ritratti" den Kinderfilmpreis.

Bilder zu "Ovsyanki"

Fotos ansehen

MEEK'S CUTOFF
Western um den legendären Oregon Trail 1845, der härtesten Passage im Wilden Westen, über den der erfahrene Bergführer Stephen Meek (Bruce Greenwood) einen Wagentreck führen soll. Eine Geschichte von Hungersnot, Goldminen und Indianern, inszeniert von Kelly Reichardt, die mit Michelle Williams bereits bei "Wendy and Lucy" (2008) zusammenarbeitete.

DETECTIVE DEE & THE MYSTERY OF THE PHANTOM FLAME
Der nimmermüde Tsui Hark, der das Festival 2005 mit "Die sieben Schwerter" eröffnete, führt mit dem historischen Thriller ins China von 690, als Kaiserin Wu Ze Tran vor der Krönung steht. Als sich eine unerklärliche Todesserie ereignet, holt sie den exilierten Detektiv Dee zu Hilfe. Mit den Hongkong-Stars Andy Lau, Carina Lau und Tony Leung Ka Fai haben Genrefreunde Aussicht auf glänzende Fantasy-Action.

POST MORTEM
Im seltenen 1:2,66-Breitwandformat inszenierte der Chilene Pablo Larrain die um die verhängnisvolle Historie seiner Heimat kreisende Geschichte des 55-jährigen Mario, der in einer Leichenhalle arbeitet und Autopsieberichte schreibt. Er denkt immerzu an seine Nachbarin, Tänzerin Nancy, die auf mysteriöse Weise verschwand. Als auch ihr Bruder und ihr Vater verhaftet werden, macht sich Mario auf, Nancy zu finden. Larrain war 2008 mit dem Thriller "Tony Manero" aufgefallen.

Bilder zu "Di renjie"

Fotos ansehen

ESSENTIAL KILLING
Jerzy Skolimowski, Regisseur der Generation Polanski, war bereits drei Mal im Wettbewerb und 2001 Mitglied der Jury. "Essential Killing" ist ein provozierender Thriller fast ohne Dialoge. Von US-Truppen gefangen, landet ein Afghane (Vincent Gallo) in einem namenlosen europäischen Land. Er entkommt und tötet im Überlebenskampf in der Frostlandschaft jeden, der sich ihm in den Weg stellt.

PROMISES WRITTEN IN WATER
Sieben Jahre nach dem Skandal in Cannes mit "The Brown Bunny" macht sich Vincent Gallo wieder ohne festes Drehbuch an die Geschichte um eine Frau am Rand des Todes. Ein junges Mädchen (Delfine Bafort), schwerkrank, geht nicht ins Krankenhaus, sondern will sich umbringen. Damit sie danach verbrannt wird, engagiert sie einen Fotografen, der ihren Wunsch erfüllen soll. Indie-Produktion, die Gallo mit wenigen 100.000 Dollar eigenfinanzierte.

NOI CREDEVAMO
Im Epos von Mario Martone ziehen Luigi Lo Cascio, Valerio Binasco, Anna Bonaiuto und Francesca Inaudi in den Kampf um die nationale Einheit Italiens Mitte des 19. Jahrhunderts, das "Risorgimento". Dazu die Stars Luca Zingaretti und Toni Servillo ("Il Divo", "Gomorrha - Reise in das Reich der Camorra"). Martone, 1992 mit dem Spezialpreis der Jury für "Tod eines neapolitanischen Mathematikers" und 1994 für "Miracoli" ausgezeichnet, inszenierte den mit 204 Minuten längsten Film im Programm.

Bilder zu "Die Fahne der Freiheit"

Fotos ansehen

BALADA TRISTE DE TROMPETA
Der durch schwarzhumorige Arbeiten wie "Allein unter Nachbarn - La comunidad" oder "Ein ferpektes Verbrechen" bekannte Álex de la Iglesia beschreibt seinen neuen Film als "groteske Tragödie komödiantischen Horrors" zwischen Zirkus und Milizionären der Franco-Ära: Während des Spanischen Bürgerkriegs 1937 verlieben sich zwei entwurzelte vernarbte Clowns in die schöne Trapezartistin.

ATTENBERG
Marina (Ariane Labed) wächst bei ihrem Vater in einer Küstenstadt auf. Sie hält sich von Menschen fern, hört Songs über Selbstmorde, schaut Dokus über Primaten von Sir David Attenborough. Als ein Fremder in der Stadt auftaucht, ist Marina nicht nur beim Fußballspiel gefordert. Es ist der dritte Film der Regisseurin Athina Rachel Tsangari.

VÉNUS NOIR
Erstmals wendet sich der maghrebinische Regisseur Abdellatif Kechiche, vielfach prämiert für "Couscous mit Fisch", einem historischen, nicht in Frankreich angesiedelten Stoff zu. Erzählt wird die Geschichte der Afrikanerin Sarah Baartman, die Anfang des 19. Jahrhunderts als Sklavin nach England kam und dort als "Hottentotten- Venus" auf Jahrmärkten gezeigt wurde. Als Schausteller ist Olivier Gourmet zu sehen.

Bilder zu "Attenberg"

Fotos ansehen

DIE EINSAMKEIT DER PRIMZAHLEN
Nach dem gleichnamigen mit dem Premio Strega ausgezeichneten Bestseller von Paolo Giordano erzählt Regisseur Saverio Costanzo ("Private") von der Liebe zwischen Mattia und Alice, die von Verlusten traumatisiert sind. Mit Luca Marinelli, Shooting-Star Alba Rohrwacher und Isabella Rossellini attraktiv besetzt.

13 ASSASSINS
Als "episches Samurai-Blutbad" legt Japans produktivster und mit Takeshi Kitano innovativster Regisseur, Takashi Miike, einen in der Shogun-Ära angesiedelten Genrefilm vor. Um einen durch Immunität geschützten Warlord zu beseitigen, werden die Samurai des Geheimbunds 13 Assassins angeheuert, ihm in einer Totenstadt im Gebirge einen Hinterhalt zu stellen. Die Belagerung wird zum Gemetzel. Remake des gleichnamigen Schwarz-Weiß-Klassikers von Eiichi Kudo von 1963.

ROAD TO NOWHERE
20 Jahre nach dem 1989 im Wettbewerb gelaufenen Abenteuerfilm "Iguana" (Spezialpreis der Filmkritik) stellt Monte Hellman, 77-jähriger Kultregisseur und Veteran des New Hollywood, einen Film noir vor, der den Titel des berühmten Talking Heads-Songs trägt. Ein junger Filmemacher wird in Verbrechen und Verschwörung verwickelt. Shannyn Sossamon als Femme fatale und Dominique Swain als Bloggerin hoffen wie Hellman aufs Comeback.

Bilder zu "Jûsan-nin no shikaku"

Fotos ansehen

BARNEY'S VERSION
Die pikareske und bewegende Geschichte eines Exzentrikers bietet Paul Giamatti nach "American Splendor" und "Sideways" wieder eine Rolle nach Maß. In einem furiosen Ritt geht es kreuz und quer durchs Leben von Barney Panofsky, Kampftrinker, Zigarrenraucher, Schandmaul und TV-Produzent, der mit 65 über Exzesse, Erfolge und Niederlagen seines Lebens nachdenkt. Helfer bei der Erinnerungsarbeit sind Dustin Hoffman, Bond-Girl Rosamund Pike ("Stirb an einem anderen Tag") und Minnie Driver. Richard J. Lewis, TV-Regisseur und Produzent von 44 Folgen "CSI", inszenierte.

DREI
Nach einem Jahrzehnt mit internationalen Projekten - von "Heaven" über "Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders" zu "The International" - kehrt Tom Tykwer zu seinem ersten deutschsprachigen Film seit "Der Krieger und die Kaiserin" und seinem kreativen Zuhause zurück. Er erzählt von einem Paar in den Vierzigern, das schon lange zusammen ist. Beide verlieben sich neu - ausgerechnet in dieselbe Person. Sophie Rois, Devid Striesow und Sebastian Schipper geben die "Drei".

THE TEMPEST
Abschlussfilm, außer Konkurrenz
Julie Taymors eigenwillige spektakuläre Shakespeare-Adaption, anlässlich des 400-Jahre-Jubiläums des mystischen Spätwerks entstanden, macht aus Prospero die Hexe Prospera (Oscar-Preisträgerin Helen Mirren, vorher für "Die Queen" mit dem Darstellerpreis in Venedig geehrt), die lustvoll die Schiffbrüchigen auf ihrer Insel peinigt. Taymor gewann Russell Brand als Narr Trinculo, Alfred Molina, Djimon Hounsou, Chris Cooper, David Strathairn, Felicity Jones und Ben Whishaw für den Mix aus Rache, Romanze und Verrat.

Bilder zu "The Tempest"

Fotos ansehen

Star

Michelle Williams

Amerikanische Schauspielerin. Mit Gespür für intelligente Rollen wurde Michelle Williams, nachdem sie sich in der Teenieserie "Dawson...

Star

Bruce Greenwood

Kanadischer Schauspieler. Charismatischer Charakterdarsteller, der mit souveräner, natürlicher Autorität und unaufdringlicher Präsenz die...

Top-Filme der Woche

  • Men in Black 3

    Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.

  • LOL

    Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.

 

treffpunkt kino kompakt

In der aktuellen Ausgabe: Die große Preview zu "Ice Age - Voll verschoben" und der erste Trailer zu "Skyfall"!

Zum Magazin

Das multimediale Kinomagazin jede Woche kostenlos per Mail - jetzt registrieren!

GO

Weitere Clips zum Film

 

Ähnliche Filme auf DVD & Blu-ray

 

Service

kino.de mobil

kino.de mobil

Das aktuelle Programm Ihres Lieblingskinos haben Sie überall dabei - kostenlos auf Ihrem Handy.